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	<title>Natur-Blog.de &#187; Flora</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
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		<title>Zoologen entdecken neue Arten in Tiefsee</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Britische Zoologen haben etliche neue Tierarten in der Karibischen See entdeckt. Dafür versenkten sie, wie im britischen Fachjournal &#8220;Nature Communication&#8221; jetzt veröffentlicht wurde, in der Nähe der Cayman-Inseln einen Tauchroboter, der in 5000 Meter Tiefe Aufnahmen machte. Dort leben noch unbekannte Arten schlangenähnlicher Fische, Seeanemonen und Krabben in der Umgebung heißen Vulkangesteins und Unterwassergeysire, die [...]]]></description>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Britische Zoologen haben etliche neue Tierarten in der Karibischen See entdeckt. Dafür versenkten sie, wie im britischen Fachjournal &#8220;Nature Communication&#8221; jetzt veröffentlicht wurde, in der Nähe der Cayman-Inseln einen Tauchroboter, der in 5000 Meter Tiefe Aufnahmen machte. Dort leben noch unbekannte Arten schlangenähnlicher Fische, Seeanemonen und Krabben in der Umgebung heißen Vulkangesteins und Unterwassergeysire, die das Wasser auf bis zu 450 Grad Celcius erhitzen. Die Tiere haben sich der Dunkelheit in Farbe und Sensorik angepasst und leben, aufgrund der hohen Wärmeabstrahlung, in sehr großen Populationen von bis zu 2000 Exemplaren pro Quadratmeter Meeresboden beieinander. Gefilmt wurde unter anderem die Krabbenart &#8220;Rimicaris hybisae&#8221;, die anstelle von Augen am Kopf, ein lichtempfängliches Organ auf ihrem Rücken trägt, dass die minimalen Lichtunterschiede auffangen kann. Auch Exemplare der &#8220;Rimicaris exoculata&#8221;, Unterseekrabben die bereits im Atlantik gefunden wurden, sichteten die Forscher. Das Ziel der Untersuchung ist es, neben der Entdeckung neuer Arten auch zu lernen, wie sich die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten der Tiefsee ausbreiten und weiterentwickeln.</p>
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		<title>Wüstenbildung erreicht 12 Millionen Hektar pro Jahr</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/wustenbildung-erreicht-12-millionen-hektar-pro-jahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 13:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, hat die Staaten weltweit aufgefordert, sich stärker um die Verhinderung der fortschreitenden Wüstenbildung zu bemühen. Nach Angaben aktueller Untersuchungen, sind fast 40 Prozent der gesamten Landfläche unserer Erde von einer sich ausbreitenden Wüstenbildung betroffen. Um diesen Trend zu stoppen, ist schnelles Handeln erforderlich, mahnte der UN-Generalsekretär an. Die Hauptursache der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, hat die Staaten weltweit aufgefordert, sich stärker um die Verhinderung der <strong>fortschreitenden Wüstenbildung</strong> zu bemühen. Nach Angaben aktueller Untersuchungen, sind fast 40 Prozent der gesamten Landfläche unserer Erde von einer sich ausbreitenden Wüstenbildung betroffen. Um diesen Trend zu stoppen, ist schnelles Handeln erforderlich, mahnte der UN-Generalsekretär an. Die Hauptursache der Wüstenbildung ist der von uns verursachte Klimawandel. Nicht nur müsse dieser gestoppt werden, auch die Regenerierung der bereits ausgetrockneten Landstriche ist eine Notwendigkeit, um den Menschen der Region die Lebensgrundlage zu erhalten. Aktuell gehen rund 12 Millionen Hektar pro Jahr durch die Vergrößerung der Wüsten verloren, wie die Gesellschaft zur Bekämpfung der Wüstenbildung eruiert hat. Dies entspricht einer Fläche der Größe von Südamerika. Auch auf die &#8220;enormen wirtschaftlichen, sozialen und menschlichen Kosten&#8221; durch die Ausbreitung der Wüsten, wurde durch Nassir Abdulasis el Nasser, auf der letzten UN-Vollversammlung hingewiesen.</p>
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		<title>Seehundbestand der Nordsee erholt sich</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/seehundbestand-der-nordsee-erholt-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Seehundebestand der Nordsee hat sich in den vergangenen Jahren gut erholt und einen neuen Höchststand erreicht. 7416 Tier, könnten in diesem Jahr allein im niedersächsischen Wattenmeer gezählt werden, wie das niedersächsische Landesamt bekannt gab. Auch in Schleswig-Holstein wurde mit 10.941 gezählten Seehunden ein neuer Höchstwert seit Beginn der Zählungen im Jahr 1958 registriert. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Der <strong>Seehundebestand der Nordsee</strong> hat sich in den vergangenen Jahren gut erholt und einen neuen Höchststand erreicht. 7416 Tier, könnten in diesem Jahr allein im niedersächsischen Wattenmeer gezählt werden, wie das niedersächsische Landesamt bekannt gab. Auch in Schleswig-Holstein wurde mit 10.941 gezählten Seehunden ein neuer Höchstwert seit Beginn der Zählungen im Jahr 1958 registriert. Das sind rund 13 Prozent mehr, als noch im vergangenem Jahr. Wie die Kieler Umweltministerin Juliane Rumpf erklärte, finden die Tiere im Nationalpark Wattenmeer &#8220;optimale Lebensbedingungen&#8221;. Der Seehundbestand liegt jetzt &#8220;wieder in einer natürlichen Größenordnung, wie sie für die Zeit vor etwa hundert Jahren angenommen wird&#8221;. Vor vierzig Jahren hatte es hier nur noch circa 1500 Seehunde gegeben. Obwohl zwischen 1998 und 2002 verheerende Seuchen viele der Tiere töteten, stieg ihre Zahl seitdem allmählich wieder an. Dies ist vor allem den intensiven Bemühungen um ihren Schutz und der Errichtung mehrerer Aufzuchtsstationen für kranke oder verletzte Jungtiere zu verdanken. Die ermittelten aktuellen Daten werden jetzt an eine internationale Trilaterale Seehundexpertengruppe gemeldet, die die Bestände aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden überwacht. Die drei Länder hatten sich 1988 darauf geeinigt, das Wattenmeer, die Heimat vieler Seehunde, unter Naturschutz zu stellen.</p>
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		<title>Titanwurz lockt Besucher in den Botanischen Garten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größte Blüte der Welt hat der Titanwurz. Ihr unverzweiter Blütenstand kann bis zu 3 Metern hoch werden. Eine knapp zwei Meter hohe Blüte lockte dieser Tage mehrere Tausend Menschen in das Tropenhaus des Berliner Botanischen Garten. Für drei Tage öffnet die exotische Pflanze ihre Blüte und stößt dabei einen infernalischen Gestank aus. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die größte <strong>Blüte der Welt </strong>hat der <strong>Titanwurz</strong>. Ihr unverzweiter Blütenstand kann bis zu 3 Metern hoch werden. Eine knapp zwei Meter hohe Blüte lockte dieser Tage mehrere Tausend Menschen in das Tropenhaus des Berliner Botanischen Garten. Für drei Tage öffnet die exotische Pflanze ihre Blüte und stößt dabei einen infernalischen Gestank aus. Mit dem Geruch nach verwesendem Fleisch, lockt sie Fliegen und Fleisch fressende Insekten an, die hier ihre Eier ablegen und die Blume dabei bestäuben. Der Duftstoff enthält verschiedene Schwefelverbindungen, die den starken Aasgeruch bewirken. &#8220;Darin mischen sich Duftstoffe von Kot, Ammoniak und Urin &#8211; es ist ein bestialischer Gestank&#8221;, erzählt Gesche Hohlstein, die Sprecherin des Botanischen Gartens. Gelingt die Befruchtung, bilden sich viele kleine Beeren, die Samen der Pflanzen enthalten. Die Mutterpflanze stirbt dann allerdings ab. Damit auch Nicht-Berliner die Blüte sehen können, hat der Botanische Garten eine Live-Kamera angebracht, die viele einzelne Fotos im Zeitraffer zeigt, so dass die Entfaltung der Blüte in einem kurzen, einminütigen Film angesehen werden kann. Drei Tage lang bleibt die Blüte offen, bis sie sich wieder schließt und abknickt.</p>
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		<title>Einheimische Wälder bei den Deutschen immer noch sehr beliebt</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;Naturwunder 2010&#8243; hat entschieden. In einer Internetabstimmung wurden die fünf schönsten Wälder Deutschlands gewählt. Der Internet-Wettbewerb „Naturwunder 2010“ wird veranstaltet von der Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC Deutschland. Partner des Online-Wettbewerbs sind die Deutsche Bahn, National Geographic und Landlust Reisen. An der Abstimmung nahmen rund 8.000 Internet-Besucher teil. Unter ihnen wird ein Wochenende für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Das <em>&#8220;Naturwunder 2010&#8243;</em> hat entschieden. In einer Internetabstimmung wurden die fünf schönsten Wälder Deutschlands gewählt. Der Internet-Wettbewerb „Naturwunder 2010“ wird veranstaltet von der Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC Deutschland. Partner des Online-Wettbewerbs sind die Deutsche Bahn, National Geographic und Landlust Reisen.  An der Abstimmung nahmen rund 8.000 Internet-Besucher teil. Unter ihnen wird ein Wochenende für zwei Personen in die Gewinner-Naturlandschaft inklusive An- und Abreise mit der Deutschen Bahn sowie ein Jahresabonnement des Magazins „National Geographic Deutschland“ und 15 der schönsten Tierdokumentationen von Heinz Sielmann auf DVD verlost. Leitfrage auf der Suche nach dem schönsten Naturwunder dieses Jahr lautete: <strong>&#8220;Welches ist der Deutschen liebster Wald?</strong> Bei der Abstimmung konnte man zwischen 19 verschiedenen einheimischen Wäldern auswählen, die sich alle in so genannten Nationalen Naturlandschaften befinden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Doch wer sind die TOP 5:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Lerautal im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald ging die einzigartige Mittelgebirgslandschaft Harz am Ende mit knapp über 20 Prozent aller Stimmen als Sieger hervor.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Platz 1: Nationalpark Harz</li>
<li>Platz 2: Lerautal &#8211; Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald</li>
<li>Platz 3: Nationalpark Hainich</li>
<li>Platz 4: Rachelsee &#8211; Nationalpark Bayrischer Wald</li>
<li>Platz 5: Nationalpark Kellerwald Edersee</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Vorstand von EUROPARC Deutschland, Johannes Hager, ist sehr stolz über diese Abstimmung: &#8220;Der Wettbewerb hat gezeigt, dass unsere Wälder ein großes Publikum haben. Jede einzelne Stimme steht für die landschaftliche Schönheit und die Vielfalt in den Nationalen Naturlandschaften.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sieger gibt sich zufrieden. &#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir als erster länderübergreifender Nationalpark Deutschlands mit unserer Natur und unserem Image einen solchen Abstimmungserfolg erzielen konnten &#8211; das ist eine sehr gute Grundlage für unsere weitere Arbeit und auch den nachhaltigen Tourismus in der Nationalparkregion Harz&#8221;, so Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz. &#8220;Der Harz besticht durch seine außerordentliche Vielfalt und Natur¬schönheit. Er ist Hort zahlreicher Tier- und Pflanzenarten, die andernorts selten geworden sind. Unsere Naturwunder-Wahl schafft die notwenige Öffentlichkeit, dass dies auch in Zukunft so bleibt&#8221;, ergänzt Inge Sielmann, Stiftungsratsvorsitzende der HSS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr über diese Naturschönheit in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen erfahren möchte kann sich im Internet  unter www.nationalpark-harz.de mehr Informationen einholen.</p>
<h3>Im Harz geht es auch dramatisch zu&#8230;</h3>
<p style="text-align: justify;"><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1IUV6Zs41zY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1IUV6Zs41zY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Erste Volkszählung im Meer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur sehr wenig, ist über den größten Lebensraum der Erde, die Meere, bekannt. Gerade in der Tiefsee leben Arten, die wir gerade erst beginnen zu entdecken. Doch die Uhr tickt. Denn längst sterben auch viele uns noch nicht bekannte Arten, aufgrund der immer stärkeren Verschmutzung der Meere aus. Bohrlöcher, die nicht unter Kontrolle zu bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Nur sehr wenig, ist über den größten Lebensraum der Erde, die Meere, bekannt. Gerade in der Tiefsee leben Arten, die wir gerade erst beginnen zu entdecken. Doch die Uhr tickt. Denn längst sterben auch viele uns noch nicht bekannte Arten, aufgrund der immer stärkeren Verschmutzung der Meere aus. Bohrlöcher, die nicht unter Kontrolle zu bekommen sind, wie aktuell die von BP verursachte <a href="http://www.natur-blog.de/die-umweltschaeden-durch-die-oelkatastrophe/">Katastrophe im Golf von Mexiko</a>, Öltanker, die aufgrund fehlender Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Öl verlieren und die so billige Abfallbeseitigung durch Einleitung von Abwässern in Flüsse und Meere, vergiften das Wasser irreperabel.</p>
<p style="text-align: justify;">2000 Forscher aus 80 Ländern versuchen jetzt gemeinsam, die derzeit lebenden Tierarten unserer Meere zu zählen, bevor die Hälfte von ihnen ausgestorben ist. Am vielfältigsten ist nach derzeitigem Kenntnisstand, die Fauna im Gebiet um Australien und Japan. Jeweils über 33.000 verschiedene Arten, wurden bisher dort ermittelt. Dazu gehören auch weitestgehend unbekannte und selten zu sichtende Arten, wie die Urzeit-Krake Megaleledone setebos oder der Lampenfisch. Auch der Golf von Mexiko, gehörte bisher zu den Artenreichsten Gebieten der Welt. Dabei machen die Fische nur den für uns sichtbaren, aber auch kleinsten Anteil an Arten aus. Krebstiere wie Shrimps, Hummer, Krabben, Krill, oder Seepocken, sowie verschiedenste Kleinstlebewesen und Bakterien, die die Grundlage allen Lebens darstellen, haben eine wesentlich höhere Artenvielfalt aufzuweisen. Gerade sie sind es leider auch, die am stärksten von den eingeleiteten Giften bedroht sind. Ihr Aussterben wird das Sterben vieler Fische und Krebstiere nach sich ziehen. Wenn die derzeit laufende &#8220;Volkszählung&#8221; im Oktober abgeschlossen ist, werden einige der aufgeführten Tierarten schon ausgestorben sein.</p>
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		<title>Gräser schützen Landkinder vor Allergien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Forscher aus Bochum, München und Borstel in der aktuellen Ausgabe des „Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221; berichten, wurde in Versuchen mit Mäusen herausgefunden, dass das in Gräsern enthaltene Zuckermolekül Arabinogalaktan, wie es beispielsweise im Wiesenfuchsschwanz enthalten ist, überschießende Abwehrreaktionen verhindere. Das Kinder, die auf dem Land zu Hause sind, weniger an Allergien erkranken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wie Forscher aus Bochum, München und Borstel in der aktuellen Ausgabe des „<em>Journal of Allergy and Clinical Immunology</em>&#8221; berichten, wurde in Versuchen mit Mäusen herausgefunden, dass das in Gräsern enthaltene Zuckermolekül <em>Arabinogalaktan</em>, wie es beispielsweise im Wiesenfuchsschwanz enthalten ist, überschießende Abwehrreaktionen verhindere.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kinder, die auf dem Land zu Hause sind, weniger an Allergien erkranken ist schon seit langem bekannt. Jetzt haben die Forscher eventuell die Ursache dafür erkannt und können eventuell in einigen Jahren mit neu entwickelten Medikamenten gegen Allergien vorgehen.</p>
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		<title>Groß oder gesund heißt es bei den Pflanzen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher des Max-Planck-Institutes für Entwicklungsbiologie haben jetzt heraus gefunden, dass Pflanzen, die eine Resistenz gegen verschiedene Schädlinge und Krankheitskeime entwickelt haben, diese mit einem geringerem Wachstum bezahlen. Die Abwehrmechanismen, wie z.B. die Produktion, eines auf Bakterien und schädliche Insekten toxisch wirkenden Giftes, wird von den Genen der Pflanze gesteuert. Oftmals gibt es innerhalb einer Pflanzenart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Forscher des <em>Max-Planck-Institutes</em> für Entwicklungsbiologie haben jetzt heraus gefunden, dass Pflanzen, die eine Resistenz gegen verschiedene Schädlinge und Krankheitskeime entwickelt haben, diese mit einem geringerem Wachstum bezahlen. Die Abwehrmechanismen, wie z.B. die Produktion, eines auf Bakterien und schädliche Insekten toxisch wirkenden Giftes, wird von den Genen der Pflanze gesteuert. Oftmals gibt es innerhalb einer Pflanzenart einzelne Exemplare, die durch eine Mutation in ihrem genetischen Erbgut zu einer solchen Schädlingsabwehr fähig sind. Allerdings büßen sie dadurch Energie für ein größeres Wachstum und damit in der Regel auch für eine höhere Samenproduktion ein. Das bedeutet, dass sich Pflanzen ohne diesen Schutz viel schneller vermehren, als die resistenten Pflanzen. Erst wenn durch eine Schädlingsplage die kräftigeren Pflanzen stark reduziert werden, profitieren die mutierten Pflanzen von ihrer genetischen Besonderheit. Welche Version die Bessere ist, hängt also von den jeweiligen Umständen ab.</p>
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		<title>Natürlicher Gentransfer bei Pflanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Forscher haben herausgefunden, dass Parasiten offenbar mehr können, als nur auf Kosten ihrer Wirte zu leben. Hexenkraut ist eine schmarotzende Pflanze, deren Samen nur keimen können, wenn passende Wirtspflanzen in der Nähe wachsen. Sie ziehen einen Teil ihrer Nährstoffe direkt aus den Wurzeln dieser Pflanzen und töten sie dadurch. Im Erbgut des Hexenkraut fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Japanische Forscher haben herausgefunden, dass Parasiten offenbar mehr können, als nur auf Kosten ihrer Wirte zu leben. Hexenkraut ist eine schmarotzende Pflanze, deren Samen nur keimen können, wenn passende Wirtspflanzen in der Nähe wachsen. Sie ziehen einen Teil ihrer Nährstoffe direkt aus den Wurzeln dieser Pflanzen und töten sie dadurch. Im Erbgut des Hexenkraut fanden die Wissenschaftler jetzt ein Gen, das höchstwahrscheinlich aus dem Zellkern einer ihrer Wirte stammt. Damit konnte erstmals ein Transfer zwischen den Genen von verschiedenen Pflanzenarten ohne den Einfluss von Mikroben nachgewiesen werden. Der japanische Biologe Shirasu und seine Kollegen, haben sämtliche Gene des Grases registriert und sequenziert. Dabei fanden sie das Gen einer Einkeimblättrigen Pflanze, das ursprünglich nicht zu dem Zweikeimblättrigen Hexenkraut gehörte. Unklar ist den Forschern lediglich noch, ob die neue DNS direkt aus dem Zellkern des Wirtes entzogen, oder ob eine RNS-Kopie aus dem Zytoplasma transferiert, und in den eigenen Zellen, kopiert wurde.</p>
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		<title>Artensterben im Meer geht weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 ist das „UNO-Jahr der biologischen Vielfalt“. Der Naturschutzbund NABU bemängelte gestern, dass es trotzdem bisher noch nicht genug Anstrengungen gegeben haben, gerade das Aussterben bedrohter Meerestiere zu stoppen. Anlass der Kritik ist der weltweite „Tag der Meere“, der am 20. Mai stattfindet. An diesem Tag wollen Umweltschützer auf das oftmals unbemerkte Aussterben vieler Fische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/meer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-253" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Artensterben im Meer " src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/meer-300x199.jpg" alt="" width="194" height="129" /></a>2010 ist das „<strong>UNO-Jahr der biologischen Vielfalt</strong>“. Der Naturschutzbund NABU bemängelte gestern, dass es trotzdem bisher noch nicht genug Anstrengungen gegeben haben, gerade das Aussterben bedrohter Meerestiere zu stoppen. Anlass der Kritik ist der weltweite „Tag der Meere“, der am 20. Mai stattfindet. An diesem Tag wollen Umweltschützer auf das oftmals unbemerkte Aussterben vieler Fische und Meeressäuger aufmerksam machen. Von der Politik erhoffen sich die Mitarbeiter von NABU vor allem Unterstützung für eine Fangbeschränkung, um eine Überfischung der Meere zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland soll an diesem Tag in einer Fachtagung über das Thema „<strong>Meerespolitik in Europa</strong>“ diskutiert werden. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander wird die Eröffnungsrede halten. Interessierte Besucher können sich in Cuxhaven eine Ausstellung über die Entwicklung der Nutzung des Meeres durch den Menschen anschauen.</p>
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