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	<title>Natur-Blog.de &#187; Umweltschutz</title>
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		<title>Das Artensterben geht um</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Der Klimawandel und die Industriealisierung der Landwirtschaft macht sich, fast unbemerkt, immer stärker in der Insektenwelt Europas bemerkbar. Schmetterlinge gelten als &#8220;Bioindikatoren&#8221;, deren Vorkommen und Verbreitung, aufgrund ihrer engen Lebensraumbindung, auf den ökologischen Zustand der betreffenden Gebiete schließen lassen. Ein jetzt veröffentlichter Verbreitungsatlas europäischer Schmetterlinge zeigt, dass Tagfalter immer seltener werden. Nur vier Prozent der bei uns verbreiteten Schmetterlingsarten kommen noch in vielen Gebieten Europas vor. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr ehemals ungenutzte Flächen durch Baumaßnahmen versiegelt oder landwirtschaftlich genutzt werden. Schmetterlinge jedoch benötigen verschiedene Biotope mit Flachmooren und umfangreichem Pflanzenwuchs. Die hauptsächlich genutzte industrielle Agrarwirtschaft lässt einen solchen Wildwuchs allerdings nicht zu. Durch Düngung mit Gülle und der regelmäßigen Versprühung von Insektengift, verschwinden allmählich die früher dort siedelnden Pflanzenarten und mit ihnen auch die Insekten. Einzelne geschützte Biotope liegen in der Regel zu weit auseinander, so dass die dort verbliebenen Tiere auf kleinem Raum leben müssen und keine zur Arterhaltung ausreichend große Population entwickeln können. &#8220;Die neuen Daten zeigen den zerbrechlichen Zustand der Tagfaltervorkommen in Europa. Um zerstreute Populationen zu vernetzen und dadurch dauerhaft zu retten, ist der Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume dringlicher denn je&#8221;, mahnt Olaf Tschimpke, Präsident der Umweltschutzorganisation &#8220;Nabu&#8221;. Vom baldigen Aussterben besonders gefährdet, sind die schon immer seltenen Arten, die im Alpenbereich vorkommen. Richtung Norden nimmt die Vielfalt der Schmetterlinge aufgrund schlechterer Witterungsverhältnisse ab. Auch für Deutschland lässt sich eine zunehmende Verarmung von Schmetterlingsarten feststellen. Zwar gibt es noch immer ausreichend Falter wie den Tagpfauenauge, das Landkärtchen, oder den Kleinen Fuchs, doch diese sind sehr widerstandsfähig und in fast ganz Europa zu finden. Tatsächlich ist ihr häufiges Vorkommen ein Zeichen für die Schrumpfung der Artenvielfalt, weil sie die entstehenden Lücken füllen. Außerdem bevorzugen sie im Raupenstadium Pflanzen, die auf Stickstoffhaltigen Böden wachsen, was ebenfalls zeigt, dass die Bodenqualität in Deutschland schlechter wird. Inzwischen werden Schmetterlinge nicht mehr nur durch die Zerstörung ihrer Lebensräume, sondern auch durch den Klimawandel bedroht. Schon eine langfristige Erwärmung um rund zweieinhalb Grad, würde drei Viertel aller in Deutschland lebenden Schmetterlingsarten nicht überstehen.</p>
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		<title>Schlechte Klimabilanz für E-Autos</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Untersuchung des Öko-Instituts, die im Auftrag des Umweltministeriums durchgeführt wurde, hat eine eher schlechte Bilanz für Elektroautos ergeben. Diese sind, nach Meinung der Energieexperten, weit weniger ökologisch sinnvoll, als bisher angenommen. Die schlechten Werte, besonders für das Klima, entstehen durch den sehr hohen Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen. So könnte der geplante Ausbau der Elektromobilität den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Eine Untersuchung des Öko-Instituts, die im Auftrag des Umweltministeriums durchgeführt wurde, hat eine eher <strong>schlechte Bilanz für Elektroautos</strong> ergeben. Diese sind, nach Meinung der Energieexperten, weit weniger ökologisch sinnvoll, als bisher angenommen. Die schlechten Werte, besonders für das Klima, entstehen durch den sehr hohen Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen. So könnte der geplante <a title="Deutschland soll zum “Leitmarkt” bei Elektroautos werden" href="http://www.natur-blog.de/deutschland-soll-zum-leitmarkt-bei-elektroautos-werden/">Ausbau der Elektromobilität</a> den gegenteiligen Effekt haben und eine größere Klimabelastung verursachen, falls der dafür zusätzlich benötigte Strom durch Kohlekraft generiert wird. Statt dessen, so empfiehlt das Öko-Institut, würde mit effizienteren Benzinmotoren rund 25 Prozent der Treibhausgasemissionen eingespart werden können. Dies wäre allerdings nur der Fall, wenn der größte Teil der Benzin-Motoren erneuert würde. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2022 eine Millionen Elektroautos auf deutsche Straßen haben. Wenn gleichzeitig die ebenfalls in Planung befindliche teilweise Umstellung der Energieerzeugung auf regenerative Energien erfolgt könnte, so die Analyse des Instituts, zumindest eine Senkung der Treibhausemissionen durch den Straßenverkehr, um rund sechs Prozent erfolgen. Der Konzernbeauftragte für den Bereich Elektroautos von Volkswagen, Rudolf Krebs, geht jedoch davon aus, dass Elektrofahrzeuge noch lange ein Nischenprodukt bleiben werden. Krebs: &#8220;Viele, viele Jahre werden wir noch mit dem Verbrennungsmotor unterwegs sein. [...] Wir dürfen den Kunden deshalb nicht vorgaukeln, dass wir über Nacht alles elektrisch machen.&#8221;</p>
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		<title>CO2-Bilanz des Amazonas verschlechtert</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/co2-bilanz-des-amazonas-verschlechtert/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst im Amazonasgebiet, dass bisher als eines der wichtigsten Sauerstoff produzierenden Gebiete der Welt galt, entstehen bald mehr umweltschädliche Treibhausgase, als durch den dort erzeugten Sauerstoff ausgeglichen werden kann. Wie eine Studie von US-amerikanischen Wissenschaftlern zeigt, ist die bislang positive CO²-Bilanz des Amazonas-Beckens dabei zu kippen. Die Ursachen dafür sind die wachsende Bevölkerung und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Selbst im Amazonasgebiet, dass bisher als eines der wichtigsten Sauerstoff produzierenden Gebiete der Welt galt, entstehen bald mehr umweltschädliche Treibhausgase, als durch den dort erzeugten Sauerstoff ausgeglichen werden kann. Wie eine Studie von US-amerikanischen Wissenschaftlern zeigt, ist die bislang positive CO²-Bilanz des Amazonas-Beckens dabei zu kippen. Die Ursachen dafür sind die wachsende Bevölkerung und die damit verbundene Abholzung und Brandrodung der letzten Urwälder. So stieg die Bevölkerungszahl in dem Gebiet innerhalb der letzten 50 Jahre von 6 auf 25 Millionen Menschen, wodurch sich auch der Energie- und Platzbedarf vervielfacht hat. Rund 100 Milliarden Tonnen Kohlenstoff sind aktuell in den Bäumen des Amazonas gebunden. Durch die dort noch immer übliche Brandrodung wird dieser Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid freigesetzt. Dadurch verringert sich einerseits die Zahl der für die Sauerstofferzeugung vorhandenen Bäume, während zusätzlich CO² in großen Mengen in die Atmosphäre gelangt. Die Wissenschaftler warnen, dass eine weitere Abholzung des südamerikanischen Regenwaldes zu einer Verlängerung der Trockenzeit führt und in Folge dessen die verbliebenen Wälder durch Wassermangel sterben werden.</p>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten für AKW-Einbruch verurteilt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die im vergangenen Jahr in ein Atomkraftwerk im französischen Nogent-sur-Seine eingedrungen sind, werden im aktuell laufenden Prozess voraussichtlich zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt. Die neun Männer und Frauen müssen vermutlich zwischen 1000 und 1500 Euro Strafe zahlen und vier bis sechs Monate Bewährung in Kauf nehmen. Ihnen war es Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die Aktivisten der Umweltschutzorganisation <strong>Greenpeace</strong>, die im vergangenen Jahr in ein Atomkraftwerk im französischen Nogent-sur-Seine eingedrungen sind, werden im aktuell laufenden Prozess voraussichtlich zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt. Die neun Männer und Frauen müssen vermutlich zwischen 1000 und 1500 Euro Strafe zahlen und vier bis sechs Monate Bewährung in Kauf nehmen. Ihnen war es Anfang Dezember gelungen die Sicherheitssperren des AKW zu überwinden und in das Kraftwerk einzudringen. Damit wollten sie auf die ungenügende Absicherung und die nicht kalkulierbaren Gefahren der Atomreaktoren aufmerksam machen. Der zuständige Staatsanwalt, Alex Perrin, kritisierte die Aktion als ungeeignetes Mittel, mit dem nur Angst in der Bevölkerung geschürt und die Gefahren der Atomenergie aufgebauscht würden. Peinlich war der Erfolg der Aktion nicht nur für die AKW-Betreiber, sondern auch für die französische Regierung. Sie hatte nach dem Unglück in Fukushima angekündigt, sämtliche französische Atomkraftwerke nicht nur Erdbebensicher zu bauen, sondern auch besser gegen Terrorangriffe zu schützen. Die Leichtigkeit mit der es den &#8220;Einbrechern&#8221; von Greenpeace gelang, die Sicherheitsanlage zu überwinden, lässt erhebliche Zweifel am Erfolg der diesbezüglichen Regierungspläne aufkommen.</p>
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		<title>Landwirtschaftsministerium fordert mehr Tierschutz von Landwirten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/landwirtschaftsministerium-fordert-mehr-tierschutz-von-landwirten/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Bundeslandwirtschaftsministerin, Ilse Aigner, anlässlich ihrer Rede zum Beginn der Landwirtschaftsmesse in Berlin bekannt gab, will sie sich im Rahmen ihrer Tätigkeit für mehr Tierschutz in der Landwirtschaft einsetzen. &#8220;Tieren Leid zuzufügen, ist nicht zulässig&#8221;, erklärte die Ministerin zur Eröffnung der Grünen Woche. Sie stellte die &#8220;Charta für Landwirtschaft und Verbraucher&#8221; vor, die gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wie die Bundeslandwirtschaftsministerin, <strong>Ilse Aigner</strong>, anlässlich ihrer Rede zum Beginn der Landwirtschaftsmesse in Berlin bekannt gab, will sie sich im Rahmen ihrer Tätigkeit für mehr <strong>Tierschutz in der Landwirtschaft</strong> einsetzen. &#8220;Tieren Leid zuzufügen, ist nicht zulässig&#8221;, erklärte die Ministerin zur Eröffnung der Grünen Woche. Sie stellte die &#8220;Charta für Landwirtschaft und Verbraucher&#8221; vor, die gemeinsam von Politikern, Umweltschützern, Landwirten, Wirtschaftsverbänden Kirchenvertretern und Tierschützern erarbeitet worden war. Die Intention dieser Charta ist, so Aigner, &#8220;eine ökologisch tragfähige, ökonomisch existenzfähige, sozial verantwortliche und Ressourcen schonende Wirtschaftsweise&#8221; in der Landwirtschaft. Demnach sollen zukünftig unter anderem Landwirte besonders unterstützt und der regionale Handel mit Lebensmitteln gefördert werden. &#8220;Das Tierwohl werden wir stärken und dem Verbraucher bei Lebensmitteln über mehr Transparenz eine noch klarere Orientierung bieten&#8221;, erläuterte Frau Aigner. Außerdem sollen weitere Güte-Siegel eingeführt werden, die Waren aus tiergerechter Haltung kennzeichnen. Der Präsident des Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, mahnte, wie auch schon bei der Debatte um ein vollständiges Antibiotika-Verbot bei der Tiermast, auch in der Frage der artgerechten Tierhaltung mehr Realitätssinn an. Bei allen angestrebten Veränderungen solle auch die ökonomische Perspektive der Landwirte nicht übersehen werden. Die vorgelegte &#8220;Charta&#8221; bezeichnete er als &#8220;harte Kost&#8221;.</p>
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		<title>Regierung subventioniert Kohlekraftwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach ersten Berechnungen der Grünen, wird durch den von der Bundesregierung eingerichteten Klimafonds stärker der Ausstoß, als die Einsparung von CO2 subventioniert. Die Ursache dafür ist, dass mit der Subventionierung aus dem Fonds auch der Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke unterstützt wird. Allein ein Kohlekraftwerk jedoch stößt rund vier Millionen Tonnen CO2 im Jahr aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Nach ersten Berechnungen der Grünen, wird durch den von der Bundesregierung eingerichteten Klimafonds stärker der Ausstoß, als die Einsparung von CO2 subventioniert. Die Ursache dafür ist, dass mit der Subventionierung aus dem Fonds auch der Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke unterstützt wird. Allein ein Kohlekraftwerk jedoch stößt rund vier Millionen Tonnen CO2 im Jahr aus. &#8220;Dem Klima und auch dem Steuerzahler wären eher damit gedient, einige alte Kraftwerke länger in Betrieb zu halten&#8221;, erklärt der Grünen-Energieexperte, Oliver Krischer. Die Grünen und verschiedene Umweltschutzorganisationen befürchten, dass durch den staatlich subventionierten Bau neuer Kohlekraftwerke der CO2-Ausstoß auf weitere Jahrzehnte hinaus weiter angehoben wird. Sinnvollerweise sollten deshalb lieber die bereits vorhandenen, veralteten Anlagen genutzt und so schnell wie möglich durch alternative Energieerzeugung ersetzt werden. Zwar produzieren die alten Anlagen mehr Abgase als Neubauten, aber durch eine geringere Laufzeit würde die CO2-Bilanz dennoch günstiger ausfallen, als bei Jahrzehnte-langer Nutzung neuer Kohle- und Gaskraftwerke. Energieexperten bezweifeln, dass es der Regierung gelingen wird, die von der EU vereinbarten Klimaziele zu erreichen.</p>
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		<title>Experten warnen: Asse II einsturzgefährdet</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/experten-warnen-asse-ii-einsturzgefahrdet/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221;, mit dem Hinweis auf die Kenntnis über ein internes Schreiben des Bundesamts für Strahlenschutz berichtet, raten die Bergbauexperten des Bundesamtes davon ab, den im Atommüllager Asse II gelagerten Atommüll zu bergen. Dafür sei das Lager inzwischen viel zu stark einsturzgefährdet. Nach Meinung der Experten deutet aktuell alles darauf hin; &#8220;dass im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wie die &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221;, mit dem Hinweis auf die Kenntnis über ein internes Schreiben des Bundesamts für Strahlenschutz berichtet, raten die Bergbauexperten des Bundesamtes davon ab, den im Atommüllager <strong>Asse II</strong> gelagerten Atommüll zu bergen. Dafür sei das Lager inzwischen viel zu stark einsturzgefährdet. Nach Meinung der Experten deutet aktuell alles darauf hin; &#8220;dass im Verlauf der nächsten Monate bis gegen Ende 2012 eine Sachlage eintreten wird, die eine weitere Verfolgung der Stilllegungsoption &#8216;Rückholung&#8217; als sicherheitstechnisch nicht mehr vertretbar erscheinen lässt&#8221;. Bisher hatte die Atommülbehörde stets versichert, das Lager räumen zu wollen. &#8220;An dieser Einschätzung hat sich nichts geändert&#8221;, erklärte Florian Emrich, der Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz als Reaktion auf die Berichterstattung. Die geplante Schließung von Asse II sei aufgrund der &#8220;langfristige Sicherheit von Mensch und Umwelt&#8221; notwendig. Diese ist dort nicht mehr gewährleistet. Emrich: &#8220;Bei der Stellungnahme handelt es sich nicht um ein Positionspapier des BfS oder eine grundlegende Neubewertung der Gesamtsituation der Asse&#8221;. Jetzt sollen weitere Experten für Strahlenschutz eine radiologische Bewertung für Mensch und Umwelt vor Ort vornehmen. Inzwischen wird die Anbohrung einer ersten Atommüllkammer vorbereitet die klären soll, in welchem Zustand sich das Lager und der darin befindliche Atommüll ist. Atomenergiegegner fordern seit Jahren die Bergung des Atommülls und die Schließung von Asse, weil sie eine radioaktive Verseuchung des Grundwassers befürchten.</p>
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		<title>Streit um Emissionshandel eskaliert</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/streit-um-emissionshandel-eskaliert/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Streit zwischen den USA und der EU über die Ausweitung des Emissionshandels auf Fluggesellschaften eskaliert. Nach einem Zeitungsbericht der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;, drohen die US-amerikanische Außenministerin, Hillary Clinton, sowie der Verkehrsminister der USA mit Vergeltung, falls die EU-Kommission nicht Abstand von ihren Forderungen nimmt. In diesem Fall, so zitiert die Zeitung aus einem gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Der Streit zwischen den USA und der EU über die <strong>Ausweitung des Emissionshandels auf Fluggesellschaften</strong> eskaliert. Nach einem Zeitungsbericht der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;, drohen die US-amerikanische Außenministerin, Hillary Clinton, sowie der Verkehrsminister der USA mit Vergeltung, falls die EU-Kommission nicht Abstand von ihren Forderungen nimmt. In diesem Fall, so zitiert die Zeitung aus einem gemeinsamen Brief der beiden US-Minister, &#8220;sind wir gezwungen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen&#8221;. Das die USA-Regierung die Ausweitung des Emissionshandels auf Fluggesellschaften ablehne, sei aber &#8220;keine große Neuigkeit&#8221;, wie die EU-Klimakommissarin, Connie Hedegaard, in einem Interview mit der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; lakonisch feststellt. Die Kommissarin betont; &#8220;Das ist nicht nur eine Idee. Das ist europäisches Recht&#8221;. Inzwischen hat auch der Europäische Gerichtshof festgestellt, dass die von der EU gewünschte Einbeziehung der Fluglinien in den Emissionshandel nicht gegen das Völkerrecht verstoße, wie die USA gehofft hatte.</p>
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		<title>USA wollen Schimpansenexperimente minimieren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund ihrer nahen Verwandtschaft zum Menschen, werden in Europa schon seit 1999 keine Experimente mehr an Menschenaffen durchgeführt. Jetzt hat auch mit dem National Institute of Health, die wichtigste US-amerikanische Einrichtung für Medizinforschung erklärt, dass sie ihre Experimente mit Schimpansen stark reduzieren will. Damit kommt das Institut der Empfehlung des Institute of Medicine nach, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Aufgrund ihrer nahen Verwandtschaft zum Menschen, werden in Europa schon seit 1999 keine Experimente mehr an Menschenaffen durchgeführt. Jetzt hat auch mit dem National Institute of Health, die wichtigste US-amerikanische Einrichtung für Medizinforschung erklärt, dass sie ihre Experimente mit Schimpansen stark reduzieren will. Damit kommt das Institut der Empfehlung des Institute of Medicine nach, das dazu aufgerufen hat, Experimente mit Schimpansen und anderen Menschenaffenarten nur noch im medizinischen Bereich zuzulassen und auch dann ausschließlich, wenn keine anderen Optionen vorhanden sind. Aktuell leben fast 1000 Schimpansen in amerikanischen Laboren als Versuchstiere. Allein für Experimente mit Schimpansen werden in den USA pro Jahr rund 30 Millionen US-Dollar ausgegeben. Gegner der Nutzung von Schimpansen als Versuchstiere argumentieren damit, dass sie unsere nächsten lebenden Verwandten sind und die Unterschiede zwischen Mensch und Schimpanse geringer sind, als zwischen Schimpansen und anderen Tieren.</p>
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		<title>Gensaatgut nachteilig für Landwirte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das als globales Wundermittel gegen Hungerepidemien angepriesenen Gen-Saatgut, hat nach ersten Analysen nicht mal annähernd das gehalten, was seine Hersteller ursprünglich versprachen. Tatsächlich zeigt eine aktuelle Studie, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Menschen teilweise katastrophal sind. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Saatgut von Bayer, Monsanto, oder einem beliebigen anderen Saatgutunternehmen kam. Statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Das als globales Wundermittel gegen Hungerepidemien angepriesenen <strong>Gen-Saatgut,</strong> hat nach ersten Analysen nicht mal annähernd das gehalten, was seine Hersteller ursprünglich versprachen. Tatsächlich zeigt eine aktuelle Studie, dass die Auswirkungen auf Umwelt und Menschen teilweise katastrophal sind. Dabei spielte es keine Rolle, ob das Saatgut von Bayer, Monsanto, oder einem beliebigen anderen Saatgutunternehmen kam. Statt dessen entwickelten sich in den Anbaugebieten sogenannte &#8220;Superkräuter&#8221;, also Unkraut, die mit normalen Unkrautpestiziden nicht mehr zu beseitigen sind. Dazu kommt, dass dadurch die Zahl der Anbieter auf dem Weltsaatgutmarkt stark geschrumpft ist. So hält die Firma Monsanto rund zwei Drittel des gesamten Marktanteils in diesem Segment. Als Ergebnis verteuern sich die Saatgutpreise so schnell wie nie zuvor. So hat sich der Preis des Saatguts für Baumwolle, dass in Indien zu 95 Prozent von Monsanto geliefert wird, in den letzten zehn Jahren um 8000 Prozent erhöht. Viele Landwirte mussten deshalb Kredite aufnehmen, die sie später nicht zurück zahlen konnten, da die versprochenen hohen Erträge ausblieben. 250.000 indische Bauern haben sich in den vergangenen zwölf Jahren umgebracht, da sie keinen Ausweg aus ihren hohen Schulden wussten. Auch der Einsatz von Pestiziden gegen Unkraut und Schädlinge verdreißigfachte sich, seit dem Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut.</p>
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