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	<title>Natur-Blog.de &#187; Fauna</title>
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		<title>Zoologen finden seltene Affenart</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im östlichen Regenwald Borneos fanden kanadische Zoologen eine stabile Population der als fast ausgestorben geltenden Mützenlanguren Presbytis hosei candrus. Diese Affenart lebt im asiatischen Regenwald der in den vergangenen Jahren durch Besiedlung und Abholzung stark dezimiert wurde. &#8220;Es war eine Herausforderung, unsere Entdeckung zu bestätigen, weil nur so wenige Bilder dieser Affenart für Studienzwecke vorhanden [...]]]></description>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Im östlichen Regenwald Borneos fanden kanadische Zoologen eine stabile Population der als fast ausgestorben geltenden Mützenlanguren<em> Presbytis hosei candrus</em>. Diese Affenart lebt im asiatischen Regenwald der in den vergangenen Jahren durch Besiedlung und Abholzung stark dezimiert wurde. &#8220;Es war eine Herausforderung, unsere Entdeckung zu bestätigen, weil nur so wenige Bilder dieser Affenart für Studienzwecke vorhanden sind. Die einzige Beschreibung stammt von Museumsexemplaren. Unsere Fotos aus Wehea sind einige der wenigen Bilder, die wir von diesem Affen haben&#8221;, erklärte Brent Loken, einer der an der Expedition beteiligten Forscher. Die Aufnahmen der scheuen Tiere gelangen durch sogenannte Kamerafallen. Dafür werden Kameras mit Selbstauslöser an strategisch günstigen Orten aufgestellt, die durch Losung und Fraßspuren als mögliche Rastplätze der gesuchten Tierarten gelten. Obwohl die Zoologen auf einen Erfolg ihrer Suche hofften, überraschte sie doch der Fundort, da dieser außerhalb des normalen Verbreitungsgebietes der Tiere liegt. Es wird angenommen, dass die Tiere aufgrund von Eingriffen der Menschen in ihren Lebensraum beginnen, diesen zu verlassen und andere Gegenden als mögliche Heimat zu &#8220;testen&#8221;. Viele Alternativen bleiben ihnen allerdings nicht, weshalb die Wissenschaftler davon ausgehen, dass Mützenlanguren weiterhin vom Aussterben bedroht sind.</p>
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		<title>Zoologen entdecken neue Arten in Tiefsee</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/zoologen-entdecken-neue-arten-in-tiefsee/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[Britische Zoologen haben etliche neue Tierarten in der Karibischen See entdeckt. Dafür versenkten sie, wie im britischen Fachjournal &#8220;Nature Communication&#8221; jetzt veröffentlicht wurde, in der Nähe der Cayman-Inseln einen Tauchroboter, der in 5000 Meter Tiefe Aufnahmen machte. Dort leben noch unbekannte Arten schlangenähnlicher Fische, Seeanemonen und Krabben in der Umgebung heißen Vulkangesteins und Unterwassergeysire, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Britische Zoologen haben etliche neue Tierarten in der Karibischen See entdeckt. Dafür versenkten sie, wie im britischen Fachjournal &#8220;Nature Communication&#8221; jetzt veröffentlicht wurde, in der Nähe der Cayman-Inseln einen Tauchroboter, der in 5000 Meter Tiefe Aufnahmen machte. Dort leben noch unbekannte Arten schlangenähnlicher Fische, Seeanemonen und Krabben in der Umgebung heißen Vulkangesteins und Unterwassergeysire, die das Wasser auf bis zu 450 Grad Celcius erhitzen. Die Tiere haben sich der Dunkelheit in Farbe und Sensorik angepasst und leben, aufgrund der hohen Wärmeabstrahlung, in sehr großen Populationen von bis zu 2000 Exemplaren pro Quadratmeter Meeresboden beieinander. Gefilmt wurde unter anderem die Krabbenart &#8220;Rimicaris hybisae&#8221;, die anstelle von Augen am Kopf, ein lichtempfängliches Organ auf ihrem Rücken trägt, dass die minimalen Lichtunterschiede auffangen kann. Auch Exemplare der &#8220;Rimicaris exoculata&#8221;, Unterseekrabben die bereits im Atlantik gefunden wurden, sichteten die Forscher. Das Ziel der Untersuchung ist es, neben der Entdeckung neuer Arten auch zu lernen, wie sich die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten der Tiefsee ausbreiten und weiterentwickeln.</p>
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		<title>Affiges menschliches Verhalten&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Wissenschaftler jetzt im Online-Journal &#8220;PLoS One&#8221; publiziert haben, verändert sich auch bei jungen Schimpansen das soziale Verhalten während ihrer Entwicklung. Bei ihren Untersuchungen entdeckten die Biologen deutliche Parallelen zum menschlichen Verhalten. So nutzen Schimpansen, ebenso wie Menschen, Mimik, um mit anderen Mitgliedern ihrer Gruppe zu kommunizieren. Das Spielverhalten junger Schimpansen kann dabei fast 1:1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wie Wissenschaftler jetzt im Online-Journal &#8220;PLoS One&#8221; publiziert haben, verändert sich auch bei jungen Schimpansen das soziale Verhalten während ihrer Entwicklung. Bei ihren Untersuchungen entdeckten die Biologen deutliche Parallelen zum menschlichen Verhalten. So nutzen Schimpansen, ebenso wie Menschen, Mimik, um mit anderen Mitgliedern ihrer Gruppe zu kommunizieren. Das Spielverhalten junger Schimpansen kann dabei fast 1:1 mit dem von menschlichen Kleinkindern verglichen werden. &#8220;Bisher stammen derartige Daten meist aus psychologischen Studien beim Menschen und nicht aus der vergleichenden Verhaltensforschung&#8221;, erklärt die Autorin der Studie, Elisabetta Palagi, von der Universität in Pisa. &#8220;Dabei haben Schimpansen und Menschen einen sehr ähnlichen Entwicklungsweg beim Spielen.&#8221; Das Verhalten des Nachwuchses einer Art hat großen Einfluss auf die Entwicklung der einzelnen Individuen. Die Untersuchung des Spielverhaltens bei Schimpansen ist daher ein wichtiger Aspekt bei der Erforschung der geschichtlichen Entwicklung des menschlichen Verhaltens.</p>
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		<title>Hirschkäfer &#8211; Insekt des Jahres 2012</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/hirschkafer-insekt-des-jahres-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr wird der Hirschkäfer das &#8220;Insekt des Jahres 2012&#8243;. Der Hirschkäfer ist ein im Wald lebendes Insekt, das zu den größten und auffälligsten Insekten Europas gehört. Bis zu siebeneinhalb Zentimeter werden die schwarzen, bis braunrot gefärbten Käfer lang. Ihr hervorstechendstes Merkmal sind die langen, geweihartigen Zangen, denen die Käfer ihren Namen verdanken. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Im kommenden Jahr wird der <strong>Hirschkäfer</strong> das <strong>&#8220;Insekt des Jahres 2012&#8243;</strong>. Der Hirschkäfer ist ein im Wald lebendes Insekt, das zu den größten und auffälligsten Insekten Europas gehört. Bis zu siebeneinhalb Zentimeter werden die schwarzen, bis braunrot gefärbten Käfer lang. Ihr hervorstechendstes Merkmal sind die langen, geweihartigen Zangen, denen die Käfer ihren Namen verdanken. Obwohl die ausgewachsenen Hirschkäfer nur wenige Wochen leben, brauchen sie für ihre Entwicklung fünf bis acht Jahre. Im Larvenstadium leben sie von totem Holz, dass durch Pilzbefall bereits zersetzt ist. Ihre Ernährung ist auch der Grund für ihr allmähliches Aussterben, denn in Europa werden fast alle Wälder als Nutzwälder forstwirtschaftlich betreut, so dass totes Holz nicht liegen bleibt, sondern der Holzindustrie zugeführt wird. Inzwischen steht der Hirschkäfer auf der sogenannten Roten Liste unter der Kategorie 2 für &#8220;stark gefährdet&#8221;. Mit der Ernennung des Hirschkäfers zum &#8220;Insekt des Jahres 2012&#8243; hofft das Kuratorium, bestehend aus Insektenkundlern und Wissenschaftlern, die Öffentlichkeit wieder stärker für das schöne und seltene Tier zu interessieren.</p>
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		<title>Verstärkt Piranhas-Angriffe in Brasilien</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/verstarkt-piranhas-angriffe-in-brasilien/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/verstarkt-piranhas-angriffe-in-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wohl Jeder aus einschlägigen Horrorfilmen weiß, sind Piranhas räuberisch lebende Fische in Südamerika. Obwohl sie nur 15 bis maximal 40 Zentimeter groß werden, haben ihre Opfer kaum eine Chance. Das liegt an ihrem stark ausgeprägtem Schwarmverhalten und ihrer, für Fische dieser Größe eher seltenen Aggressivität. Da sie jedoch nicht wählerisch sind und auch Aas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wie wohl Jeder aus einschlägigen Horrorfilmen weiß, sind <strong>Piranhas</strong> räuberisch lebende Fische in Südamerika. Obwohl sie nur 15 bis maximal 40 Zentimeter groß werden, haben ihre Opfer kaum eine Chance. Das liegt an ihrem stark ausgeprägtem Schwarmverhalten und ihrer, für Fische dieser Größe eher seltenen Aggressivität. Da sie jedoch nicht wählerisch sind und auch Aas fressen, haben sie eine wichtige Funktion bei der Sauberhaltung der Gewässer in denen sie leben. In den vergangenen Jahren kam es jedoch immer häufiger zu Angriffen von Piranhas-Schwärmen auf größere Wirbeltiere. Die Ursache dafür ist die hohe Überfischung der Gewässer, wodurch Piranhas einerseits weniger Futter finden und andererseits auch kaum noch Feinde haben. Die bisher in den Medien völlig übertrieben dargestellte Gefährlichkeit der Tiere, ist durch diese Änderung ihres Lebensumfeldes erheblich gestiegen. Waren es bisher nur Einzelfälle, in denen schwimmende Menschen von Piranhas verletzt wurden, so hat sich die Zahl dieser Vorfälle inzwischen erhöht. Einen an Horrorfilme erinnernden Angriff von Piranhas gab es jetzt in Brasilien. Mehrere Dutzend Badegäste in Bundesland Piaui, wurden von Piranhast angegriffen und gebissen. Weil Piranhas sehr scharfe Zähne haben und, ähnlich wie Haie, mit Rüttelbewegungen das angebissene Fleischstück herausreißen, dürften die Verletzungen für die Badegäste sehr schmerzhaft gewesen sein. Außerdem besteht eine hohe Infektionsgefahr, da Piranhas selbst gegen viele Krankheiten immun sind und deshalb auch kranke und teilweise verweste Tiere problemlos fressen können. Getötet oder lebensgefährlich verletzt, wurde allerdings keiner der angegriffenen Menschen. Wie das brasilianische Umweltministerium mitteilte, plant die Regierung jetzt das ökologische Gleichgewicht wieder zu verbessern, indem 100.000 Tilapia-Fische in den betroffenen Gewässern ausgesetzt werden. Diese sind einerseits Nahrung für die Piranhas, andererseits fressen Tilapi-Fische bevorzugt Piranhas-Eier, wodurch deren Population wieder auf ein normales Maß schrumpfen soll.</p>
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		<title>Seeadlerpopulation stagniert</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/seeadlerpopulation-stagniert/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seeadler sind weltweit vom Aussterben bedroht und stehen deshalb seit Jahren unter Naturschutz. Im Norden Deutschlands werden massive Anstrengungen unternommen, um den noch vorhandenen Bestand der Tiere zu erhalten und zu mehren. Nachdem sich die Seeadler-Population in Schleswig-Holstein langsam zu erholen begann, mussten die Förster jetzt einen herben Rückschlag hinnehmen. Durch illegal ausgelegte Giftköder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;"><strong>Seeadler</strong> sind weltweit vom Aussterben bedroht und stehen deshalb seit Jahren unter Naturschutz. Im Norden Deutschlands werden massive Anstrengungen unternommen, um den noch vorhandenen Bestand der Tiere zu erhalten und zu mehren. Nachdem sich die Seeadler-Population in Schleswig-Holstein langsam zu erholen begann, mussten die Förster jetzt einen herben Rückschlag hinnehmen. Durch illegal ausgelegte Giftköder und verbotene Insektizide, sind in den vergangenen Monaten etliche Seeadler gestorben. Die aktuell größte Gefahr stellen allerdings Spuren von Munition in den Körpern ihrer Jagdbeute dar. Im Winter, wenn der Fischbestand zu gering ausfällt, ernähren sich Seeadler auch von Aas. Die gefundenen Beutetiere starben allerdings oft an Verletzungen durch Schrotkugeln, bzw. kleinen Splittern, die sie bei einem Fehlschuss abbekommen haben. Diese verbleiben im Fleisch der Tiere und vergiften es allmählich, da für die Herstellung der Munition Blei verwendet wird. Fressen die Seeadler von dem vergifteten Fleisch, erblinden sie aufgrund der Bleivergiftung und müssen verhungern. Während dies noch Unfälle sind, müssen Förster leider immer häufiger feststellen, dass Menschen Giftköder auslegen, durch die die hungrigen Tiere qualvoll verenden. &#8220;Auch wenn die Gesamtsituation der Seeadler-Population heute deutlich positiver als noch in den 1980er Jahren ist, müssen wir Verluste durch Vergiftungsfälle und andere menschliche Einwirkungen sehr ernst nehmen.&#8221;, mahnt der Vorsitzende des Vereins für Seeadlerschutz in Schleswig-Holstein, Christian Holm.</p>
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		<title>Forschungsdurchbruch bei Verdauungseffizienz von Rindern</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/durchbruch-bei-verdauungseffizienz-von-rindern/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biologen der Forschungsabteilung des US-amerikanischen USDA, haben erfolgreich an der Verdauungseffizienz von Rindern geforscht. Zukünftig kann mit einem kleinen und preiswerten Pflanzenextrakt das dem Rinderfutter beigemischt wird, die Futterverwertung der Tiere um rund 30 Prozent erhöht werden. Das spart nicht nur gewaltige Kosten, es hat auch noch einen erstaunlichen Nebeneffekt; die Tiere riechen angenehmer. Mark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Biologen der Forschungsabteilung des US-amerikanischen USDA, haben erfolgreich an der <strong>Verdauungseffizienz von Rindern</strong> geforscht. Zukünftig kann mit einem kleinen und preiswerten Pflanzenextrakt das dem Rinderfutter beigemischt wird, die<strong> Futterverwertung der Tiere um rund 30 Prozent erhöht</strong> werden. Das spart nicht nur gewaltige Kosten, es hat auch noch einen erstaunlichen Nebeneffekt; die Tiere riechen angenehmer. Mark Powell, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher erläutert: &#8220;Milchkühe bekommen üblicherweise ein sehr eiweißreiches Futter und erzeugen dann beim Verdauen diverse Stickstoffverbindungen. Überflüssigen Stickstoff scheiden sie über den Urin aus, wo Enzyme ihn in Ammoniak umwandeln&#8221;. Wird dem Futter Tannin, auch bekannt als Gerbsäure beigegeben, sorgt diese dafür das mehr Eiweiß in den Wiederkäuermagen gelangt und so ein größerer Teil verwertet wird. Das wiederum minimiert die Stickstoffproduktion und damit riecht der Urin der Tiere weniger streng. Gerade in Großbetrieben mit hunderten Tieren pro Stall, ist dies eine Erleichterung für die Mitarbeiter. Entscheidend ist allerdings die dadurch mögliche Verringerung der Futtermenge. Das spart den Landwirten Kosten und verringert die für die Fleisch- und Milchproduktion notwendige Energiezufuhr in Form von Futterpflanzen, was auch eine Entlastung für die Umwelt bedeutet.</p>
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		<title>Jagdhundeausbildung contra Tierschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach den Tierschützern in Nordrhein-Westfalen geht, dann sollen Jagdhunde ihre Ausbildung zukünftig nicht mehr an Enten oder anderen Wildtieren absolvieren dürfen. Kritisiert wird, dass die &#8220;Hobby Jäger&#8221; am Leid der Tiere vergnügen würden. Die aktuelle Landesregierung von NRW will ab 2013 eine, den Argumenten der Tierschützer folgenden Gesetzesänderung vornehmen. &#8220;Praktiken, die mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wenn es nach den Tierschützern in Nordrhein-Westfalen geht, dann sollen <strong>Jagdhunde</strong> ihre <strong>Ausbildung</strong> zukünftig nicht mehr an Enten oder anderen Wildtieren absolvieren dürfen. Kritisiert wird, dass die &#8220;Hobby Jäger&#8221; am Leid der Tiere vergnügen würden. Die aktuelle Landesregierung von NRW will ab 2013 eine, den Argumenten der Tierschützer folgenden Gesetzesänderung vornehmen. &#8220;Praktiken, die mit dem Tierschutz unvereinbar sind, wollen wir künftig untersagen&#8221;, so ein Sprecher des Grünen-Umweltminister Johannes Remmel in einem Interview mit der WAZ. Dagegen argumentiert der Jagdverband, dass solche Übungen notwendig und unverzichtbar seien, um die Hunde an das Stellen der Tiere zu gewöhnen, ohne das die Hunde dabei ihrem Jagdinstinkt nachgehen und die Tiere beißen. &#8220;Tierschutz und Jagdhundeausbildung sind keine Gegensätze, sondern gehören zusammen&#8221;, erläutert ein Sprecher des Jagdgebrauchshundeverband. Das werden die meisten &#8220;Tierfreunde&#8221; jedoch erst verstehen, wenn sie die Abschaffung der Jagd durchgesetzt haben und die Folgen für die Waldtiere sichtbar werden.</p>
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		<title>Känguru-Genom entschlüsselt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dies mit dem menschlichen Genom gelang, bemühen sich Wissenschaftler weltweit, auch das Erbgut vieler weiterer Tierarten zu entschlüsseln. Einem Forscherteam verschiedener Länder ist das jetzt für das Erbgut der Wallaby-Kängurus geglückt. Dieses konnte in der vergangenen Woche im Fachmagazin &#8220;Genome Biology&#8221; veröffentlicht werden. Die Biologen hoffen, dass sich aus der darauf basierenden weiteren Forschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Seit dies mit dem menschlichen Genom gelang, bemühen sich Wissenschaftler weltweit, auch das Erbgut vieler weiterer Tierarten zu entschlüsseln. Einem Forscherteam verschiedener Länder ist das jetzt für das Erbgut der Wallaby-Kängurus geglückt. Dieses konnte in der vergangenen Woche im Fachmagazin &#8220;Genome Biology&#8221; veröffentlicht werden. Die Biologen hoffen, dass sich aus der darauf basierenden weiteren Forschung, Aufschlüsse über verschiedene Eigenheiten von Kängurus, wie dem Hüpfen, oder dem Geruchssinn der Tiere ergeben. Wallabys sind rund 50 Zentimeter groß und gehören damit zu den kleineren Känguru-Arten, die im Süden Australiens und in Neuseeland leben.</p>
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		<title>Mimikry-Gen entdeckt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[Französische und britische Wissenschaftler haben es geschafft, dass für die schnelle Farbveränderung einer Schmetterlingsart zuständige Gen zu bestimmen. Einige Tierarten, wie Reptilien und Insekten sind in der Lage ihr Aussehen in Sekundenschnelle zu ändern, um Feinden zu entgehen, oder sich durch Anpassung an die Umgebung für ihre Opfer unsichtbar zu machen. Zu ihnen gehört eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Französische und britische Wissenschaftler haben es geschafft, dass für die schnelle Farbveränderung einer Schmetterlingsart zuständige Gen zu bestimmen. Einige Tierarten, wie Reptilien und Insekten sind in der Lage ihr Aussehen in Sekundenschnelle zu ändern, um Feinden zu entgehen, oder sich durch Anpassung an die Umgebung für ihre Opfer unsichtbar zu machen. Zu ihnen gehört eine in Südamerika lebende Schmetterlingsart, die &#8220;Heliconius numata&#8221;. Durch eine genaue Genanalyse und der Vergleich mit Genen von Schmetterlingsarten die nicht zu einem solchen Wechsel der Farben in der Lage sind, konnten die Biologen den für diese Fähigkeit zuständigen Chromosomensatz identifizieren. Dabei stellte sich heraus, dass nur ein einziges Gen notwendig ist, um das für die Farben und Muster zuständige Gen-Paket zu ändern. Damit ist es den Tieren möglich, bei Gefahr das Muster ihrer Flügel derart zu variieren, dass es dem Muster einer ungenießbaren Art ähnelt, was sie für Jäger uninteressant macht. Wie genau die Aktivität des Gens auslöst, muss in weiteren Untersuchungen ermittelt werden.</p>
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