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	<title>Das Natur-Blog.de &#187; Fauna</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
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		<title>Bauchklatscher bei Fr&#246;schen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Evolution ist in diesen Tagen eines der spannendsten Gebiete f&#252;r Wissenschaftler. Durch die Entschl&#252;sselung des Genoms ist es jetzt m&#246;glich, allm&#228;hlich die tats&#228;chliche Verwandtschaft zwischen den Arten zu erkennen und die jeweils gemeinsamen Vorfahren zu ermitteln.
Aber auch K&#246;rperbau und Verhalten der Tier sagen viel &#252;ber ihren bisherigen Entwicklungsverlauf aus. So stellten Biologen jetzt &#252;berrascht fest, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/evolution-in-hundert-jahren/">Evolution</a> ist in diesen Tagen eines der spannendsten Gebiete f&#252;r Wissenschaftler. Durch die Entschl&#252;sselung des Genoms ist es jetzt m&#246;glich, allm&#228;hlich die tats&#228;chliche Verwandtschaft zwischen den Arten zu erkennen und die jeweils gemeinsamen Vorfahren zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch K&#246;rperbau und Verhalten der Tier sagen viel &#252;ber ihren bisherigen Entwicklungsverlauf aus. So stellten Biologen jetzt &#252;berrascht fest, dass einige urt&#252;mliche <strong>Fr&#246;sche</strong>, also Amphibien die ihren Vorfahren noch stark &#228;hneln, zwar in der Lage sind wie erwartet zu springen, aber gro&#223;e Defizite bei der F&#228;higkeit, gut zu landen haben. Diese Tiere haben es bis heute nicht gelernt, schon im Sprung die Beine anzuziehen, um sauber aufzusetzen. Sie landen auf dem Bauch, oder den Vorderbeinen. Daraus schlie&#223;en die Forscher, dass sie in der Vergangenheit eher ins Wasser fl&#252;chten mussten, w&#228;hrend ihre Landungssicheren Verwandten, eher Grund hatten, aus dem Wasser an Land zu fl&#252;chten.</p>
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		<title>Forscher entdecken ausgestorbenen Raubwal</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/forscher-entdecken-ausgestorbenen-raubwal/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Riesenz&#228;hne eines ausgestorbenen Raubwals, haben Forscher an der peruanischen K&#252;ste entdeckt. Wissenschaftler hatten schon lange vermutet, dass es einen solchen Raubwahl vor rund 13 Millionen Jahren gegeben haben muss. Aufgrund der Z&#228;hne konnte man errechnen, dass die Tiere circa 14 Meter lang waren und als Beutetiere auch andere Walarten auf dem Speisezettel hatten. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Riesenz&#228;hne eines ausgestorbenen <strong>Raubwals</strong>, haben Forscher an der peruanischen K&#252;ste entdeckt. Wissenschaftler hatten schon lange vermutet, dass es einen solchen Raubwahl vor rund 13 Millionen Jahren gegeben haben muss. Aufgrund der Z&#228;hne konnte man errechnen, dass die Tiere circa 14 Meter lang waren und als Beutetiere auch andere Walarten auf dem Speisezettel hatten. Wie Oliver Lambert vom K&#246;niglichen Belgischen Institut f&#252;r Naturwissenschaften vermutet, m&#252;ssen die Tiere: „<em>&#8230;sehr gro&#223;e Tiere gefressen haben, und die h&#228;ufigste Beute in dieser Gegend d&#252;rften Bartenwale mit einer L&#228;nge von sieben oder acht Metern gewesen sein.</em>“ Der lateinische Name des Raubwals, lautet &#252;brigens</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Leviathan melvillei&#8221;</em> – nach dem Autor des ber&#252;hmten Buches „<em>Moby Dick</em>“.</p>
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		<title>Tintenfische sind f&#252;r die Nordsee eine Bedrohung</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/tintenfische-sind-fuer-die-nordsee-eine-bedrohung/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#246;kologische Gleichwicht der Nordsee wird durch die offenbar hohe Population der Tintenfische bedroht. Meeresbiologe Daniel Oesterwind von der Kieler Christian-Albrechts-Universit&#228;t meint, dass die Ursache an der &#220;berfischung der Meere liegt:&#8221;Tintenfische vermehren sich ungehindert, weil die Fischerei die nat&#252;rlichen Feinde wegf&#228;ngt &#8211; etwa die Raubfische Kabeljau, Seehecht oder Schellfisch. Die Tintenfische wiederum fressen alle Kleintiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das &#246;kologische Gleichwicht der <strong>Nordsee </strong>wird durch die offenbar hohe Population der <strong>Tintenfische </strong>bedroht. Meeresbiologe Daniel Oesterwind von der Kieler Christian-Albrechts-Universit&#228;t meint, dass die Ursache an der &#220;berfischung der Meere liegt:&#8221;<em>Tintenfische vermehren sich ungehindert, weil die Fischerei die nat&#252;rlichen Feinde wegf&#228;ngt &#8211; etwa die Raubfische Kabeljau, Seehecht oder Schellfisch. Die Tintenfische wiederum fressen alle Kleintiere weg &#8211; auch die jungen, noch kleinen Raubfische. Da beginnt ein Teufelskreis.&#8221;</em> Hierdurch wird das Gleichgewicht massiv gest&#246;rt. Zum Vergleich dazu berichtet Oesterwind von den Fangnetzen. In den 70er Jahren landeten nur etwa 10 Prozent an Tintenfischen im Netz der Fischer. Anfang des Jahres waren im Netz der Fischer bereits 75 Prozent Tintenfische. Die Verbreitung der Weichtiere werden durch verschiedene Situationen beg&#252;nstigt. Durch die Erw&#228;rmung der Nordsee ziehen sich manche Raubfischarten in k&#228;ltere Gew&#228;sser im Norden zur&#252;ck. Dagegen steht das beschleunigte Wachstum der Tintenfische in w&#228;rmeren Gew&#228;ssern. Die Tiere werden schneller gr&#246;&#223;er und k&#246;nnen nicht mehr gefressen werden. Eine &#220;berlegung sei es nach Oesterwind, den Fischfang umzustellen. In den Niederlanden ist man bereits auf den Tintenfischfang umgestiegen. Es gebe bereits zwei umger&#252;stete Boote, die Jagd auf die schmackhaften Tiere machen. Man kann die meisten Arten essen. Das ist eine leckere Alternative zu Fisch. Die Nordsee geh&#246;rt bisher zu den ertragreichsten Fanggew&#228;ssern, was uns vermuten l&#228;sst, dass nach einer Umr&#252;stung zum Tintenfischfang, manche Fischarten im Handel zu noch h&#246;heren Preisen angeboten werden.</p>
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		<title>Pottwale: Schleudern mit Eisen um sich</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen interessanten und f&#252;r unser &#214;kosystem wichtigen Zusammenhang, haben Biologen jetzt bei n&#228;herer Untersuchung des Lebens der Pottwale gefunden. Die 12.000 in den s&#252;dlichen Ozeanen lebenden Pottwale, scheiden pro Jahr circa f&#252;nfzig Tonnen Eisen aus. Dies ist ein wichtiger Teil der Nahrung von Plankton. Plankton besteht aus winzigen Algen, die an der Meeresoberfl&#228;che schwimmen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen interessanten und f&#252;r unser &#214;kosystem wichtigen Zusammenhang, haben Biologen jetzt bei n&#228;herer Untersuchung des Lebens der <strong>Pottwale </strong>gefunden. Die 12.000 in den s&#252;dlichen Ozeanen lebenden Pottwale, <strong>scheiden pro Jahr circa f&#252;nfzig Tonnen Eisen aus</strong>. Dies ist ein wichtiger Teil der Nahrung von Plankton. Plankton besteht aus winzigen Algen, die an der Meeresoberfl&#228;che schwimmen. Diese nehmen CO2 aus der Atmosph&#228;re auf, und scheiden wiederum Sauerstoff aus. Wissenschaftler haben jetzt errechnet, dass sich durch die „Eisenproduktion“ der Pottwale so viel neues Plankton bildet, dass dadurch die CO2-Emissionen von 40.000 PkW ausgeglichen wird. Nat&#252;rlich kann man das Leben der Tiere, die mit uns den Planeten teilen, nicht auf ihre N&#252;tzlichkeit reduzieren. Da aber in der kommenden Woche in Marokko die Internationale Walfangkommission &#252;ber eine weitere Lockerung des Walfangverbotes f&#252;r L&#228;nder wie Japan und Island ber&#228;t, ist diese neue Erkenntnis f&#252;r Umwelt-und Tiersch&#252;tzer ein weiteres Argument, um den Abschuss der gro&#223;en Meeress&#228;uger m&#246;glicherweise zu verhindern.</p>
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		<title>Was machen Orang Utans im Zoo?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine interessante Untersuchung hat die Universit&#228;t Melbourne im Zoo der Stadt durchgef&#252;hrt. Orang Utans, die durch eine Glasscheibe von den Besuchern des Zoos getrennt sind, wurden dabei beobachtet, dass sie verst&#228;rkt Pl&#228;tze aufsuchen, von denen aus sie die Besucher gut beobachten k&#246;nnen. Als die Zoologen einen Teil der Glasscheibe verdeckten, wechselten die Tiere auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Orang-Utans.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-351" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Orang Utans" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Orang-Utans-300x183.jpg" alt="" width="240" height="146" /></a>Eine interessante Untersuchung hat die <em>Universit&#228;t Melbourne</em> im Zoo der Stadt durchgef&#252;hrt. <strong>Orang Utans</strong>, die durch eine Glasscheibe von den Besuchern des Zoos getrennt sind, wurden dabei beobachtet, dass sie verst&#228;rkt Pl&#228;tze aufsuchen, von denen aus sie die Besucher gut beobachten k&#246;nnen. Als die Zoologen einen Teil der Glasscheibe verdeckten, wechselten die Tiere auf die Pl&#228;tze der anderen Seite. Bisher hatte man angenommen, dass die Menschenmassen, die den Zoo besuchen eine psychische Belastung f&#252;e die Tiere darstellen. Das trifft aber offensichtlich nicht auf alle Arten zu. F&#252;r die Menschenaffen jedenfalls scheint das Schauspiel, dass ihre menschlichen Verwandten auff&#252;hren, recht attraktiv zu sein. Alle h&#246;heren Tiere besitzen eine ausgepr&#228;gte Lernf&#228;higkeit, die es ihnen erm&#246;glicht, sich &#228;ndernden Umweltbedingungen anzupassen. Ein Gro&#223;teil der durch Beobachtungen erlernten F&#228;higkeiten werden innerhalb einer Population an den Nachwuchs weiter gegeben. So wurde beispielsweise in der freien Wildbahn, bei verschiedenen Menschenaffen-St&#228;mmen auch ein unterschiedlicher Umgang mit Werkzeugen beobachtet. Folgend auf den Beobachtungen im Melbourner Zoo stellt sich jetzt die Frage, in wie weit die Tiere durch die sie besuchenden Menschen in ihrer Entwicklung beeinflusst werden.</p>
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		<title>Riesenkrokodile surfen statt schwimmen</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/riesenkrokodile-surfen-statt-schwimmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 21:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jahrelang r&#228;tselten Zoologen, wie es zu der weiten Verbreitung der Riesenkrokodile auf verschiedenen Kontinenten kommen konnte. Denn, obwohl sie einen Gro&#223;teil ihres Lebens im Wasser verbringen, sind sie extrem schlechte Schwimmer. Jetzt hat Hamish Campbell von der Universit&#228;t Queensland, 27 Leistenkrokodile mit einem Sender ausgestattet und so ihr Wanderverhalten genau nachvollziehen k&#246;nnen. Es stellte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jahrelang r&#228;tselten Zoologen, wie es zu der weiten Verbreitung der <strong>Riesenkrokodile </strong>auf verschiedenen Kontinenten kommen konnte. Denn, obwohl sie einen Gro&#223;teil ihres Lebens im Wasser verbringen, sind sie extrem schlechte Schwimmer. Jetzt hat <em>Hamish Campbell</em> von der Universit&#228;t <em>Queensland</em>, 27 Leistenkrokodile mit einem Sender ausgestattet und so ihr Wanderverhalten genau nachvollziehen k&#246;nnen. Es stellte sich heraus, das die Tiere nur weiter „schwammen“, wenn eine g&#252;nstige Str&#246;mung in die gew&#252;nschte Richtung vorhanden war. Sonst warteten sie einfach an Land auf bessere Bedingungen. Knapp 600 Kilometer konnten die Krokodile auf die Art in 25 Tagen zur&#252;cklegen. Das erkl&#228;rt auch den gro&#223;en Verbreitungsraum dieser Tiere, der sich &#252;ber 10.000 Kilometer erstreckt. Bis zu neun Metern werden Salzwasserkrokodile lang und haben praktisch keine nat&#252;rlichen Feinde.</p>
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		<title>Handel mit Tigern weiter ungebrochen</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/handel-mit-tigern-weiter-ungebrochen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl illegal, geh&#246;rt der Handel mit unter Artenschutz stehenden Tieren noch immer zu den lukrativen Gesch&#228;ften, gerade in &#228;rmeren L&#228;ndern. So wird in Asien noch immer mit Fellen und K&#246;rperteilen, der vom Aussterben bedrohten Tiger Handel getrieben. Die Nachfrage ist so gro&#223;, dass ein kompletter Tiger f&#252;r die H&#228;ndler einen Wert von bis zu 50.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Tiger.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-334" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Tiger" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/06/Tiger.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Obwohl illegal, geh&#246;rt der Handel mit unter Artenschutz stehenden Tieren noch immer zu den lukrativen Gesch&#228;ften, gerade in &#228;rmeren L&#228;ndern. So wird in Asien noch immer mit Fellen und K&#246;rperteilen, der vom Aussterben bedrohten <strong>Tiger </strong>Handel getrieben. Die Nachfrage ist so gro&#223;, dass ein kompletter Tiger f&#252;r die H&#228;ndler einen Wert von bis zu 50.000 Euro hat. Einer der Hauptgr&#252;nde f&#252;r die gro&#223;e Nachfrage, ist der in Asien weit verbreitete Aberglaube. Obwohl der medizinische Nutzen sehr fraglich ist und nachgewiesenerma&#223;en erfolgreiche, Medikamente viel g&#252;nstiger sind, hat sich der Glaube an die wundersame Heilkraft aus Tigerinnereien erhalten. So werden gemahlene Knochen als Rheumamittel angepriesen, Tigerz&#228;hne als Heilmittel gegen Asthma und Fett als „Arznei“ gegen &#220;belkeit. Nur noch circa 3200 Tiger leben in der Wildnis Asiens. Die gro&#223;e Armut vieler Menschen in China oder Indien, verst&#228;rkt das Problem. Es ist nat&#252;rlich leicht, von Profitgier zu sprechen, doch wer um sein &#220;berleben k&#228;mpft, kann sich &#246;kologische Bedenken nicht leisten. Deshalb wird es auch keinen wirksamen Artenschutz, ohne den Schutz und die Hilfe f&#252;r Not leidende Menschen geben.</p>
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		<title>Pier 39 &#8211; Seel&#246;wen in San Francisco</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/pier-39-seeloewen-in-san-francisco/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschen von San Francisco haben nicht schlecht gestaunt, als vor zwanzig Jahren am Hafenpier 39 pl&#246;tzlich eine Horde Seel&#246;wen auftauchte, und es sich auf den Bootsstegen gem&#252;tlich machten. Warum sie sich ausgerechnet einen so lauten und von Menschen benutzten Platz ausgesucht haben, dar&#252;ber wird viel spekuliert. Aber genau wei&#223; es Niemand.
Die ersten Tiere kamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/seel&#246;we.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-291" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Seel&#246;we" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/seel&#246;we.jpg" alt="" width="210" height="163" /></a>Die Menschen von <strong>San Francisco</strong> haben nicht schlecht gestaunt, als vor zwanzig Jahren am <strong>Hafenpier 39</strong> pl&#246;tzlich eine Horde Seel&#246;wen auftauchte, und es sich auf den Bootsstegen gem&#252;tlich machten. Warum sie sich ausgerechnet einen so lauten und von Menschen benutzten Platz ausgesucht haben, dar&#252;ber wird viel spekuliert. Aber genau wei&#223; es Niemand.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Tiere kamen im November 1989 und es fanden sich schnell Schaulustige ein, die die Tiere beim spielen beobachteten. Und auch die Tiere scheinen mit ihrem neuen Zuhause zufrieden zu sein. Die Horde ist inzwischen auf mehrere hundert Seel&#246;wen angewachsen, die sich sichtlich wohl f&#252;hlen. F&#252;r Touristen geh&#246;rt das Pier 39 zu einer der Attraktionen, die man in San Francisco gesehen haben muss. Und so ungew&#246;hnlich das enge Zusammenleben wilder Tiere und Menschen gerade in Gro&#223;st&#228;dten ist, hier funktioniert es. Die Stadt freut sich &#252;ber die Belebung des Tourismus, und die Seel&#246;wen wissen den Schutz durch die Menschen offensichtlich zu sch&#228;tzen. Auch im kleinen Rahmen helfen die Einwohner ihren ungew&#246;hnlichen Nachbarn. Wird ein verletztes oder krankes Tier gesehen, kommen die Mitarbeiter der Klinik f&#252;r Meeress&#228;uger zu Hilfe. Und ein Wachmann wurde von den Betreibern des Hafens angeheuert, der auf den Bootsstegen patrouiliert, die die Seel&#246;wen noch nicht besetzt haben. Ab und an, werden die Stege ja auch noch f&#252;r ihren urspr&#252;nglichen Zweck benutzt.</p>
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		<item>
		<title>Borneo-Zwergelefanten: Elefantenbaby gerettet</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/borneo-zwergelefanten-elefantenbaby-gerettet/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst 2003 wurden die Borneo-Zwergelefanten entdeckt. Anfangs hielt man sie noch f&#252;r eine Unterart der indischen Elefanten, doch dass konnte durch einen Gentest widerlegt werden. Mit maximal 2,50 Meter, sind sie die kleinsten noch lebenden Elefanten der Welt. Ihre Anzahl ist gering und schrumpft kontinuierlich, da durch die Rodung gro&#223;er Fl&#228;chen des malayischen Waldes ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst 2003 wurden die <strong>Borneo-Zwergelefanten </strong>entdeckt. Anfangs hielt man sie noch f&#252;r eine Unterart der indischen Elefanten, doch dass konnte durch einen Gentest widerlegt werden. Mit maximal 2,50 Meter, sind sie die kleinsten noch lebenden Elefanten der Welt. Ihre Anzahl ist gering und schrumpft kontinuierlich, da durch die Rodung gro&#223;er Fl&#228;chen des malayischen Waldes ihr Lebensraum immer kleiner wird. Nur etwa 1000 dieser, fast v&#246;llig unerforschen neuen Elefantenart gibt es noch. Jetzt haben Plantagenarbeiter ein kleines, halbverdurstetes Kleinelefanten-Baby auf einer Plantage im Osten Malaysias gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechs Monate alte Jungtier, dass seine Mutter verloren hatte, stand kurz vor dem Zusammenbruch. Den zu Hilfe gerufenen Wildh&#252;tern gelang es, das Tier einzufangen und mit Flaschenmilch langsam wieder aufzup&#228;ppeln.</p>
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		<title>Eidechsen sterben aus</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:57:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Temperatur ist der Hauptfaktor, f&#252;r die geografische Verteilung der Lebewesen. Eidechsen sind wechselwarme Tiere. Sie k&#246;nnen die notwendige K&#246;rpertemperatur nicht selbst erzeugen und m&#252;ssen sich deshalb von der Sonne aufw&#228;rmen lassen, bevor sie sich auf Futtersuche begeben, oder sich um die Fortpflanzung k&#252;mmern k&#246;nnen. Das bedeutet auch, dass sie sich in den Schatten zur&#252;ckziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/eidechse.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-279" title="Eidechse" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/eidechse.jpg" alt="" width="210" height="187" /></a>Die Temperatur ist der Hauptfaktor, f&#252;r die geografische Verteilung der Lebewesen. Eidechsen sind wechselwarme Tiere. Sie k&#246;nnen die notwendige K&#246;rpertemperatur nicht selbst erzeugen und m&#252;ssen sich deshalb von der Sonne aufw&#228;rmen lassen, bevor sie sich auf Futtersuche begeben, oder sich um die Fortpflanzung k&#252;mmern k&#246;nnen. Das bedeutet auch, dass sie sich in den Schatten zur&#252;ckziehen m&#252;ssen, wenn es f&#252;r sie zu hei&#223; wird. Und das geschieht aufgrund der von uns verursachten Klimaver&#228;nderung immer &#246;fter. Die Zeit die den Tieren zum agieren bleibt reicht nicht mehr aus, um den Erhalt der Art zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Forscher haben jetzt ein Modell f&#252;r das Aussterbensrisiko von Eidechsen entwickelt. Sie ber&#252;cksichtigten Lufttemperatur und Feuchtigkeit, K&#246;rpertemperatur der Echsen und die Zeit die sie zum Aufw&#228;rmen brauchen. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist die Vorhersage, dass in den n&#228;chsten Jahrzehnten 20% aller Eidechsenarten weltweit ausgestorben sein werden, was weitere &#246;kologische Ver&#228;nderungen und das Aussterben anderer Tierarten nach sich ziehen wird. Eidechsen regulieren einerseits die Zahl der Insekten und sind andererseits wichtiges Beutetier gr&#246;&#223;erer V&#246;gel und S&#228;ugetiere. In vielen Gegenden sind Eidechsen bereits verschwunden. In Mexiko und Frankreich sind 12 Prozent, der ehemals dort ans&#228;ssigen Arten ausgestorben. Ob und in welchem Umfang eine Reduzierung des Kohlendioxid-Aussto&#223;es, die Erderw&#228;rmung und damit das Aussterben vieler Arten, noch verhindern kann, wei&#223; noch Niemand.</p>
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