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	<title>Das Natur-Blog.de &#187; Politik</title>
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		<title>Biopatente vor Umgestaltung?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Patente dienen dem Schutz des Erfinders vor dem Diebstahl seiner Idee, deren Umsetzung ihn oft sehr viel Zeit und Geld kostet. Doch wie sieht das bei Biopatenten aus? Die Wissenschaft, die Diese erst erm&#246;glicht hat, wurde und wird von allen Menschen bezahlt und ist auch in Zukunft auf eine enge, Grenz&#252;bergreifende Zusammenarbeit angewiesen. Angst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Patente dienen dem Schutz des Erfinders vor dem Diebstahl seiner Idee, deren Umsetzung ihn oft sehr viel Zeit und Geld kostet. Doch wie sieht das bei <strong>Biopatenten </strong>aus? Die Wissenschaft, die Diese erst erm&#246;glicht hat, wurde und wird von allen Menschen bezahlt und ist auch in Zukunft auf eine enge, Grenz&#252;bergreifende Zusammenarbeit angewiesen. Angst vor einem „<em>Diebstahl</em>“ der Ideen, k&#246;nnte hier Entwicklungen auf Jahre blockieren und verz&#246;gern. Bundeswirtschaftsministerin <strong>Ilse Aigner</strong> hat sich an den Pr&#228;sidenten des <em>Europ&#228;ischen Patentamtes</em> gewandt, um die M&#246;glichkeit der Biopatente einzuschr&#228;nken. In einem offenen Brief schrieb sie; <em>&#8220;Eine Konzentration auf wenige, profitable Pflanzensorten oder Tierrassen gef&#228;hrdet die biologische Vielfalt</em>&#8221; und k&#246;nne zu einer <em>&#8220;deutlichen Einschr&#228;nkung des Wettbewerbs in der &#252;berwiegend mittelst&#228;ndisch gepr&#228;gten europ&#228;ischen Z&#252;chtungs- und Landwirtschaft f&#252;hren</em>&#8220;. Sie verlangt, neue Verfahren bei Tieren, Pflanzen und Menschen nicht wie normale technische Neuerungen zu behandeln. <em>„Die Sch&#246;pfung geh&#246;rt allen Menschen“.</em></p>
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		<title>BP verkauft &#214;lfelder</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jetzt bekannt wurde, verkauft der britische Energiekonzern BP Gas- und &#214;lfelder im Wert von 7 Milliarden Dollar an die US-Firma Apache. Damit plant er, die von ihm verursachten Sch&#228;den der &#214;lkatastrophe im Golf von Mexiko zu bezahlen. Verkauft wurden bisher mehrere Gas-und &#214;lfelder in Texas, Kanada und &#196;gypten. Finanzexperten gehen aber davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie jetzt bekannt wurde, verkauft der britische Energiekonzern <strong>BP</strong> Gas- und &#214;lfelder im Wert von 7 Milliarden Dollar an die US-Firma Apache. Damit plant er, die von ihm <a href="http://www.natur-blog.de/die-umweltschaeden-durch-die-oelkatastrophe/">verursachten Sch&#228;den der &#214;lkatastrophe</a> im Golf von Mexiko zu bezahlen. Verkauft wurden bisher mehrere Gas-und &#214;lfelder in Texas, Kanada und &#196;gypten. Finanzexperten gehen aber davon aus, dass dies erst der Anfang ist. Auch Beteiligungen von BP an anderen Unternehmen, im Wert von 20 Milliarden Dollar, sollen jetzt ver&#228;u&#223;ert werden. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass die Summe ausreichen wird, um alle entstandenen Sch&#228;den abzudecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Monate lang, str&#246;mte ununterbrochen &#214;l aus dem <a href="http://www.natur-blog.de/oelkatastrophe-leck-ist-endlich-geschlossen/">zerst&#246;rten Bohrloch</a> in den Golf. Inzwischen ist es zwar gelungen, dieses abzudichten, doch das ist nur eine provisorische L&#246;sung. Mittlerweile ist die Fischerei, Lebensgrundlage vieler ans&#228;ssigen Firmen und ihrer Mitarbeiter, in weiten Teilen der betroffenen Gebiete vollst&#228;ndig zum erliegen gekommen. Es wird Jahre dauern, bis wieder gefahrlos f&#252;r die Verbraucher dort gefischt werden darf. Alle daraus resultierenden Kosten gehen zu Lasten des Energiekonzerns. Dazu kommen noch nicht klar bezifferbare Ausgaben, f&#252;r die Reinigung und Erneuerung vieler zerst&#246;rter Biotope. Ursache der Katastrophe war ein nicht funktionierendes Sicherheitsventil, dessen Neuanschaffung BP 400.000 Euro gekostet h&#228;tte. Das war ihnen zu teuer. Sie zogen es vor, mit einem kaputten, also nutzlosem Sicherheitsventil weiter zu arbeiten. Was auch immer jetzt an Kosten auf BP zukommt – sie haben es verdient.</p>
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		<title>Umweltschutz in den USA auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/umweltschutz-in-den-usa-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barack Obama scheint der erste US-amerikanische Pr&#228;sident zu sein, der tats&#228;chlich verstanden hat, dass eine &#196;nderung, auch des amerikanischen Umweltverst&#228;ndnisses unumg&#228;nglich ist. Regelm&#228;&#223;ig kommen neue Informationen &#252;ber seine Bestrebungen, endlich ein Umdenken in Wirtschaft und Bev&#246;lkerung zu erzielen. Davon nimmt er auch seine Regierung und den ausf&#252;hrenden Beamtenapparat nicht aus. Auch die im Dienst der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.wahl-blog.com/us-prasident-obama-richtet-sich-an-die-nation/">Barack Obama</a> scheint der erste US-amerikanische Pr&#228;sident zu sein, der tats&#228;chlich verstanden hat, dass eine &#196;nderung, auch des amerikanischen Umweltverst&#228;ndnisses unumg&#228;nglich ist. Regelm&#228;&#223;ig kommen neue Informationen &#252;ber seine Bestrebungen, endlich ein Umdenken in Wirtschaft und Bev&#246;lkerung zu erzielen. Davon nimmt er auch seine Regierung und den ausf&#252;hrenden Beamtenapparat nicht aus. Auch die im Dienst der Regierung stehenden Angestellten werden in die Pflicht genommen. Die von Ihnen w&#228;hrend der Arbeit produzierten Treibhausgasemissionen sollen bis 2020 um 13 Prozent, im Vergleich mit dem Jahr 2008 sinken. Mit einer Verringerung der Dienstreisen und h&#228;ufigerer Nutzung der &#246;ffentlichen Verkehrsmittel, kann und muss dieses Ziel erreicht werden. Au&#223;erdem soll durch eine baldige Modernisierung der genutzten Geb&#228;ude der Energieverbrauch gesenkt werden.</p>
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		<title>Volksentscheid &#252;ber Laufzeitverl&#228;ngerung gefordert</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/volksentscheid-ueber-laufzeitverlaengerung-gefordert/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Volksentscheid &#252;ber die von der CDU/FDP-Regierung geplanten Verl&#228;ngerung der Laufzeiten f&#252;r Atomkraftwerke, fordern jetzt gemeinsam die SPD und Gr&#252;nen. Die Gr&#252;nen-Vorsitzende Claudia Roth und die SPD-Generalvorsitzende Andrea Nahles weisen jetzt beide &#246;ffentlich darauf hin, dass Volksentscheide eine Belebung der Demokratie sind. Gr&#252;nen-Fraktionschef J&#252;rgen Trittin kritisiert, dass seine Partei schon mehrfach mit ihrer Forderung nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einen <strong>Volksentscheid </strong>&#252;ber die von der CDU/FDP-Regierung geplanten Verl&#228;ngerung der <a href="http://www.wahl-blog.com/laufzeitverlangerung-von-atomkraftwerken-wieder-in-der-schwebe/">Laufzeiten f&#252;r Atomkraftwerke</a>, fordern jetzt gemeinsam die SPD und Gr&#252;nen. Die Gr&#252;nen-Vorsitzende <em>Claudia Roth</em> und die SPD-Generalvorsitzende <em>Andrea Nahles</em> weisen jetzt beide &#246;ffentlich darauf hin, dass Volksentscheide eine Belebung der Demokratie sind. Gr&#252;nen-Fraktionschef <em>J&#252;rgen Trittin</em> kritisiert, dass seine Partei schon mehrfach mit ihrer Forderung nach mehr direkter Demokratie durch Volksentscheide gescheitert ist: &#8220;<em>Die daf&#252;r notwendigen &#196;nderungen des Grundgesetzes wurden aber von CDU, CSU und der Mehrheit der Bundesl&#228;nder im Bundesrat blockiert.</em>&#8221; Auch der CSU-Generalsekret&#228;r <em>Alexander Dobrindt</em>, springt auf den fahrenden Zug auf und verlangt mehr Volksabstimmungen, zumindest f&#252;r Entscheidungen, die auf EU-Basis getroffen werden. Sollte tats&#228;chlich eine st&#228;rkere Beteiligung der B&#252;rger erreicht werden, d&#252;rfte diese allerdings f&#252;r die Entscheidung &#252;ber die Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken zu sp&#228;t kommen. Denn keine Partei wird es riskieren wollen, Volksentscheide &#252;ber alle bereits getroffenen Ma&#223;nahmen zu zulassen.</p>
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		<title>BUND: Spendeneinnahmen trotz Wirtschaftskrise stabil</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/bund-spendeneinnahmen-sind-trotz-wirtschaftskrise-stabil/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im BUND-Jahresbericht kam es zum gro&#223;en Staunen, denn die Spendeneinnahmen im Jahr 2009 waren gegen&#252;ber den vergangenen Jahren stabil geblieben. Im 35. Jahr seines Bestehens unterst&#252;tzten &#252;ber 461.000 Menschen den gr&#246;&#223;ten deutschen Umweltverband. Mitgliedsbeitr&#228;ge und Spenden machten rund 86 Prozent der Einnahmen aus. Insgesamt gab der BUND im letzten Jahr 13,3 Millionen Euro aus. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im BUND-Jahresbericht kam es zum gro&#223;en Staunen, denn die Spendeneinnahmen im Jahr 2009 waren gegen&#252;ber den vergangenen Jahren stabil geblieben. Im 35. Jahr seines Bestehens unterst&#252;tzten &#252;ber 461.000 Menschen den gr&#246;&#223;ten deutschen Umweltverband. Mitgliedsbeitr&#228;ge und Spenden machten rund 86 Prozent der Einnahmen aus. Insgesamt gab der BUND im letzten Jahr 13,3 Millionen Euro aus. Der gr&#246;&#223;te Teil kam dem Natur- und Umweltschutz direkt zugute. Nur rund sechs Prozent waren Verwaltungsausgaben. Hierin sieht man welche Vereine die Deutschen unterst&#252;tzen und sich auch w&#252;nchen die Bundesregierung w&#252;rde mehr f&#252;r den Umweltschutz tun. Der Vorsitzende des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland, Hubert Weiger sagte:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Kanzlerin Merkel spricht viel von Nachhaltigkeit, aber tut nichts daf&#252;r. Die Bundesregierung muss endlich einsehen, dass Umweltschutz kein Luxus ist, sondern dem Schutz unserer Lebensgrundlagen und der zukunftsf&#228;higen Ausrichtung der Wirtschaft dient.</em>&#8221; Laut Weiger sollte sich die Bundesregierung anstatt vieler Debatten &#252;ber AKW-Laufzeiten und die Umsetzung des Sparpaketes mehr Investitionen f&#252;r den Naturschutz leisten. Weiger k&#228;mpft weiter f&#252;r unsere Natur und unsere Umwelt und sieht die Aufgabe vom BUND deshalb auch weiterhin, als &#252;berparteiliche Organisation den Finger in die Wunde zu legen.</p>
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		<item>
		<title>W&#252;sten-Solarstrom-Projekt Desertec kommt schnell voran</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/wuesten-solarstrom-projekt-desertec-kommt-schnell-voran/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verhandlungen mit den Nordafrikanischen L&#228;ndern, &#252;ber das geplante W&#252;sten-Solarstrom-Projekt Desertec, verlaufen g&#252;nstiger und schneller, als von den Verantwortlichen urspr&#252;nglich gedacht. Projektleiter Ernst Rauch sprach in einem Interview, dass er der „S&#252;ddeutschen Zeitung“ gab, von einem m&#246;glichen Baubeginn im Jahr 2013. Da zwei Jahre f&#252;r den Bau der gesamten Anlage veranschlagt wurden, k&#246;nnte der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Verhandlungen mit den Nordafrikanischen L&#228;ndern, &#252;ber das geplante W&#252;sten-Solarstrom-Projekt <strong>Desertec</strong>, verlaufen g&#252;nstiger und schneller, als von den Verantwortlichen urspr&#252;nglich gedacht. Projektleiter Ernst Rauch sprach in einem Interview, dass er der <em>„S&#252;ddeutschen Zeitung</em>“ gab, von einem m&#246;glichen Baubeginn im Jahr 2013. Da zwei Jahre f&#252;r den Bau der gesamten Anlage veranschlagt wurden, k&#246;nnte der erste Strom bereits 2015 nach Europa geliefert werden. Beteiligt an den Verhandlungen sind die Regierungen von Tunesien, Algerien und Marokko. Als schwierig gestaltet sich dabei eher die europ&#228;ische Regelung, nach der nur nationaler &#214;kostrom staatlich gef&#246;rdert wird. Dies muss sich &#228;ndern, will man Desertec eine Chance auf Erfolg geben. Allerdings hat die Europ&#228;ische Union bereits festgelegt, dass bis zum Jahr 2012, „<em>die Grenzen f&#252;r &#214;kostrom aus dem Ausland fallen</em>“ m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Desertec handelt es sich um ein solarthermisches Kraftwerk, das mit Hilfe von Spiegeln das einfallende Sonnenlicht in W&#228;rme umwandelt und damit Turbinen antreibt. Aufgrund der g&#252;nstigen Lichtbedingungen, eignen sich W&#252;sten besonders gut, f&#252;r eine solche Anlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Konzipiert wurde das Solarstromprojekt von der Versicherungsfirma <em>„Munich Re“</em>, dass insgesamt 400 Milliarden Euro kosten wird. Eine gewaltige Summe, die aber auch zeigt, was f&#252;r Gewinne in der Erzeugung und dem Vertrieb von Strom erzielt und f&#252;r die Zukunft erhofft werden.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RMuS7ZlZh_8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RMuS7ZlZh_8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Diskussion zu Wasserrechten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/diskussion-zu-wasserrechten/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser, das wird gern vergessen, ist unser wichtigstes Lebensmittel.
Gunda R&#246;stel, Chefin der Stadtentw&#228;sserung in Dresden, fordert offiziel, einen besonderen Schutz f&#252;r unser Trinkwasser. Der Berliner Senat hatte vor zehn Jahren knapp f&#252;nfzig Prozent der Wasserbetriebe an RWE verkauft. Diesen Schritt wollen klagende B&#252;rger der Stadt jetzt r&#252;ckg&#228;ngig machen. Heute wird das Urteil des Gerichts erwartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wasser, das wird gern vergessen, ist unser wichtigstes Lebensmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Gunda R&#246;stel, Chefin der Stadtentw&#228;sserung in Dresden, fordert offiziel, einen besonderen Schutz f&#252;r unser Trinkwasser. Der Berliner Senat hatte vor zehn Jahren knapp f&#252;nfzig Prozent der Wasserbetriebe an RWE verkauft. Diesen Schritt wollen klagende B&#252;rger der Stadt jetzt r&#252;ckg&#228;ngig machen. Heute wird das Urteil des Gerichts erwartet. Aus diesem Anlass, gab Gunda R&#246;stel dem Deutschlandradio ein Interview, in dem sie auch auf die Notwendigkeit verwies, dass die Kommunen ohne Ausnahmen die Mehrheit an den Unternehmen der Wasserwirtschaft halten, um die Kontrolle &#252;ber die Qualit&#228;t und Preisentwicklung zu behalten. R&#246;stel: „<em>Wasser ist Lebensmittel Nummer 1 und es verdient&#8230; einen ganz besonderen Schutz,&#8230; Und meine pers&#246;nliche Meinung hierzu ist auch deshalb, dass die &#246;ffentliche Hand deshalb hierf&#252;r auch die Verantwortung tragen soll und muss, und das dr&#252;ckt sich eben dann auch darin aus, dass sie in jedem Fall immer die Mehrheit &#8211; aber so ist das ja dann auch in Berlin &#8211; in den Unternehmen bei sich selbst halten soll.</em>“ Allerdings war dieser Teil ihrer Rede wohl mehr ihrem Image als ehemaliger Gr&#252;nen-Vorstandssprecherin geschuldet. Ihre Kritik an dem Wunsch der B&#252;rger nach einer nicht von Privatfirmen abh&#228;ngigen Wasserversorgung, verpackt sie geschickt: <em>„Nur muss man sehen, ob man da das Kind nicht mit dem Bade aussch&#252;ttet, denn auf der einen Seite &#8230; hat es zum Zeitpunkt dieser Ausschreibung damals in Berlin mit Sicherheit eine hohe Beteiligung der &#214;ffentlichkeit, der gew&#228;hlten &#214;ffentlichkeit im Parlament und in der Verwaltung gegeben, was hei&#223;t, es hat mit Sicherheit hier eine Mitwirkung bei Vertragsausgestaltung und auch bei der Verfolgung der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit gegeben bis heute. Dort sind ja im Aufsichtsrat, in den Aufsichtsgremien Verwaltungsvertreter auch drin, die hier sozusagen die Kontrolle aus&#252;ben. Also man muss sich ein bisschen fragen, was will man damit erreichen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wasserwirtschaft, die ja letztlich nichts anderes als die Aufbereitung und der Verkauf eines freien Gutes ist, komplett oder auch nur zu einem gro&#223;en Teil, der Kontrolle privater Firmen zu unterstellen, w&#228;re schlicht Wahnsinn. Damit entst&#252;nde eine Abh&#228;ngigkeit, deren Folgen man sich leicht ausrechnen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Absaugglocke f&#252;r defektes &#214;lbohrloch wird installiert</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/absaugglocke-fuer-defektes-oelbohrloch-wird-installiert/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/absaugglocke-fuer-defektes-oelbohrloch-wird-installiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Angaben der US-Beh&#246;rden, gibt es endlich ein paar Fortschritte beim Einsatz der Absaugglocke, zum Auffangen des auslaufenden Roh&#246;ls im Golf von Mexiko. Seit fast drei Monaten wird versucht, Diese &#252;ber dem defekten Bohrloch zu installieren, um damit das auslaufende &#214;l absaugen zu k&#246;nnen. Alle bisherigen Versuche scheiterten. Jetzt l&#228;uft die Montage erstmals reibungslos, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Angaben der US-Beh&#246;rden, gibt es endlich ein paar Fortschritte beim Einsatz der Absaugglocke, zum Auffangen des <a href="http://www.natur-blog.de/die-umweltschaeden-durch-die-oelkatastrophe/">auslaufenden Roh&#246;ls im Golf von Mexiko</a>. Seit fast drei Monaten wird versucht, Diese &#252;ber dem defekten Bohrloch zu installieren, um damit das auslaufende &#214;l absaugen zu k&#246;nnen. Alle bisherigen Versuche scheiterten. Jetzt l&#228;uft die Montage erstmals reibungslos, was darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren ist, dass die Prozedur in den vergangenen Wochen „<em>sorgf&#228;ltig geplant und erprobt</em>“ wurde, wie Kent Wells, Vizechef der britischen BP verlauten lie&#223;. Sein zus&#228;tzliches: &#8220;<em>Wir sind zufrieden mit den Fortschritten</em>&#8220;, ist allerdings unangebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese sorgf&#228;ltige Vorbereitung h&#228;tte vor einem so verheerenden Unfall geschehen m&#252;ssen. Die &#214;lbohrinsel &#8220;<strong>Deepwater Horizon</strong>&#8221; von BP war vor drei Monaten, am 20. April explodiert und gesunken. Dabei waren elf Arbeiter get&#246;tet worden. Seitdem str&#246;men ununterbrochen Millionen Liter Roh&#246;l in den Golf von Mexiko. Alle bisherigen Versuche, das Bohrloch zu verschlie&#223;en schlugen fehl. Lediglich eine Teil des auslaufenden &#214;ls kann, nach Austritt, wieder abgesaugt werden. Das ausstr&#246;mende &#214;l hat inzwischen unz&#228;hlige Okosysteme im Golf und an den K&#252;sten im S&#252;den der USA zerst&#246;rt und das Wasser ,durch nicht mehr herausfilterbare Gifte, nachhaltig gesch&#228;digt. Aufgrund der bewussten Vernachl&#228;ssigung der Sicherheitsbestimmungen durch den &#214;lkonzern, die den schweren Unfall verursachten, sowie des v&#246;llig unzureichenden Notfallplans, steht BP jetzt wirtschaftlich und politisch unter starkem Druck. In der Energiebranche gilt der Konzern mittlerweile als &#220;bernahmekandidat. Eine begr&#252;&#223;enswerte Entwicklung, lehrt sie doch, dass auch wirtschaftliche Macht nicht vor den Konsequenzen von Fehlentscheidungen und Schlamperei sch&#252;tzt.</p>
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		<title>Mitbestimmung bei AKW-Laufzeiten gefordert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:37:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch der CDU-Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller, hat die Bundesregierung jetzt gewarnt, die Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken ohne Zustimmung des Bundesrates zu verl&#228;ngern. Eine solche Handhabung sei nicht nur rechtlich fragw&#252;rdig, auch gibt es zahlreiche Warnungen von Wissenschaftlern und Umweltverb&#228;nden, die vor einer Gef&#228;hrdung der Marktposition erneuerbarer Energien, zu Gunsten der Sicherheitstechnisch fragw&#252;rdigen Atomenergie, abraten. Auch viele Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch der CDU-Ministerpr&#228;sident <em>Peter M&#252;ller</em>, hat die Bundesregierung jetzt gewarnt, die <a href="http://www.natur-blog.de/pofalla-zettelt-diskussionen-ueber-laufzeitverlaengerungen-an/">Laufzeitverl&#228;ngerung von Atomkraftwerken</a> ohne Zustimmung des Bundesrates zu verl&#228;ngern. Eine solche Handhabung sei nicht nur rechtlich fragw&#252;rdig, auch gibt es zahlreiche Warnungen von Wissenschaftlern und Umweltverb&#228;nden, die vor einer Gef&#228;hrdung der Marktposition erneuerbarer Energien, zu Gunsten der Sicherheitstechnisch fragw&#252;rdigen Atomenergie, abraten. Auch viele Politiker sehen eine weitere Nutzung der Atomenergie kritisch. Lediglich die Vorst&#228;nde der gro&#223;en Energiekonzerne pl&#228;dieren f&#252;r l&#228;ngere Laufzeiten, was man jedoch getrost als Lobbyismus abtun kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussion um eine <strong>Verl&#228;ngerung der AKW-Laufzeiten</strong>, zieht sich schon seit Monaten hin. <a href="http://www.wahl-blog.com/rottgen-beharrt-auf-eine-laufzeitverlangerung-der-kernkraftwerke/" target="_blank">Norbert R&#246;ttgen</a> (CDU), Umweltminister der amtierenden Regierung hat vier verschiedene Modelle, f&#252;r eine l&#228;ngere Laufzeit zwischen vier und achtundzwanzig Jahren vorliegen. Trotz aller Probleme die die Lagerung der verstrahlten Brennst&#228;be verursacht, ist Kanzlerin Merkel immer noch von der Richtigkeit einer Laufzeitverl&#228;ngerung &#252;berzeugt: &#8220;<em>Wir werden die Kernenergie als Br&#252;ckentechnologie brauchen. Wie lang die Br&#252;cke ist, wird sich aus dem Energiekonzept ergeben</em>.&#8221; Die Notwendigkeit der Atomkraft als so genannte „Br&#252;ckentechnologie“ ist l&#228;ngst bewiesen widerlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe dieses Monats wird gekl&#228;rt, ob der Bundesrat einer solchen Entscheidung der Regierung zustimmen muss.</p>
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		<title>Klimaver&#228;nderung schon Jahrzehnte bekannt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es eher traurig, als interessant. Wie jetzt bekannt wurde, diskutierte bereits vor vierzig Jahren die Nixon-Regierung &#252;ber die Wahrscheinlichkeit und die m&#246;glichen Auswirkungen einer von unserer Industrie verursachten Klimaver&#228;nderung. Das geht aus den Dokumenten hervor, die bei der Ver&#246;ffentlichung der Nixon-Bibliothek eingesehen werden konnten. Bereits Nixons Berater, der Demokrat Patrick Moynihan, setzte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist es eher traurig, als interessant. Wie jetzt bekannt wurde, diskutierte bereits vor vierzig Jahren die Nixon-Regierung &#252;ber die Wahrscheinlichkeit und die m&#246;glichen Auswirkungen einer von unserer Industrie verursachten Klimaver&#228;nderung. Das geht aus den Dokumenten hervor, die bei der Ver&#246;ffentlichung der Nixon-Bibliothek eingesehen werden konnten. Bereits Nixons Berater, der Demokrat Patrick Moynihan, setzte sich f&#252;r ein globales &#220;berwachungssystem ein, welches die Konzentration von Kohlendioxid in unserer Atmosph&#228;re messen sollte. Wie wir wissen, ohne Erfolg. Das geschah lange, bevor die Erderw&#228;rmung durch Treibhausgase offiziell als Problem ins Bewusstsein der &#214;ffentlichkeit drang – eine Tatsache, die um so st&#228;rker den schon damals gut informierten Politikern zur Last zu legen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon Moynihan war im Besitz von Berechnungen die erkennen lie&#223;en, dass die Belastung durch Kohlendioxid bis zum Jahre 2000 um 25 Prozent zunehmen und dies unter anderem zu einem Schmelzen des Polareises und dem damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels verbunden sein w&#252;rde. Nixon hat damals zwar immerhin die Umweltbeh&#246;rde EPA eingerichtet, aber wie die weitere Entwicklung der bisher kaum vorhandenen Umweltpolitik in den USA zeigt, war deren Einfluss wesentlich geringer, als der Einfluss der Industrie-Lobby. Das demonstriert auch sehr deutlich, dass der Versuch, die von Umweltsch&#252;tzern erhobene Daten &#252;ber die Zerst&#246;rung unseres Lebensraumes zu diskreditieren, nichts weiter ist, als eine Ausnutzung der durch die finanzielle St&#228;rke erworbenen Macht. Einer finanziellen St&#228;rke, die auch auf Kosten unserer Umwelt erlangt wurde. Wirtschaftlich zweifellos eine hervorragende Strategie, denn die Erfahrung lehrt, dass es nicht die Verursacher sind, die f&#252;r die entstandenen Sch&#228;den aufkommen m&#252;ssen.</p>
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