<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Natur-Blog.de &#187; Wissen</title>
	<atom:link href="http://www.natur-blog.de/category/wissen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.natur-blog.de</link>
	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:12:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Trockenster November aller Zeiten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/trockenster-november-aller-zeiten/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/trockenster-november-aller-zeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 11:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=1188</guid>
		<description><![CDATA[Der November war der trockenste Monat, seit Beginn der Temperaturmessungen 1881. Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach erklärte, fielen in diesem Monat nur rund 3 Liter Regen pro Quadratmeter. Noch nie hatte es einen so trockenen November, oder anderen Monat gegeben. Der Tiefstwert lag bisher bei 3,65 Litern pro Quadratmetern, die im April 1893 gemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><!-- AdSense Now! V1.98 -->
<!-- Post[count: 2] -->
<div class="adsense adsense-midtext" style="text-align:center;margin: 12px;"><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6598229138012870";
/* natur-blog.de - blogpost */
google_ad_slot = "5020011770";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></div><p style="text-align: justify;">Der November war der trockenste Monat, seit Beginn der Temperaturmessungen 1881. Wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach erklärte, fielen in diesem Monat nur rund 3 Liter Regen pro Quadratmeter. Noch nie hatte es einen so trockenen November, oder anderen Monat gegeben. Der Tiefstwert lag bisher bei 3,65 Litern pro Quadratmetern, die im April 1893 gemessen wurden. In einigen Gebieten Deutschlands fiel in den vergangenen vier Wochen überhaupt kein Niederschlag. Lediglich im Norden und in der Mitte Deutschlands, ging ein wenig Regen nieder. Durch die lange Trockenheit sind die Flusspegel der meisten großen Flüsse derzeit ebenfalls auf einem Tiefstand. Auch der erwartete Schnee in den Alpen blieb aufgrund der großen Trockenheit bisher aus. Dafür schien in diesem November ungewöhnlich oft die Sonne. Mit 95 Sonnenstunden lag der November rund 75 Prozent über den durchschnittlich 53 Stunden Sonnenscheindauer, die sonst zu dieser Jahreszeit üblich sind. Dementsprechend war die Durchschnittstemperatur mit viereinhalb Grad auch vergleichsweise angenehm mild.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Ftrockenster-november-aller-zeiten%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/trockenster-november-aller-zeiten/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/trockenster-november-aller-zeiten/"  data-text="Trockenster November aller Zeiten" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/trockenster-november-aller-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Titanwurz lockt Besucher in den Botanischen Garten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=866</guid>
		<description><![CDATA[Die größte Blüte der Welt hat der Titanwurz. Ihr unverzweiter Blütenstand kann bis zu 3 Metern hoch werden. Eine knapp zwei Meter hohe Blüte lockte dieser Tage mehrere Tausend Menschen in das Tropenhaus des Berliner Botanischen Garten. Für drei Tage öffnet die exotische Pflanze ihre Blüte und stößt dabei einen infernalischen Gestank aus. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die größte <strong>Blüte der Welt </strong>hat der <strong>Titanwurz</strong>. Ihr unverzweiter Blütenstand kann bis zu 3 Metern hoch werden. Eine knapp zwei Meter hohe Blüte lockte dieser Tage mehrere Tausend Menschen in das Tropenhaus des Berliner Botanischen Garten. Für drei Tage öffnet die exotische Pflanze ihre Blüte und stößt dabei einen infernalischen Gestank aus. Mit dem Geruch nach verwesendem Fleisch, lockt sie Fliegen und Fleisch fressende Insekten an, die hier ihre Eier ablegen und die Blume dabei bestäuben. Der Duftstoff enthält verschiedene Schwefelverbindungen, die den starken Aasgeruch bewirken. &#8220;Darin mischen sich Duftstoffe von Kot, Ammoniak und Urin &#8211; es ist ein bestialischer Gestank&#8221;, erzählt Gesche Hohlstein, die Sprecherin des Botanischen Gartens. Gelingt die Befruchtung, bilden sich viele kleine Beeren, die Samen der Pflanzen enthalten. Die Mutterpflanze stirbt dann allerdings ab. Damit auch Nicht-Berliner die Blüte sehen können, hat der Botanische Garten eine Live-Kamera angebracht, die viele einzelne Fotos im Zeitraffer zeigt, so dass die Entfaltung der Blüte in einem kurzen, einminütigen Film angesehen werden kann. Drei Tage lang bleibt die Blüte offen, bis sie sich wieder schließt und abknickt.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Ftitanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/"  data-text="Titanwurz lockt Besucher in den Botanischen Garten" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/titanwurz-lockt-besucher-in-den-botanischen-garten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mückenkarte für Deutschland&#8221; wird erarbeitet</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/muckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/muckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 09:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=862</guid>
		<description><![CDATA[Exotische Mücken, verbreiten neue Krankheiten in Europa. Angelockt durch die klimatischen Veränderungen, finden Zoologen und Wissenschaftler immer häufiger Fluginsekten in Deutschland, die bis vor wenigen Jahren nur in südlicheren Gefilden heimisch waren. Diese jedoch erhöhen nicht nur die Vielfalt der mitteleuropäischen Fauna, sondern treten auch in Konkurrenzkampf um Futter und Lebensraum, mit den einheimischen Tieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Exotische Mücken, verbreiten neue Krankheiten in Europa. Angelockt durch die klimatischen Veränderungen, finden Zoologen und Wissenschaftler immer häufiger Fluginsekten in Deutschland, die bis vor wenigen Jahren nur in südlicheren Gefilden heimisch waren. Diese jedoch erhöhen nicht nur die Vielfalt der mitteleuropäischen Fauna, sondern treten auch in Konkurrenzkampf um Futter und Lebensraum, mit den einheimischen Tieren &#8211; und übertragen neue, hier bisher unbekannte Krankheiten, deren Träger sie sind. Wissenschaftler des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, haben eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung der derzeit in Deutschland lebenden Mücken gebildet. Dafür stellten sie in der Umgebung von Seen und Flüssen Mückenfallen auf, mit denen sich rund 500.000 Tiere fangen ließen. Jetzt planen sie anhand der bisherigen Ergebnisse, eine Art &#8220;<strong>Mückenkarte </strong>für Deutschland&#8221; zu erarbeiten. BNI-Vorstandsmitglied Egbert Tannich: &#8220;[Dies ist] ein gesundheitspolitisch wichtiger Schritt in der kontinuierlichen Überwachung der Stechmücken und der von Stechmücken übertragenen Viren in Deutschland.&#8221; Schwere Infektionskrankheiten, die in Zukunft aufgrund der Übertragung durch Mücken auch hier in Deutschland erwartet werden, sind zum Beispiel Malaria, oder das Dengue-Fieber.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fmuckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/muckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/muckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet/"  data-text="&#8220;Mückenkarte für Deutschland&#8221; wird erarbeitet" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/muckenkarte-fur-deutschland-wird-erarbeitet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Globale Erwärmung: Wieso wird es im Winter kälter?</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/globale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/globale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=672</guid>
		<description><![CDATA[Aufgrund des von uns verursachten Klimawandels erwarten uns zukünftig nicht nur heißere Sommer, sondern auch kältere Winter. Der Grund dafür liegt in den Luftströmungen. Das in der Arktis schrumpfende Eis führt dazu, dass dort die unteren Luftschichten aufgeheizt werden, was wiederum die Luftzirkulation verändert. Vladimir Petoukhov, vom Potsdamer Institut für Klimaforschung erklärt: &#8220;Diese Störungen könnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Aufgrund des von uns verursachten <strong>Klimawandels </strong>erwarten uns zukünftig <strong>nicht nur heißere Sommer, sondern auch kältere Winter</strong>. Der Grund dafür liegt in den Luftströmungen. Das in der Arktis schrumpfende Eis führt dazu, dass dort die unteren Luftschichten aufgeheizt werden, was wiederum die Luftzirkulation verändert. Vladimir Petoukhov, vom Potsdamer Institut für Klimaforschung erklärt: &#8220;Diese Störungen könnten die Wahrscheinlichkeit des Auftretens extrem kalter Winter in Europa und Nordasien verdreifachen. Harte Winter wie der vergangenen Jahres oder jener 2005/06 widersprechen nicht dem Bild globaler Erwärmung, sondern vervollständigen es eher. Unsere Simulationen haben eine ziemlich deutliche nichtlineare Reaktion der Lufttemperatur und der Winde erkennen lassen, als wir im Rechner die Ausdehnung der Eisdecke haben schrumpfen lassen.&#8221; Als ziemlich stark, bezeichneten er und seine Kollegen den Zusammenhang, zwischen dem schmelzenden Eis und den tieferen Temperaturen im Winter. Allmählich macht sich auch die Erkenntnis unter den Politikern der USA und China breit, dass es im Eigeninteresse ist, eine weitere Klimaänderung zu vermeiden. Wie der US-Energieminister Steve Chu jetzt bekannt gab, planen Peking und Washington zukünftig eine umfassende Zusammenarbeit bei der Entwicklung abgaßarmer Fahrzeuge und der allgemeinen Verminderung von Kohlendioxidausstoßes. In der größten Forschungskooperation, die bisher zwischen beiden Ländern vereinbart wurde, werden China und die USA 150 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um neue und Abgaßarme Technologien zu entwickeln. Im Rahmen dieses Paktes verpflichten sich auch 60 der größten Städte weltweit freiwillig, ihren Ausstoß an CO² drastisch zu senken. Der Bürgermeister von Mexiko-Stadt, Marcelo Ebrard dazu: &#8220;Wir werden zum ersten Mal ein Abkommen unterzeichnen, das Ziele für die Reduzierung von Emissionen festlegt&#8221;. Dies soll vor allem auch als Vorbild für andere Städte dienen. Bleibt zu hoffen, dass es für eine gravierende Verbesserung nicht schon zu spät ist.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fglobale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/globale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/globale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter/"  data-text="Globale Erwärmung: Wieso wird es im Winter kälter?" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/globale-erwarmung-wieso-wird-es-im-winter-kalter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was sind Neozoa?</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/was-sind-neozoa/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/was-sind-neozoa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=607</guid>
		<description><![CDATA[Die vielen neu angelegten Wasserwege, wie beispielsweise der Main-Donau-Kanal, der ein kürzere Verbindung zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer darstellt, hat nicht nur Vorteile. Denn auf diesem Weg kommen auch immer mehr Tiere in unsere Gewässer, auf die das hier vorhandene ökologische Gleichgewicht nicht vorbereitet ist. Auch durch die Kiele vieler Boote, oder die Sportgeräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die vielen neu angelegten Wasserwege, wie beispielsweise der Main-Donau-Kanal, der ein kürzere Verbindung zwischen Nordsee und dem Schwarzen Meer darstellt, hat nicht nur Vorteile. Denn auf diesem Weg kommen auch immer mehr Tiere in unsere Gewässer, auf die das hier vorhandene ökologische Gleichgewicht nicht vorbereitet ist. Auch durch die Kiele vieler Boote, oder die Sportgeräte von Wassersportlern, an denen Kleinstlebewesen und Laich haftet, tragen zur Vermischung der Arten bei. Sind die Tiere erst einmal da, wird man sie nicht wieder los. Das hat eine ständige Veränderung und oft auch Deziemierung einheimischer Flora und Fauna zur Folge. Davon bleibt auch der Bodensee nicht verschont. Chinesische Teichmuscheln, gegen die einheimische Muschelarten keine Chancen haben. Auch Höckerflohkrebse und Körbchenmuscheln verdrängen hier andere Kleinlebewesen, von denen wiederum viel größere Tierarten leben. Doch am stärksten verbreitet haben sich hier die sogenannten Donau-Schwebegarnelen, die in rießigen Schwärmen von Millionen Tieren jedes Jahr auftauchen. In wie weit sich dadurch unsere Flüsse und Seen verändern werden, lässt sich heute noch nicht abschätzen. Es ist ein Roulette-Spiel, dass sich</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fwas-sind-neozoa%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/was-sind-neozoa/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/was-sind-neozoa/"  data-text="Was sind Neozoa?" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/was-sind-neozoa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusätzlich 6000 Tonnen Atommüll erwartet</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/zusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/zusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere zehntausend Kubikmeter radioaktiver Atommüll muss bereits jetzt in Deutschland gelagert werden. Schon vor der Verlängerung der AKW-Laufzeiten ergaben sich aus dem bisherigen Verbrauch, hoch radioaktiver Abfall von insgesamt 29.000 Kubikmetern, die irgendwo in Deutschland für mehrere Jahrhunderte sicher gelagert werden müssen. Durch die gewünschte Verlängerung der Laufzeiten kommen zusätzlich 370 Tonnen strahlendes Material hinzu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Mehrere zehntausend Kubikmeter radioaktiver Atommüll muss bereits jetzt in Deutschland gelagert werden. Schon vor der <a href="http://www.natur-blog.de/akw-laufzeiten-trotz-protesten-beschlossen/">Verlängerung der AKW-Laufzeiten</a> ergaben sich aus dem bisherigen Verbrauch, hoch radioaktiver Abfall von insgesamt 29.000 Kubikmetern, die irgendwo in Deutschland für mehrere Jahrhunderte sicher gelagert werden müssen. Durch die gewünschte Verlängerung der Laufzeiten kommen zusätzlich 370 Tonnen strahlendes Material hinzu. Greenpeace hat errechnet, dass durch die, durchschnittliche zwölf Jahre dauernde längere Laufzeit, insgesamt 6000 Tonnen strahlender Abfall hinzu kommen. Problematisch ist, dass von den vier in Deutschland bestehenden Atommüll-Endlagern nur noch eines den Normen des Atomrechtes entsprechen; der Schacht Konrad in Niedersachsen. Statt jedoch als Konsequenz daraus die weitere Produktion von Atommüll zu stoppen, plant unser so genannter Umweltminister Norbert Röttgen, die Qualitätsstandards für Endlager niedriger anzusetzen. Im von ihm vorgelegten neuen Entwurf der &#8220;Sicherheitsanforderungen für die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle&#8221;, hält er eine einfache Sicherheitsbewertung für ausreichend. Ein Nachweis für die Langzeitsicherheit ist nach Meinung Rösslers unnötig. Regelrecht menschenverachtend klingt die Inkaufnahme der Freisetzung von Radionukliden in diesem Entwurf: &#8220;Zusätzliche Strahlenexpositionen sollen nur in einem begrenzten Gebiet auftreten können, so dass möglichst wenige Personen einer Generation betroffen sein können&#8221;. Wie keine andere Maßnahme der amtierenden schwarz-gelben Koalition zeigt dies, wie unfähig und desinteressiert unsere regierenden Politiker der Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft gegenüber stehen.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fzusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/zusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/zusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet/"  data-text="Zusätzlich 6000 Tonnen Atommüll erwartet" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/zusatzlich-6000-tonnen-atommull-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunft für den Elektro- und Hybridantrieb?</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/zukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/zukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 16:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=590</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren suchen Automobilhersteller den perfekten Antrieb, um die neuen Abgas- und Umwelnormen zu erfüllen. Bisher am erfolgreichsten sin die Elektrofahrzeuge, die PKW mit Brennstoffzellen, oder das Hybridfahrzeug. Das Hybridfahrzeug hat sich dabei bisher als am erfolgreichsten erwiesen. Seit zwölf Jahren läuft mit dem Toyota Prius der erste PKW erfolgreich mit Hybridantrieb. Matthias Wissmann, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Seit Jahren suchen Automobilhersteller den perfekten Antrieb, um die neuen Abgas- und Umwelnormen zu erfüllen. Bisher am erfolgreichsten sin die <a href="http://www.natur-blog.de/deutschland-soll-zum-leitmarkt-bei-elektroautos-werden/">Elektrofahrzeuge</a>, die PKW mit Brennstoffzellen, oder das Hybridfahrzeug. Das Hybridfahrzeug hat sich dabei bisher als am erfolgreichsten erwiesen. Seit zwölf Jahren läuft mit dem Toyota Prius der erste PKW erfolgreich mit Hybridantrieb. Matthias Wissmann, der als Präsident des Verbands der Automobilindustrie fungiert, ist sicher nur in einem sicher: „Das Rennen um die Mobilität von morgen ist gerade erst eröffnet. Welche Antriebsform sich durchsetzt, ist noch offen. Sicher ist, dass Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenantriebe bei knapper und teurer werdendem Öl ein steigendes Marktpotenzial haben.&#8221; Toyota konnte in den vergangenen zwölf Jahren schon mehr als 2 Millionen seiner Hybridautos verkaufen. Andere Autohersteller sind bereits gefolgt und die Präsentation vieler neuer Modelle wird für die nächsten Monate erwartet. Doch nicht nur die Fahrzeughersteller, auch die Politik hat endlich begriffen, wie wichtig eine Umstellung der Fahrzeugtechnik für unser aller Leben ist. Nach aktuellen Plänen der Bundesregierung sollen in den nächsten zehn Jahren mindestens eine Million Elektrofahrzeuge allein in Deutschland fahren. Dafür subventioniert sie vor allem die Infrastruktur, da ohne ausreichend vorhandene Elektrotankstellen dieses Ziel nicht zu erreichen ist.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fzukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/zukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/zukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb/"  data-text="Zukunft für den Elektro- und Hybridantrieb?" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/zukunft-fur-den-elektro-und-hybridantrieb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Malaria stammt nicht wie bisher angenommen von Schimpansen ab</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/malaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/malaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 19:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Im britischen Wissenschaftsblatt &#8220;Nature&#8221; berichteten Beatrice Hahn und Kollegen, dass sie den Ursprung der menschlichen Malaria beim Gorilla gefunden haben. Bereits Anfang des Jahres berichteten Forscher darüber, dass sie bei Gorillas Malaria tropica (Plasmodium falciparum) gefunden hatten. Vielleicht ist dies jetzt ein großer Schritt zur Bekämpfung der Krankheit. Weltweit erkranken nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Im britischen Wissenschaftsblatt &#8220;Nature&#8221; berichteten Beatrice Hahn und Kollegen, dass sie den Ursprung der menschlichen Malaria beim Gorilla gefunden haben. Bereits Anfang des Jahres berichteten Forscher darüber, dass sie bei Gorillas Malaria tropica (Plasmodium falciparum) gefunden hatten. Vielleicht ist dies jetzt ein großer Schritt zur Bekämpfung der Krankheit. Weltweit erkranken nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 500 Millionen Menschen jährlich an der Tropenkrankheit. Mehr als zwei Millionen Menschen, meist Kinder, sterben daran. Doch wie kam man nun nach Jahren dazu, dass Malarie nicht wie bisher angenommen von den Schimpansen kommt. Untersucht wurden von der Universität von Alabama in Birmingham (USA) fast 3000 Proben von Affenfäkalien. Die Proben stammten von zwei Gorillaarten, Schimpansen und Zwergschimpansen. Zwischen 32 und 48 Prozent der Tiere waren demnach mit den Malariaparasiten infiziert gewesen. Sie zählten dabei neun Arten von Plasmodien (einzelligen Parasiten), drei davon seien bislang noch unbekannt gewesen. Mehr als 1100 Gensequenzen wurden untersucht und die Parasiten genauestens unter die Lupe genommen. Nachdem man bei Gorillas eine Variante des Stammbaums der bisher bekannten Gensequenzen Plasmodium falciparum fand, gehen die Forscher davon aus, dass ein einmaliges Ereignis das Überspringen des Erregers von Gorillas auf den Menschen ermöglicht hat. Unklar sei jedoch, wann dies stattgefunden habe. Ebenso unsicher ist nach Angaben der Forscher, ob die Primaten aktuell immer noch eine Quelle für Malaria-Infektionen beim Menschen darstellen.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fmalaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/malaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/malaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab/"  data-text="Malaria stammt nicht wie bisher angenommen von Schimpansen ab" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/malaria-stammt-nicht-wie-bisher-angenommen-von-schimpansen-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einheimische Wälder bei den Deutschen immer noch sehr beliebt</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 15:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=559</guid>
		<description><![CDATA[Das &#8220;Naturwunder 2010&#8243; hat entschieden. In einer Internetabstimmung wurden die fünf schönsten Wälder Deutschlands gewählt. Der Internet-Wettbewerb „Naturwunder 2010“ wird veranstaltet von der Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC Deutschland. Partner des Online-Wettbewerbs sind die Deutsche Bahn, National Geographic und Landlust Reisen. An der Abstimmung nahmen rund 8.000 Internet-Besucher teil. Unter ihnen wird ein Wochenende für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Das <em>&#8220;Naturwunder 2010&#8243;</em> hat entschieden. In einer Internetabstimmung wurden die fünf schönsten Wälder Deutschlands gewählt. Der Internet-Wettbewerb „Naturwunder 2010“ wird veranstaltet von der Heinz Sielmann Stiftung und EUROPARC Deutschland. Partner des Online-Wettbewerbs sind die Deutsche Bahn, National Geographic und Landlust Reisen.  An der Abstimmung nahmen rund 8.000 Internet-Besucher teil. Unter ihnen wird ein Wochenende für zwei Personen in die Gewinner-Naturlandschaft inklusive An- und Abreise mit der Deutschen Bahn sowie ein Jahresabonnement des Magazins „National Geographic Deutschland“ und 15 der schönsten Tierdokumentationen von Heinz Sielmann auf DVD verlost. Leitfrage auf der Suche nach dem schönsten Naturwunder dieses Jahr lautete: <strong>&#8220;Welches ist der Deutschen liebster Wald?</strong> Bei der Abstimmung konnte man zwischen 19 verschiedenen einheimischen Wäldern auswählen, die sich alle in so genannten Nationalen Naturlandschaften befinden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Doch wer sind die TOP 5:</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Lerautal im Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald ging die einzigartige Mittelgebirgslandschaft Harz am Ende mit knapp über 20 Prozent aller Stimmen als Sieger hervor.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Platz 1: Nationalpark Harz</li>
<li>Platz 2: Lerautal &#8211; Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald</li>
<li>Platz 3: Nationalpark Hainich</li>
<li>Platz 4: Rachelsee &#8211; Nationalpark Bayrischer Wald</li>
<li>Platz 5: Nationalpark Kellerwald Edersee</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Vorstand von EUROPARC Deutschland, Johannes Hager, ist sehr stolz über diese Abstimmung: &#8220;Der Wettbewerb hat gezeigt, dass unsere Wälder ein großes Publikum haben. Jede einzelne Stimme steht für die landschaftliche Schönheit und die Vielfalt in den Nationalen Naturlandschaften.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sieger gibt sich zufrieden. &#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir als erster länderübergreifender Nationalpark Deutschlands mit unserer Natur und unserem Image einen solchen Abstimmungserfolg erzielen konnten &#8211; das ist eine sehr gute Grundlage für unsere weitere Arbeit und auch den nachhaltigen Tourismus in der Nationalparkregion Harz&#8221;, so Andreas Pusch, Leiter des Nationalparks Harz. &#8220;Der Harz besticht durch seine außerordentliche Vielfalt und Natur¬schönheit. Er ist Hort zahlreicher Tier- und Pflanzenarten, die andernorts selten geworden sind. Unsere Naturwunder-Wahl schafft die notwenige Öffentlichkeit, dass dies auch in Zukunft so bleibt&#8221;, ergänzt Inge Sielmann, Stiftungsratsvorsitzende der HSS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr über diese Naturschönheit in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen erfahren möchte kann sich im Internet  unter www.nationalpark-harz.de mehr Informationen einholen.</p>
<h3>Im Harz geht es auch dramatisch zu&#8230;</h3>
<p style="text-align: justify;"><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1IUV6Zs41zY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1IUV6Zs41zY?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Feinheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/"  data-text="Einheimische Wälder bei den Deutschen immer noch sehr beliebt" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/einheimische-walder-bei-den-deutschen-immer-noch-sehr-beliebt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Exoten in Deutschland</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/immer-mehr-exoten-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/immer-mehr-exoten-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.natur-blog.de/?p=535</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur durch die spürbare Erwärmung Europas, kommt es zu einer sich ändernden Tier- und Pflanzenpopulation. Immer häufiger kommt es in freier Wildbahn zu Sichtungen von exotischen Tieren, wie Waschbären, Schnappschildkröten, verschiedene Schlangenarten, Papageien und Sittiche, die nicht zur normalen europäischen Fauna gehören. Trotzdem ist es ihnen gelungen, sich den hiesigen Witterungsverhältnissen anzupassen und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Nicht nur durch die spürbare Erwärmung Europas, kommt es zu einer sich ändernden Tier- und Pflanzenpopulation. Immer häufiger kommt es in freier Wildbahn zu Sichtungen von exotischen Tieren, wie Waschbären, Schnappschildkröten, verschiedene Schlangenarten, Papageien und Sittiche, die nicht zur normalen europäischen Fauna gehören. Trotzdem ist es ihnen gelungen, sich den hiesigen Witterungsverhältnissen anzupassen und zu vermehren. Mittlerweile gibt es von vielen dieser Einwanderer stabile Populationen in Deutschland, die durch ihre Interaktion mit den vorhandenen einheimischen Tier- und Pflanzenarten auch Einfluss auf deren weitere Entwicklung haben. Noch immer ist es in erster Linie der Mensch selber, der für diese Einbürgerung verantwortlich ist. Und so kommt es, dass in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr exotische Tiere, die zum Teil ihren Haltern entlaufen sind, als &#8220;blinde Passagiere&#8221; durch die Schifffahrt ins Land kamen, oder weil Haustiere einfach ausgesetzt wurden, in unseren Wäldern Einzug halten. Der Deutsche Jagdschutzverband teilte in seinem aktuellen Bericht an die Regierung mit, dass sich diese &#8220;Einwanderer&#8221;, bedingt durch mildere Sommer, stärker vermehren als bisher angenommen. Eine umfassende Zählung hat dabei ergeben, dass die Exoten auch teilweise einheimische Arten verdrängen. So wurden in den dreißiger Jahren zwei Waschbär-Paare ausgesetzt, die heute in ganz Deutschland anzutreffen sind. Gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten, die bis auf zwei Ausnahmen von milden Wintern geprägt waren, hat sich ihre Population explosionsartig vermehrt. Ähnliches gilt für chinesische Marderhunde. Wie unsere einheimischen Marder, haben diese Tiere in Europa keine natürlichen Feinde. Ihr Bestand wird nur durch das vorhandene Futterangebot begrenzt. Als Allesfresser sind sie nicht wählerisch und sehr anpassungsfähig. Allerdings stellen sie als Nahrungskonkurrent, eine Gefahr für einheimische Marder und Füchse dar. Auch die wenigen noch in Deutschland lebenden bodenbrütenden Vögel werden durch die zusätzlichen Jäger massiv bedroht. &#8220;Es wird immer wahrscheinlicher, dass Arten regional ausgerottet werden“, sagt DJV-Sprecher Torsten Reinwald. Doch dagegen werden wir kaum etwas tun können. Tierwanderungen, egal ob durch Menschen oder sich verändernde Umweltbedingungen verursacht, waren schon immer Teil und Antrieb der Evolution, die nicht einfach aufhört, nur weil wir uns an die uns bekannten Tiere gewöhnt haben. Und auf mehr Verständnis und Verantwortungsgefühl seitens der Halter exotischer Tiere zu hoffen, die unerwünschten Nachwuchs oft einfach in die Natur entlassen, hat sich als vergeblich erwiesen.</p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
			<div style="float:left; width:125px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.natur-blog.de%2Fimmer-mehr-exoten-in-deutschland%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=125&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=21" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width=125px; height:21px;" allowTransparency="true"></iframe></div>
			<div style="float:left; width:80px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<g:plusone size="medium" href="http://www.natur-blog.de/immer-mehr-exoten-in-deutschland/"></g:plusone>
			</div>
			<div style="float:left; width:95px;padding-right:10px; margin:4px 4px 4px 4px;height:30px;">
			<a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://www.natur-blog.de/immer-mehr-exoten-in-deutschland/"  data-text="Immer mehr Exoten in Deutschland" data-count="horizontal">Tweet</a>
			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.natur-blog.de/immer-mehr-exoten-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

