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	<title>Natur-Blog.de &#187; Landwirtschaft</title>
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		<title>Bauernverband hält Antibiotikaverbot in der Tiermast für undurchführbar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerd Sonnleitner, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, hat die sich häufenden Forderungen, nach einem Verzicht auf Antibiotika in der Tiermast, kritisiert. Sonnleitner: &#8220;Wenn unsere Tiere erkranken, müssen wir gemeinsam mit dem Tierarzt handeln können&#8221;. Zwar versuchen die Landwirte den Einsatz von Medikamenten zu unterlassen, dass sei jedoch nicht immer möglich und schon gar nicht von [...]]]></description>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Gerd Sonnleitner, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, hat die sich häufenden Forderungen, nach einem <strong>Verzicht auf Antibiotika in der Tiermast</strong>, kritisiert. Sonnleitner: &#8220;Wenn unsere Tiere erkranken, müssen wir gemeinsam mit dem Tierarzt handeln können&#8221;. Zwar versuchen die Landwirte den Einsatz von Medikamenten zu unterlassen, dass sei jedoch nicht immer möglich und schon gar nicht von einem Tag auf den nächsten zu realisieren, da die Massentierhaltung ein großes Gefahrenpotential für Seuchen mit sich bringt. Tier- und Verbraucherschützer hatten im Rahmen der Grünen Woche in Berlin erneut gefordert, dass Antibiotika in der Tierzucht verboten werden sollte, nachdem eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation BUND, in Hähnchenfleisch gegen Antibiotika resistente Keime nachgewiesen hatte. Dadurch, so die Verbraucherschützer, erhöht sich für die Menschen beim Verzehr dieser Fleischwaren die Gefahr, durch diese resistenten Erreger zu erkranken, ohne dagegen wirkungsvoll behandelt werden zu können. Der Präsident des Bauernverbandes erläuterte, dass die Landwirte zwar &#8220;das allergrößte Interesse daran, Resistenzen bei Keimen zu verhindern&#8221; haben, das aber eine Zucht und Haltung ganz ohne den Einsatz von Antibiotika nicht möglich sei. Auch die Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) bestätigte, dass die in Deutschland zu produzierenden Massen an Lebensmitteln nicht ohne den Einsatz von Medikamenten gesichert werden könnten. Was leider fehlt ist, dass es durchaus Alternativen gibt, wie beispielsweise die Umstellung auf robustere Nutztierarten, die nicht nur besser im Freien, unter natürlichen Bedingungen gehalten werden könnten, was die Gefahr von Seuchen durch zu engen Kontakt mit Artgenossen vermindert, sondern die auch in der Ernährung anspruchsloser sind, als die von uns aktuell gezüchteten Nutztiere. Das allerdings würde ein völlig neues Konzept der Landwirtschaft in Deutschland benötigen, für das sich vermutlich weder der Bauernverband, noch die derzeitige Regierungskoalition begeistern dürfte.</p>
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		<title>Solidarische Landwirtschaft: Kundenbeteiligung an Bio-Höfen</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/solidarische-landwirtschaft-kundenbeteiligung-an-bio-hofen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Solidarische Landwirtschaft heißt das Stichwort für ein neues Wirtschaftskonzept. Gefördert werden soll damit der Vertrieb umweltfreundlicher Produkte aus der Landwirtschaft. Zwar gibt es inzwischen schon in den meisten Supermärkten auch Bio-Obst und Bio-Gemüse, allerdings wird dieses oft aus Gegenden importiert, die tausende Kilometer vom Verkaufsort entfernt sind. Bio mögen diese Früchte dann zwar sein, umweltfreundlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;"><strong>Solidarische Landwirtschaft</strong> heißt das Stichwort für ein neues Wirtschaftskonzept. Gefördert werden soll damit der Vertrieb umweltfreundlicher Produkte aus der Landwirtschaft. Zwar gibt es inzwischen schon in den meisten Supermärkten auch Bio-Obst und Bio-Gemüse, allerdings wird dieses oft aus Gegenden importiert, die tausende Kilometer vom Verkaufsort entfernt sind. Bio mögen diese Früchte dann zwar sein, umweltfreundlich jedoch sind sie nicht. Deshalb steigt bei vielen Konsumenten der Wunsch, Waren direkt aus der Region kaufen zu können. Unter dem Namen &#8220;Community Supported Agriculture&#8221; hat sich bereits in den achtziger Jahren in Großbritannien ein Geschäftsmodell entwickelt, dass Käufer und Verkäufer wieder näher zusammen bringt. Allmählich bieten auch in Deutschland immer mehr Landwirte diese Möglichkeit an. Dabei beteiligen sich die Kunden an den Bio-Bauernhöfen, indem sie regelmäßig eine pauschale Summe zahlen. Im Gegenzug können sie sich dafür von den Erträgen mitnehmen, was sie zum leben brauchen. Gute Bio-Höfe sind nicht auf wenige Waren spezialisiert, sondern haben ein großes Sortiment an Obst, Gemüse und tierische Produkte. Das Modell basiert auf Vertrauen. Die Kunden vertrauen auf ein ausgewogenes Angebot und die Landwirte vertrauen darauf, dass die Kunden mitnehmen was sie brauchen und nicht mehr. Den Kunden gibt dies ebenfalls die Sicherheit, dass sie wissen wo und wie ihre Nahrung angebaut wird und dass diese nicht nur Öko ist, sondern auch umweltfreundlich produziert wurde und ohne zusätzlichen Energieverbrauch und den Umweg über Zwischenhändler zum Endverbraucher gelangt.</p>
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		<title>Gensaatgut nachteilig für Landwirte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das als globales Wundermittel gegen Hungerepidemien angepriesenen Gen-Saatgut, hat nach ersten Analysen nicht mal annähernd das gehalten, was seine Hersteller ursprünglich versprachen. Tatsächlich zeigt eine aktuelle Studie, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Menschen teilweise katastrophal sind. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Saatgut von Bayer, Monsanto, oder einem beliebigen anderen Saatgutunternehmen kam. Statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Das als globales Wundermittel gegen Hungerepidemien angepriesenen <strong>Gen-Saatgut,</strong> hat nach ersten Analysen nicht mal annähernd das gehalten, was seine Hersteller ursprünglich versprachen. Tatsächlich zeigt eine aktuelle Studie, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Menschen teilweise katastrophal sind. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Saatgut von Bayer, Monsanto, oder einem beliebigen anderen Saatgutunternehmen kam. Statt dessen entwickelten sich in den Anbaugebieten sogenannte &#8220;Superkräuter&#8221;, also Unkraut, die mit normalen Unkrautpestiziden nicht mehr zu beseitigen sind. Dazu kommt, dass dadurch die Zahl der Anbieter auf dem Weltsaatgutmarkt stark geschrumpft ist. So hält die Firma Monsanto rund zwei Drittel des gesamten Marktanteils in diesem Segment. Als Ergebnis verteuern sich die Saatgutpreise so schnell wie nie zuvor. So hat sich der Preis des Saatguts für Baumwolle, dass in Indien zu 95 Prozent von Monsanto geliefert wird, in den letzten zehn Jahren um 8000 Prozent erhöht. Viele Landwirte mussten deshalb Kredite aufnehmen, die sie später nicht zurück zahlen konnten, da die versprochenen hohen Erträge ausblieben. 250.000 indische Bauern haben sich in den vergangenen zwölf Jahren umgebracht, da sie keinen Ausweg aus ihren hohen Schulden wussten. Auch der Einsatz von Pestiziden gegen Unkraut und Schädlinge verdreißigfachte sich, seit dem Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut.</p>
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		<title>Ilse Aigner plant Charta für Landwirtschaft und Verbraucherschutz</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/ilse-aigner-plant-charta-fur-landwirtschaft-und-verbraucherschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der nächsten Internationalen Grünen woche, plant die amtierende Landwirtschaftsministerin, Ilse Aigner, eine &#8220;Charta für Landwirtschaft und Verbraucherrecht&#8221; vorzulegen. Dies gab sie bereits vor der Abschlussveranstaltung des sogenannten Charta-Prozesses bekannt, der am Montag in Berlin stattfand. In dieser Charta sollen die Grundanforderungen an die Agrarpolitik der Zukunft enthalten sein. Sie beschäftigt sich mit der Tierhaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Auf der nächsten Internationalen Grünen woche, plant die amtierende Landwirtschaftsministerin, <strong>Ilse Aigner</strong>, eine &#8220;<strong>Charta für Landwirtschaft und Verbraucherrecht</strong>&#8221; vorzulegen. Dies gab sie bereits vor der Abschlussveranstaltung des sogenannten Charta-Prozesses bekannt, der am Montag in Berlin stattfand. In dieser Charta sollen die Grundanforderungen an die Agrarpolitik der Zukunft enthalten sein. Sie beschäftigt sich mit der Tierhaltung in der Landwirtschaft, den Auswirkungen der landwirtschaftlichen Produktion auf die Umwelt, dem Verbraucherschutz, mit dem globalen Handel landwirtschaftlicher Produkte und der Ernährungssicherheit. Die Fraktion der CDU/CSU begrüßte den Dialogprozess, der im Rahmen der Erstellung dieser &#8220;Charta für Landwirtschaft und Verbraucher&#8221; geführt wurde. &#8220;Wir stehen zum Ansatz der Ministerin, landwirtschaftliche Produktionsprozesse dem Verbraucher wieder näher zu bringen&#8221;, erklärte Franz-Josef Holzenkamp, der als Sprecher des Agrarausschusses der Union tätig ist.</p>
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		<title>Landwirtschaftsministerin fordert mehr ökologischen Fortschritt in der Landwirtschaft</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/die-landwirtschaftsministerin-von-rheinland-pfalz-ulrike-hofken-hat-die-aktuelle-vorstellung-der-cdu-uber-eine-gemeinsame-europaische-agrarpolitik-als-ruckwartsgerichtet-kritisiert-im-landtag-v/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, hat die aktuelle Vorstellung der CDU über eine gemeinsame europäische Agrarpolitik als &#8220;rückwärtsgerichtet&#8221; kritisiert. Im Landtag verteidigte die Ministerin ihre Pläne für eine ökologisch sinnvollere Agrarpolitik. Die bisher in der EU diskutierten Änderungen gehen hält sie für nicht ausreichend. Höfken: &#8220;Die Vorschläge der EU-Kommission für eine umweltgerechtere und sozialere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die Landwirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken, hat die aktuelle Vorstellung der CDU über eine gemeinsame europäische Agrarpolitik als &#8220;rückwärtsgerichtet&#8221; kritisiert. Im Landtag verteidigte die Ministerin ihre Pläne für eine ökologisch sinnvollere <a title="Die Zukunft der Landwirtschaft" href="http://www.natur-blog.de/die-zukunft-der-landwirtschaft/">Agrarpolitik</a>. Die bisher in der EU diskutierten Änderungen gehen hält sie für nicht ausreichend. Höfken: &#8220;Die Vorschläge der EU-Kommission für eine umweltgerechtere und sozialere Landwirtschaft gehen in die richtige Richtung, aber nicht weit genug.&#8221; Auf Rheinland-Pfalz haben die neuen Pläne der EU für die europäische Agrarpolitik viel Einfluss, da der Landwirtschaft hier eine große wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Fast 720.000 Hektar Land werden in Rheinland-Pfalz landwirtschaftlich genutzt. Das entspricht rund 36 Prozent der gesamten Fläche des Bundeslandes. Circa 220 Millionen Euro erhalten die landwirtschaftlichen Betriebe jährlich an EU-Subventionen. &#8220;Dieses Budget benötigen wird auch weiterhin, um die neuen Herausforderungen wie Klimawandel, Energiewende, den Erhalt der Artenvielfalt sowie die Sicherung der Nahrungsmittelproduktion zu schultern.&#8221;, erläutert Ulrike Höfken ihre Kritik an den CDU-Plänen. Sie verweist darauf, dass eine stärker ökologisch ausgerichtete landwirtschaftliche Produktion neue und schonendere Möglichkeiten der Bewirtschaftung bietet. Deshalb sollte die CDU-Fraktion die Chance der Veränderung nutzen und aktiv an der Neugestaltung der EU-Agrarpolitik mitwirken. Sie kritisierte in dem Zusammenhang die Haltung der Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner als &#8220;Armutszeugnis&#8221;.</p>
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		<title>Elbvertiefung: Versalzung von Anbauflächen befürchtet</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Angesichts der geplanten Vertiefung der Elbe, befürchten die Landwirte der umliegenden Mündungsgebiete eine Versalzung ihrer Flächen. Durch die bei der Elbvertiefung entstehende Verschiebung der sogenannten Brackwasserzone, könnte das bisher für die Bewässerung der Altländer Obstplantagen genutzte Elbwasser durch einen zu hohen Anteil an Meerwasser unbrauchbar werden. Deshalb versucht der Landkreis Stade gemeinsam mit 26 Wasser- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Angesichts der geplanten Vertiefung der Elbe, befürchten die Landwirte der umliegenden Mündungsgebiete eine Versalzung ihrer Flächen. Durch die bei der <strong>Elbvertiefung</strong> entstehende Verschiebung der sogenannten Brackwasserzone, könnte das bisher für die Bewässerung der Altländer Obstplantagen genutzte Elbwasser durch einen zu hohen Anteil an Meerwasser unbrauchbar werden. Deshalb versucht der Landkreis Stade gemeinsam mit 26 Wasser- und Bodenverbänden, die sich zu einem gemeinsamen Wasserbereitstellungsverband zusammen schlossen, die Versorgung der Landwirte mit ausreichend Süßwasser sicher zu stellen. Über vier Millionen Liter Wasser benötigen die Norddeutschen Obstanbaugebiete im Bereich der Elbmündung pro Jahr. &#8220;Wir müssen uns angesichts der derzeitigen Situation nach Lösungen umsehen, wie wir künftig vom Elbwasser unabhängiger werden könnten&#8221;, erläutert der Vorsitzende des neu gegründeten Verbands, Gerd Beckmann. Der Wasserbereitstellungsverband plant, eine spezielle Wasserinfrastruktur aufzubauen, die eine Lieferung von Süßwasser aus anderen Regionen gewährleistet. Außerdem fordert der Verband den Bau einer Messstation an der Elbe, die den Salzgehalt des Elbwassers überwachen soll, so dass bei einer zu hohen Versalzung rechtzeitig auf andere Wasserreserven zurück gegriffen werden kann.</p>
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		<title>Umweltschutz: Neue Subventionsregelung für Landwirte geplant</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die europäische Landwirtschaftskommission will die Bauern innerhalb der EU zwingen, stärker auf den Umweltschutz zu achten. Wer in Zukunft nicht umweltfreundlicher wirtschaftet, verliert einen Teil der möglichen EU-Subventionen. Nach Ansicht des EU-Agrarkommissars Dacian Ciolos, sollen zukünftig über 30 Prozent aller EU-Direkthilfen nur bezahlt werden, wenn die Landwirte dafür umweltschützende Auflagen erfüllen. Noch in dieser Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die europäische Landwirtschaftskommission will die Bauern innerhalb der EU zwingen, stärker auf den Umweltschutz zu achten. Wer in Zukunft nicht umweltfreundlicher wirtschaftet, verliert einen Teil der möglichen EU-Subventionen. Nach Ansicht des EU-Agrarkommissars Dacian Ciolos, sollen zukünftig über 30 Prozent aller EU-Direkthilfen nur bezahlt werden, wenn die Landwirte dafür umweltschützende Auflagen erfüllen. Noch in dieser Woche will der Agrarkommissar die Pläne für die Subventionsreform offiziell vorstellen. Diese soll ab Januar 2014 in Kraft treten. Unterstützung in voller Höhe erlangen dann Landwirte beispielsweise, wenn sie drei unterschiedliche Pflanzenkulturen anbauen. Bisher konnten Landwirte bis zu 70 Prozent ihrer Fläche für eine Pflanzensorte nutzen. Alternativ können Landwirte sieben Prozent ihrer bisher genutzten Ackerfläche als Brachland für verschiedene Umweltschutzmaßnahmen freigeben. Das entspräche für ganz Europa eine Fläche von sechs bis sieben Millionen Hektar, die nicht mehr als Acker genutzt würde. Neu ist auch, dass kleinere landwirtschaftliche Betriebe, durch eine neue Staffelung der Subventionen, prozentual mehr finanzielle Hilfe bekämen, als Großbetriebe. Auch sollen Zahlungen von mehr als 300.000 Euro pro Betrieb nicht mehr vorgenommen werden. Die Bundesregierung widersetzt sich allerdings der geplanten Einführung der Reform, da es in Deutschland sehr viele Großbetriebe in der Landwirtschaft gibt, deren Wettbewerbsfähigkeit, nach Aussage der Bundesregierung, dadurch gefährdet sei. Das allerdings trifft bisher gerade auf die kleinen und mittleren Unternehmen zu, die von einer solchen Regelung profitieren würden. 5,4 Milliarden Euro erhalten deutsche Landwirte aktuell aus dem EU-Haushalt.</p>
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		<title>Agritechnika 2011 in Hannover</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/agritechnika-2011-in-hannover/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 19:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Landwirtschaft ist Zukunft&#8220;, startet am 13. November die &#8220;Agritechnica 2011&#8243;, die bekannteste internationale Landtechnikausstellung, auf dem Messegelände in Hannover. Ab dem 15. November werden die Tore der Messe auch für Branchenfremde Besucher geöffnet. Interessant ist die Ausstellung ganz sicher nicht nur für Landwirte. Ausgestellt werden hier alle Arten von Landmaschinen und Zubehör. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8220;<strong>Landwirtschaft ist Zukunft</strong>&#8220;, startet am 13. November die &#8220;Agritechnica 2011&#8243;, die bekannteste internationale Landtechnikausstellung, auf dem Messegelände in Hannover. Ab dem 15. November werden die Tore der Messe auch für Branchenfremde Besucher geöffnet. Interessant ist die Ausstellung ganz sicher nicht nur für Landwirte. Ausgestellt werden hier alle Arten von Landmaschinen und Zubehör. 2611 Aussteller aus 48 Ländern haben sich für die Agritechnica 2011 angemeldet. Das sind 15 Prozent mehr, als in den vergangenen zwei Jahren. Dafür wurde auch die Ausstellungsfläche vergrößert. In insgesamt 24 Hallen auf 39 Hektar, können die neuesten Trends im Bereich Landwirtschaft bestaunt werden. Wie schon in den vergangenen Jahren erwarten die Veranstalter auch 2011 wieder spannende Innovationen für die Landtechnik.</p>
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		<title>Wo Kinder Landwirtschaft entdecken können</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kühe nicht lila sind und Milch nicht aus dem Tetra-Pack kommt, dass müssen Stadtkinder häufig erst lernen. Um die großen Lücken landwirtschaftlichen Basiswissens bei Kindern zu verringern, hat der Bauernverband Nordostniedersachsen zusammen mit der VION Food Group und der VzF GmbH das Gemeinschaftsprojekt &#8220;Landwirtschaft neu entdecken und entwickeln&#8221; ins Leben gerufen. Für Jugendliche von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Das Kühe nicht lila sind und Milch nicht aus dem Tetra-Pack kommt, dass müssen Stadtkinder häufig erst lernen. Um die großen Lücken landwirtschaftlichen Basiswissens bei Kindern zu verringern, hat der Bauernverband Nordostniedersachsen zusammen mit der VION Food Group und der VzF GmbH das Gemeinschaftsprojekt <strong>&#8220;Landwirtschaft neu entdecken und entwickeln&#8221;</strong> ins Leben gerufen. Für Jugendliche von 13 bis 16 Jahren öffnen im Rahmen des Projekts moderne landwirtschaftliche Betriebe ihre Höfe. Hier bekommen die Schüler Einsicht in die landwirtschaftliche Wirklichkeit. Erfahrungsgemäß lernen Kinder und Jugendliche schneller und nachhaltiger, wenn sie neue Sachverhalte sehen, anfassen und ausprobieren können. Dies zeigt sich auch bei der Vermittlung von Wissen in der Landwirtschaft. An verschiedenen Stationen lernen sie nicht nur wo die Milch herkommt, sondern auch was Tiere fressen, oder wie Getreide, Zuckerrüben und Gemüse angebaut und weiter verarbeitet wird. Die Nachfrage nach Veranstaltungen dieser Art ist inzwischen Deutschlandweit gestiegen, was nicht nur an den fehlenden Optionen in den wachsenden Großstädten liegt, sondern auch daran, dass Kinder das Erleben von Natur und Tieren sehr genießen und hier mit Begeisterung mitarbeiten.</p>
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		<title>Forschungsdurchbruch bei Verdauungseffizienz von Rindern</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Biologen der Forschungsabteilung des US-amerikanischen USDA, haben erfolgreich an der Verdauungseffizienz von Rindern geforscht. Zukünftig kann mit einem kleinen und preiswerten Pflanzenextrakt das dem Rinderfutter beigemischt wird, die Futterverwertung der Tiere um rund 30 Prozent erhöht werden. Das spart nicht nur gewaltige Kosten, es hat auch noch einen erstaunlichen Nebeneffekt; die Tiere riechen angenehmer. Mark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Biologen der Forschungsabteilung des US-amerikanischen USDA, haben erfolgreich an der <strong>Verdauungseffizienz von Rindern</strong> geforscht. Zukünftig kann mit einem kleinen und preiswerten Pflanzenextrakt das dem Rinderfutter beigemischt wird, die<strong> Futterverwertung der Tiere um rund 30 Prozent erhöht</strong> werden. Das spart nicht nur gewaltige Kosten, es hat auch noch einen erstaunlichen Nebeneffekt; die Tiere riechen angenehmer. Mark Powell, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher erläutert: &#8220;Milchkühe bekommen üblicherweise ein sehr eiweißreiches Futter und erzeugen dann beim Verdauen diverse Stickstoffverbindungen. Überflüssigen Stickstoff scheiden sie über den Urin aus, wo Enzyme ihn in Ammoniak umwandeln&#8221;. Wird dem Futter Tannin, auch bekannt als Gerbsäure beigegeben, sorgt diese dafür das mehr Eiweiß in den Wiederkäuermagen gelangt und so ein größerer Teil verwertet wird. Das wiederum minimiert die Stickstoffproduktion und damit riecht der Urin der Tiere weniger streng. Gerade in Großbetrieben mit hunderten Tieren pro Stall, ist dies eine Erleichterung für die Mitarbeiter. Entscheidend ist allerdings die dadurch mögliche Verringerung der Futtermenge. Das spart den Landwirten Kosten und verringert die für die Fleisch- und Milchproduktion notwendige Energiezufuhr in Form von Futterpflanzen, was auch eine Entlastung für die Umwelt bedeutet.</p>
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