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	<title>Das Natur-Blog.de &#187; Umwelt</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
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		<title>&#196;lteste Fossilien entdeckt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand unsere Erde. Jetzt haben Forscher die Fossilien von mehrzelligen Organismen entdeckt, die schon 2,1 Milliarden Jahre alt sind. Eine Sensation. Ging die Wissenschaft doch bisher davon aus, dass sich der &#220;bergang von unbelebter zu belebter Materie, erst 200 Millionen Jahre sp&#228;ter vollzogen hat. Bis zu zw&#246;lf Zentimeter lange Organismen, sp&#252;rten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor 4,5 Milliarden Jahren entstand unsere Erde. Jetzt haben Forscher die <strong>Fossilien </strong>von mehrzelligen Organismen entdeckt, die schon <strong>2,1 Milliarden Jahre alt</strong> sind. Eine Sensation. Ging die Wissenschaft doch bisher davon aus, dass sich der &#220;bergang von unbelebter zu belebter Materie, erst 200 Millionen Jahre sp&#228;ter vollzogen hat. Bis zu zw&#246;lf Zentimeter lange Organismen, sp&#252;rten franz&#246;sische Forscher in Westafrika auf und konnten sie einer Zeit zuordnen, in der man bisher nur die ersten einzelligen Lebewesen vermutet hatte. Insgesamt 250 dieser Fossilien fanden die Wissenschaftler vor Ort, deren Struktur in Schwarzschiefer verewigt wurden waren. Auch unterscheiden sich Diese schon in Form und Gr&#246;&#223;e voneinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umweltbedingungen, unter denen diese bisher &#228;ltesten gefundenen Organismen damals lebten, waren wesentlich schlechter, als die Heutigen. Zwar war der Sauerstoffgehalt schon deutlich gestiegen, doch die Zusammensetzung der Gash&#252;lle um die Erde war immer noch hoch giftig. Da so viele von diesen versteinerten Fossilien an gleicher Stelle gefunden wurden, gehen die Wissenschaftler davor aus, dass es sich um Kolonien von Mikroben handelt, wie sie in gro&#223;en Algenmatten auch heute noch vorkommen. Das k&#246;nnen jedoch nur Lebewesen, die schon &#252;ber eine M&#246;glichkeit verf&#252;gen, sich untereinander mit Signalen zu verst&#228;ndigen.</p>
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		<title>Leichtes Erdbeben im Rhein-Main-Gebiet</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich nordwestlich des Frankfurter Flughafens ein Erdbeben mit einer St&#228;rke zwischen 3,2 und 3,4 auf der Richterskala. Jedoch besteht kein Grund zur Besorgnis. F&#252;r diese Region ist ein solches Beben nicht ungew&#246;hnlich. Selbst die Frankfurter Feuerwehr musste in der Nacht nicht ausr&#252;cken. Die eingehenden Anrufer konnten am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich nordwestlich des Frankfurter Flughafens ein <strong>Erdbeben</strong> mit einer St&#228;rke zwischen 3,2 und 3,4 auf der Richterskala. Jedoch besteht kein Grund zur Besorgnis. F&#252;r diese Region ist ein solches Beben nicht ungew&#246;hnlich. Selbst die Frankfurter Feuerwehr musste in der Nacht nicht ausr&#252;cken. Die eingehenden Anrufer konnten am Telefon beruhigt werden. Durch die Ersch&#252;tterungen wurde keiner verletzt und es konnten auch keine nennenswerten Sch&#228;den verzeichnet werden.</p>
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		<title>H&#246;here Steuern f&#252;r Atomkraft</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Unabh&#228;ngig von der Entscheidung &#252;ber eine Verl&#228;ngerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke, plant die Bundesregierung im Rahmen ihres gro&#223;en Sparpaketes eine Erh&#246;hung der Steuer f&#252;r die Betreiber der Atomkraftwerke. Betroffen davon sind RWE, E.on, Vattenfall und EnBW. Mit dieser „Brennelemente-Steuer“ sollen die Kosten f&#252;r die Lagerung und Sicherung des atomaren Abfalles gedeckt werden. Schwierig bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unabh&#228;ngig von der Entscheidung &#252;ber eine <a href="http://www.natur-blog.de/akw-verlaengerungen-nicht-ohne-den-bundesrat/">Verl&#228;ngerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke</a>, plant die Bundesregierung im Rahmen ihres gro&#223;en <a href="http://www.wahl-blog.com/das-sparpaket-der-schwarz-gelben-regierung/">Sparpaketes</a> eine Erh&#246;hung der Steuer f&#252;r die Betreiber der Atomkraftwerke. Betroffen davon sind RWE, E.on, Vattenfall und EnBW. Mit dieser „Brennelemente-Steuer“ sollen die Kosten f&#252;r die Lagerung und Sicherung des atomaren Abfalles gedeckt werden. Schwierig bei der Erhebung dieser, sicher angemessenen Steuer ist, dass die ehemalige Rot-Gr&#252;ne Regierung, im Rahmen des Beschlusses &#252;ber den Ausstieg aus der Atomenergie, den Betreibern zugesichert hatte, sie nicht mit einer Erh&#246;hung der Steuern weiter zu belasten. Daran f&#252;hlt sich die CDU/FDP-Regierung nach Pr&#252;fung der Vertr&#228;ge allerdings nicht gebunden, da es sich bei dieser Zusage nicht um einen Teil des Vertrages, sondern nur um eine einseitige politische Verabredung, durch die ehemalige Regierung handelt. Einen Widerspruch zur Verfassung sieht Vize-Regierungssprecherin Sabine Heimbach nicht und sie erkl&#228;rt: <em>&#8220;Die Festlegung auf die Steuer ist endg&#252;ltig</em>“.</p>
<p style="text-align: justify;">2,3 Milliarden Euro pro Jahr, soll die neue Steuer einbringen. Nat&#252;rlich ist eine &#8216;<em>Atomenergiesteuer</em>&#8216;, die explizit f&#252;r die Beseitigung des verursachten Abfalls erhoben wird sinnvoll und notwendig. Allerdings hofft die amtierende Regierung auch, durch die von ihr gew&#252;nschte Verl&#228;ngerung der Atommeiler-Laufzeiten, langgfristig noch wesentlich h&#246;here Summen einnehmen zu k&#246;nnen. Das w&#228;re jedoch die Entscheidung f&#252;r einen sehr kurzfristigen Nutzen, denn die sichere Lagerung der strahlenden Brennst&#228;be werden noch Kosten verursachen, wenn die Nutznie&#223;er dieser politischen Ma&#223;nahme l&#228;ngst vergessen sind.</p>
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		<title>Imker in New York</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/imker-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter „wilde, grausame, ungest&#252;me und gef&#228;hrliche Tiere“, fielen bis vor wenigen Wochen, laut Gesundheitsamt der Stadt New York auch die Bienen, weshalb ihre Haltung ebenso untersagt war, wie die Haltung von Kobras oder Hy&#228;nen. Doch als 2007 ein Massensterben der Bienen in Amerika auftrat, ausgel&#246;st durch ver&#228;nderte Umweltbedingungen und die Einkreuzung der sogenannten Afrikanischen Killerbiene, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-194" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Imker in New York" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen.jpg" alt="" width="180" height="134" /></a>Unter „<em>wilde, grausame, ungest&#252;me und gef&#228;hrliche Tiere</em>“, fielen bis vor wenigen Wochen, laut Gesundheitsamt der Stadt <strong>New York</strong> auch die <a href="http://www.natur-blog.de/bienen-sollen-die-luftqualitaet-testen/">Bienen</a>, weshalb ihre Haltung ebenso untersagt war, wie die Haltung von Kobras oder Hy&#228;nen. Doch als 2007 ein Massensterben der Bienen in Amerika auftrat, ausgel&#246;st durch ver&#228;nderte Umweltbedingungen und die Einkreuzung der sogenannten Afrikanischen Killerbiene, ignorierten viele New Yorker das Gesetz. &#220;berall in der Stadt entstanden kleine Bienenzuchten. In Hinterh&#246;fen, auf Balkonen und Hausd&#228;chern wurden Bienenst&#246;cke aufgestellt. Die angedrohte Strafe von 2000 Dollar hielt die Tierfreunde nicht auf. Sogar Radio City Music Hall und das Natural History Museum hielten sich Bienenst&#246;cke. Die Kosten wurden durch den Verkauf des Honigs gedeckt – und &#252;berraschenderweise, l&#246;ste das einen regelrechten Run auf „<em>Gro&#223;stadthonig</em>“ aus. Je ausgefallener die Standorte, desto mehr Geld waren die K&#228;ufer bereit zu zahlen. Inzwischen haben auch andere Gro&#223;st&#228;dter die Chance erkannt. So erzielt „<em>Pariser Honig</em>“ einen Preis von 15 Euro, f&#252;r ein 125-Gramm-Glas. Auch in Deutschland haben die Stadtimker inzwischen Einzug gehalten. Auf dem Dach des Museums f&#252;r moderne Kunst in Frankfurt, hat die K&#252;nstlergruppe „<em>Finger</em>“ eine kleine Imkerei installiert. Hier wird nicht nur Honig produziert, es gibt auch F&#252;hrungen, Vortr&#228;ge und Workshops f&#252;r Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;">Und die New Yorker Bienen, wurden aus der Liste der „<em>wilden, grausamen und gef&#228;hrlichen Tiere</em>“ gestrichen.</p>
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		<title>Neues Oderhochwasser in Sicht</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/neues-oderhochwasser-in-sicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Daten des Brandenburger Landesumweltamtes vom Dienstag sind am s&#252;dlichsten polnischen Oder-Pegel in Miedonia die Pegelst&#228;nde innerhalb von 24 Stunden um 2 Meter auf 8,83 Meter gestiegen. Bereits am Tag zuvor ist der Pegelstand um 1,69m gestiegen. Ein Hochwasserausruf erfolgt in Miedonia bereits ab 6,00m. Polnische Politiker sprechen schon jetzt von einer vergleichbaren Situation, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/hochwasser.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-236" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Neues Oderhochwasser in Sicht " src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/hochwasser.jpg" alt="" width="180" height="119" /></a>Nach Daten des Brandenburger Landesumweltamtes vom Dienstag sind am s&#252;dlichsten polnischen Oder-Pegel in Miedonia die Pegelst&#228;nde innerhalb von 24 Stunden um 2 Meter auf 8,83 Meter gestiegen. Bereits am Tag zuvor ist der Pegelstand um 1,69m gestiegen. Ein Hochwasserausruf erfolgt in Miedonia bereits ab 6,00m. Polnische Politiker sprechen schon jetzt von einer vergleichbaren Situation, wie bei dem extremen Hochwasser von 1997. Damals lag der Pegelstand bei 10,45m. Deutsche Politiker sehen das Hochwasser dieses Jahr eher gelassen und wollen keinen Vergleich zulassen. Im s&#252;dlichsten deutschen Oderteil liegt der Pegelstand sogar noch 67 Zentimeter unterhalb des Richtwerts f&#252;r die unterste Alarmstufe. In Polen dagegen haben fast alle Pegelst&#228;nde die Richtwerte hierf&#252;r erreicht. Doch laut Prognosen werden die ersten Hochwasserwellen in Deutschland zum Pfingswochenende erwartet.</p>
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		<title>Schnee im Mai&#8230;</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/schnee-im-mai/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 22:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier zentimeter Neuschnee im Schwarzwald und zwei zentimeter Neuschnee im Sauerland und das am 07. Mai. Eigentlich bereiten wir uns alle auf den Sommer vor. Schon vor wenigen Tagen, wurden die Schr&#228;nke umger&#228;umt mit dem Fr&#252;hjahrsputz angefangen und der Fr&#252;hling hat uns ins Freie gelockt. Immer wenn ich spazieren gegangen bin, lachten alle Menschen, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vier zentimeter Neuschnee im Schwarzwald und zwei zentimeter Neuschnee im Sauerland und das am 07. Mai. Eigentlich bereiten wir uns alle auf den Sommer vor. Schon vor wenigen Tagen, wurden die Schr&#228;nke umger&#228;umt mit dem Fr&#252;hjahrsputz angefangen und der Fr&#252;hling hat uns ins Freie gelockt. Immer wenn ich spazieren gegangen bin, lachten alle Menschen, ob jung oder alt, jeder freute sich. Es war eine richtige Freude. Und jetzt der Schock. &#220;berall in Deutschland ist es richtig kalt und nun auch noch der Schnee. Diejenigen, die dieses mal mit dem Aufziehen der Sommerreifen zu sp&#228;t dran waren hatten richtig Gl&#252;ck. Alle anderen sind nicht mehr vom Fleck gekommen. Doch am Mittag schmolz der Schnee dann doch weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber ein Aufatmen ist leider noch nicht in Sicht. Die Kaltfront h&#228;lt noch das ganze Wochenende an, wahrscheinlich noch etwas l&#228;nger. Auch wenn es nicht mehr zu Schneef&#228;llen kommen soll, ist dieses Wetter wirklich sehr deprimierend.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Wetterumschw&#252;nge gibt es jedoch schon seit Jahren, blo&#223; dass sich niemand daran erinnern m&#246;chte, deshalb gibt es keiner zu. Lieber gibt man dem <a href="http://www.natur-blog.de/klimawandel-hat-auch-auswirkungen-auf-die-pollen/">Klimawandel</a> die Schuld.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann nur den Rat geben, durchhalten und die kalte Luft genie&#223;en. Denn im Sommer ist uns ja immer viel zu hei&#223;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ameisenversuch &#8211; Genetische Vielfalt sch&#252;tzt</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/ameisenversuch-genetische-vielfalt-schuetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ameisen sind wahrscheinlich die am wenigsten beachteten einheimischen Tiere. Und doch eignen gerade sie sich hervorragend f&#252;r vergleichende Studien, wie z.B. &#252;ber die Ausbreitung von Seuchen.
Ganz &#228;hnlich wie der Mensch leben Ameisen in gro&#223;en Kolonien zusammen. Das hat nicht nur Vorteile. Durch den engen Kontakt k&#246;nnen sich Infektionen schnell auf den ganzen Insektenstaat ausbreiten. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/ameise.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-189" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Genetische Vielfalt sch&#252;tzt" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/ameise.jpg" alt="" width="112" height="180" /></a>Ameisen </strong>sind wahrscheinlich die am wenigsten beachteten einheimischen Tiere. Und doch eignen gerade sie sich hervorragend f&#252;r vergleichende Studien, wie z.B. &#252;ber die Ausbreitung von Seuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz &#228;hnlich wie der Mensch leben Ameisen in gro&#223;en Kolonien zusammen. Das hat nicht nur Vorteile. Durch den engen Kontakt k&#246;nnen sich Infektionen schnell auf den ganzen Insektenstaat ausbreiten. Wie beim Menschen h&#228;ngt auch bei der Ameise der Verlauf einer Infektion von ihrem Immunsystem ab. Wissenschaftliche Untersuchungen einer tropischen Ameisenart &#252;ber einen Zeitraum von vier Jahren, haben jetzt ergeben, dass die Chance schwere Infektionen zu &#252;berleben f&#252;r einen Ameisenstaat umso h&#246;her ist, je gr&#246;&#223;er die <strong>genetische Vielfalt</strong> (Diversit&#228;t) in jeder Gruppe ist. W&#228;hrend die beobachteten Ameisen, die mehreren K&#246;niginnen entstammten sehr schnell neue Krankheitskeime erkennen und beseitigen konnten, reagierten die Tiere die Nachwuchs nur einer K&#246;nigin, also genetisch wesentlich enger verwandt waren, viel langsamer und unter gr&#246;&#223;eren Verlusten. F&#252;r die meisten Humanbiologen ist dies sicher nur eine weitere Best&#228;tigung l&#228;ngst bekannter Tatsachen. Die Studie ist aber auch eine Erinnerung daran, dass unser Zusammenleben Vielfalt nicht nur hervorbringt, sondern sie auch braucht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;l erreicht die K&#252;ste von Louisiana</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/oel-erreicht-die-kueste-von-louisiana/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/oel-erreicht-die-kueste-von-louisiana/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Louisiana, Piyush Jindal, hat den Notstand ausgerufen, Pr&#228;sident Barack Obama erh&#246;hte die Meldung und rief den „nationalen Notstand“ aus.
Dem Golf von Mexiko droht die gr&#246;&#223;te Umweltkatastrophe die es seit 1989 in Alaska gab. Damals lief der &#214;ltanker „Exxon Valdez“ auf ein Riff und verlor im Nachgang insgesamt 42.000 Tonnen Roh&#246;l. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Louisiana, Piyush Jindal, hat den Notstand ausgerufen, Pr&#228;sident Barack Obama erh&#246;hte die Meldung und rief den „nationalen Notstand“ aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Golf von Mexiko droht die <a href="http://www.natur-blog.de/neue-naturkatastrophe-durch-gesunkene-bohrinsel/">gr&#246;&#223;te Umweltkatastrophe</a> die es seit 1989 in Alaska gab. Damals lief der &#214;ltanker „Exxon Valdez“ auf ein Riff und verlor im Nachgang insgesamt 42.000 Tonnen Roh&#246;l. 2000 Kilometer K&#252;ste waren betroffen. Aus den drei Lecks der gesunkenen Bohrinsel laufen jeden Tag fast 800 Tonnen Roh&#246;l aus, das jetzt auch die K&#252;sten erreicht. Die Katastrophe scheint nicht beherrschbar zu sein. Neben den zig Tausend Tieren, die durch den gigantischen &#214;lteppich verenden, ist auch das &#214;kosystem an den K&#252;sten schwer betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#214;lkonzern BP muss sich hingegen auf starke Forderungen der amerikanischen Regierung einstellen. Pr&#228;sident Obama k&#252;ndigte an, die entstandenen Kosten der Katastrophe an BP weitergeben zu wollen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Deutschland wird es immer w&#228;rmer</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/in-deutschland-wird-es-immer-waermer/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/in-deutschland-wird-es-immer-waermer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 21:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Temperatur im Jahr 2009 betrug im Mittel 9,2 Grad Celsius, was ein Plus von 0,9 Grad Celsius zum langj&#228;hrigen Mittelwert betr&#228;gt. Nun kann es immer mal wieder ein Jahr geben, was extrem viel k&#228;lter oder w&#228;rmer ist, aber die Tendenz ist auch in Deutschland steigend.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte in seiner Pressekonferenz mit, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/klimaerwaermung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-153" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="In Deutschland wird es immer w&#228;rmer" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/klimaerwaermung.jpg" alt="" width="210" height="157" /></a>Die Temperatur im Jahr 2009 betrug im Mittel 9,2 Grad Celsius, was ein Plus von 0,9 Grad Celsius zum langj&#228;hrigen Mittelwert betr&#228;gt. Nun kann es immer mal wieder ein Jahr geben, was extrem viel k&#228;lter oder w&#228;rmer ist, aber die Tendenz ist auch in Deutschland steigend.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte in seiner Pressekonferenz mit, dass es sich im vergangenen Jahr um das dreizehnt w&#228;rmste Jahr seit 1881 handelte. Auch andere europ&#228;ische L&#228;nder haben w&#228;rmere Temperaturen zu verzeichnen. Weiterhin teilt der DWD mit, dass die Temperatur in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 um 1,1 Grad zugenommen hat. Erschreckend ist, dass sich die h&#246;chste Erw&#228;rmung in der Jahresperiode von 2000 bis 2009 abgespielt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die Temperaturen ver&#228;ndern sich durch den Klimawandel. Auch die Niederschl&#228;ge nahmen in Deutschland um elf Prozent zu seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ver&#228;nderungen des Klimas wirken sich verst&#228;rkt auf den landwirtschaftlichen Dienst aus. In den n&#228;chsten Jahren wird es mehr w&#228;rme liebende Pflanzen auf den &#196;ckern geben, als heute &#252;blich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Feld, welches der Deutsche Wetterdienst auf Grund seines neuen Klimareports auswertete, ist der Wald. Durch mildere Winter werde sich der Borkenk&#228;fer beispielsweise stark vermehren, der Wald an sich werde sich in Zukunft sehr stark ver&#228;ndern.</p>
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		<title>Hochseewindpark k&#246;nnte bis zu acht Kernkraftwerke ersetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 20:57:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste in der Nordsee gelegene Windpark ist heute offiziell in Betrieb gegangen. Bei dem Bau der Windkraftanlagen handelt es sich um ein Pilotprojekt (Alpha Ventus), bei dem die Energiekonzerne EON, Vattenfall und EWE insgesamt 250 Millionen Euro investierten. Bei der Er&#246;ffnungsveranstaltung sprach Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen sogar von einem Pionierprojekt, dass das Tor ins Zeitalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/windpark.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-150" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Hochseewindpark k&#246;nnte bis zu acht Kernkraftwerke ersetzen" src="http://www.natur-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/windpark.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a>Der erste in der Nordsee gelegene Windpark ist heute offiziell in Betrieb gegangen. Bei dem Bau der Windkraftanlagen handelt es sich um ein Pilotprojekt (Alpha Ventus), bei dem die Energiekonzerne EON, Vattenfall und EWE insgesamt 250 Millionen Euro investierten. Bei der Er&#246;ffnungsveranstaltung sprach Bundesumweltminister Norbert R&#246;ttgen sogar von einem Pionierprojekt, dass das Tor ins Zeitalter der erneuerbaren Energien weit &#246;ffnet. Alpha Ventus ist der erste Windpark, der auf hoher See Strom produziert. Zw&#246;lf Rotoren laufen mit einer Leistung von je f&#252;nf Megawatt in 30 Metern Tiefe. Wobei einige Anlagen bereits seit August im Probebetrieb laufen und ins deutsche Energienetz einspeisen. Die nun produzierte Strommenge soll dem Verbrauch von 50.000 Haushalten entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist es so R&#246;ttgen, durch Windkraftanlagen auf See bis 2030 eine Leistung von 25.000 Megawatt zu erreichen. Der neue Windpark hat dagegen gerade einmal eine Leistung von 60 Megawatt. Doch mehrere Windkraftwerke sind schon genehmigt, so dass eine Realisierung m&#246;glich ist.</p>
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