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	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
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		<title>Fast 4,3 Millionen Menschen in China ohne Trinkwasser</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben staatlicher Medien wurden nach starken Regenf&#228;llen und &#220;berschwemmungen F&#228;sser explosiver Chemikalien in einen Fluss unweit der Stadt Jilin gesp&#252;lt. Nach Jilin, im nordosten Chinas, wurde so &#252;ber einen Tag lang die Wasserversorgung unterbrochen. Die Beh&#246;rden bestreiten jedoch einen konkreten Zusammenhang mit dem Regenf&#228;llen und bedauern die Trinkwasserunterbrechung f&#252;r die 4,3 Millionen Anwohner. Insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Angaben staatlicher Medien wurden nach starken Regenf&#228;llen und &#220;berschwemmungen F&#228;sser explosiver Chemikalien in einen Fluss unweit der Stadt Jilin gesp&#252;lt. Nach Jilin, im nordosten Chinas, wurde so &#252;ber einen Tag lang die Wasserversorgung unterbrochen. Die Beh&#246;rden bestreiten jedoch einen konkreten Zusammenhang mit dem Regenf&#228;llen und bedauern die Trinkwasserunterbrechung f&#252;r die 4,3 Millionen Anwohner. Insgesamt handelte es sich um 7000 F&#228;sser, die in den Songhua-Fluss gesp&#252;lt wurden, zum Gl&#252;ck waren die meisten jedoch leer. Ungef&#228;hr 3000 F&#228;sser hatten insgesamt 500 Tonnen Chlormethan geladen und Berichten zufolge war in einigen F&#228;sern Chemikalien, die bei Kontakt mit Wasser zur S&#228;ure werden, geladen. Nachdem die &#246;rtliche Umweltschutzbeh&#246;rde versicherte, dass keine Verseuchung vorliegt, wurde die Trinkwasserleitung wieder freigegeben, nachdem dieses Ungl&#252;ck laut Beh&#246;rden auch &#8220;nur&#8221; an elektrischen Wartungsarbeiten liege. Die Wasserversorgung in China wurde bereits vor f&#252;nf Jahren schon einmal unterbrochen. Damals betraf es die Nachbarprovinz Heilongjiang, die nach der Explosion einer Benzolfabrik, wegen Seuchengefahr tagelang ohne Trinkwasser auskommen mussten.</p>
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		<title>Plankton in den Ozeanen wegen der Erderw&#228;rmung stark r&#252;ckl&#228;ufig</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/plankton-in-den-ozeanen-wegen-der-erderwaermung-stark-ruecklaeufig/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Plankton bildet die Nahrungsgrundlage f&#252;r alle Meerestiere. Die Masse an Phytoplankton ging in den vergangen 60 Jahren um fast 40 Prozent zur&#252;ck. Dei Forscher der Universit&#228;t Dalhousie in der kanadischen Provinz Neuschottland best&#228;tigen den R&#252;ckgang an einer Studie, die auch beweist, dass dies unmittelbar mit der Erderw&#228;rmung zusammenh&#228;ngt. &#8220;Phytoplankton produziert die H&#228;lfte des Sauerstoffs, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Plankton </strong>bildet die Nahrungsgrundlage f&#252;r alle Meerestiere. Die Masse an Phytoplankton ging in den vergangen 60 Jahren um <strong>fast 40 Prozent zur&#252;ck</strong>. Dei Forscher der Universit&#228;t Dalhousie in der kanadischen Provinz Neuschottland best&#228;tigen den R&#252;ckgang an einer Studie, die auch beweist, dass dies unmittelbar mit der Erderw&#228;rmung zusammenh&#228;ngt. &#8220;<em>Phytoplankton produziert die H&#228;lfte des Sauerstoffs, den wir atmen, es reduziert den Gehalt an CO2 und ist letztlich auch ausschlaggebend f&#252;r den Fischfang</em>&#8220;, so der Co-Autor Boris Worm. Die Studie arbeitete mit den neuesten Technologien mit historischen Messtechniken. Heute liefern Satellitenbilder exakte Angaben &#252;ber die Biosph&#228;re der Meere. Solche Satellitenaufzeichnungen gibt es jedoch leider erst seit den 90er Jahren. F&#252;r die Zeit davor, haben die Forscher eine Technik angewandt, die im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Dazu haben sie eine wei&#223;e Scheibe regelm&#228;&#223;ig im Meereswasser versenkt, bis sie nicht mehr zu sehen war. Diese ergab Hinweise auf das Licht, das durch die oberen Wasserschichten gelangte. Die Aufzeichnungen dar&#252;ber geben ziemlich genau die Konzentration von Chlorophyll an, das im Phytoplankton enthalten ist.</p>
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		<title>Kreidefelsen bricht auf R&#252;gen ab</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/kreidefelsen-bricht-auf-ruegen-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am fr&#252;hen Dienstagabend waren nach einem K&#252;stenabbruch im Nordosten der Ostseeinsel R&#252;gen etwa 400 Kubikmeter Erdreich und Kreide abgest&#252;rzt. Eine Spazierg&#228;ngerin hatte die Polizei verst&#228;ndigt, nachdem sie den Absturz unmittelbar mitbekam. Ihrer Aussage nach haben sich mehrere Fu&#223;g&#228;nger an dem 20 Meter langen Strandabschnitt befunden. Die Polizei ordnete deshalb die Suchaktion an. Feuerwehren und Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am fr&#252;hen Dienstagabend waren nach einem K&#252;stenabbruch im Nordosten der Ostseeinsel <strong>R&#252;gen </strong>etwa 400 Kubikmeter Erdreich und Kreide abgest&#252;rzt. Eine Spazierg&#228;ngerin hatte die Polizei verst&#228;ndigt, nachdem sie den Absturz unmittelbar mitbekam. Ihrer Aussage nach haben sich mehrere Fu&#223;g&#228;nger an dem 20 Meter langen Strandabschnitt befunden. Die Polizei ordnete deshalb die Suchaktion an. Feuerwehren und Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks begannen danach mit Grabungen in der vier Meter hohen und f&#252;nf Meter breiten Aufsch&#252;ttung. Um schneller an die Versch&#252;tteten zu gelangen, wurden zwei Sp&#252;rhunde aus Greifswald eingeflogen. Wegen weiteren Erdbewegungen mussten die Ma&#223;nahmen aus Sicherheitsgr&#252;nden mit Einbruch der Dunkelheit unterbrochen werden. Vermisstenmeldungen liegen laut Polizei nicht vor, auch sonst gibt es keine Hinweise auf Versch&#252;ttete, deshalb wurden die Suchma&#223;nahmen am Mittwoch nicht weitergef&#252;hrt. Doch laut Polizei wollten die Beh&#246;rden am Vormittag die Abbruchstelle pr&#252;fen und die Absperrung des betroffenen Steilk&#252;stenabschnitts an den Wissower Klinken nahe Sassnitz vorbereiten.</p>
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		<title>Ozon verursacht Stre&#223;</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/ozon-verursacht-stress/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei erh&#246;hten Ozonwerten, schlagen nicht nur Umwelt-und Klimasch&#252;tzer Alarm. Vor allem Mediziner wissen, dass dadurch der Ausbruch verschiedener Krankheiten gef&#246;rdert wird. Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten, Schwindel-und Schw&#228;chegef&#252;hle sind nur Symptome daf&#252;r. Ratten, die mehrere Tage hintereinander st&#228;rkeren Ozonwerten ausgesetzt waren, hatten eine wesentlich h&#246;here Dosis von Stre&#223;signalstoffen im Herz gespeichert, die bei zu starker Belastung zu Entz&#252;ndungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei erh&#246;hten Ozonwerten, schlagen nicht nur Umwelt-und Klimasch&#252;tzer Alarm. Vor allem Mediziner wissen, dass dadurch der Ausbruch verschiedener Krankheiten gef&#246;rdert wird. Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten, Schwindel-und Schw&#228;chegef&#252;hle sind nur Symptome daf&#252;r. Ratten, die mehrere Tage hintereinander st&#228;rkeren Ozonwerten ausgesetzt waren, hatten eine wesentlich h&#246;here Dosis von Stre&#223;signalstoffen im Herz gespeichert, die bei zu starker Belastung zu Entz&#252;ndungen f&#252;hren. Ozon ist ein nat&#252;rliches Gas, dass die Durchl&#228;ssigkeit f&#252;r Sonnenstrahlung verringert und so unsere Haut vor allzu starker, Krebsf&#246;rdernder Strahlung sch&#252;tzt. Kommt es aber zu bodennahem Ozon, dass sich bei starker W&#228;rme aus Stickoxiden bildet, dann erh&#246;ht es meist unbemerkt die Produktion von Stre&#223;hormonen. Stre&#223; wird von uns nur ungern als Krankheitsursache tats&#228;chlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem dabei ist, dass wir im Gehirn ein ausgewogenes System haben, dass auf der einen Seite die f&#252;r uns notwendigen Stre&#223;hormone produziert und gleichzeitig auch f&#252;r den regelm&#228;&#223;igen Abbau der Stre&#223;hormone sorgt. Eine zu hohe Konzentration des Hormons verursacht jedoch nicht nur Entz&#252;ndungen der Organe, es zerst&#246;rt auch nach und nach den Teil unseres Gehirns, der f&#252;r die Produktion der Stre&#223;hormon-Killer zust&#228;ndig ist. Ein Teufelskreis, der einmal in Gang gesetzt schwer zu durchbrechen ist.</p>
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		<title>Atomkraftgegner demostrieren wieder</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/atomkraftgegner-demostrieren-wieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer weiteren Demonstration, gegen die Nutzung der Atomenergie, versammelten sich am Sonntag Atomkraftgegner in Lubmin und Greifswald. Anlass waren die Pl&#228;ne, noch in diesem Jahr im Zwischenlager Lubmin Nord, neun Castoren aus S&#252;dfrankreich und Karlsruhe abzuliefern. In Lubmin stand eines der beiden Kernkraftwerke der damaligen DDR und das Gel&#228;nde wird seit seiner Stilllegung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu einer weiteren Demonstration, gegen die Nutzung der Atomenergie, versammelten sich am Sonntag Atomkraftgegner in Lubmin und Greifswald. Anlass waren die Pl&#228;ne, noch in diesem Jahr im Zwischenlager Lubmin Nord, neun Castoren aus S&#252;dfrankreich und Karlsruhe abzuliefern. In Lubmin stand eines der beiden Kernkraftwerke der damaligen DDR und das Gel&#228;nde wird seit seiner Stilllegung als Lager f&#252;r Atomm&#252;ll verwendet. Urspr&#252;nglich sollten jedoch nur die strahlenden Abf&#228;lle aus den beiden abgerissenen DDR-Kraftwerken dort gelagert werden. Wegen der immer geringer werdenden M&#246;glichkeiten der sicheren Lagerung von Atomm&#252;ll, sowie der sinkenden Akzeptanz in der Bev&#246;lkerung, werden die vorhandenen Deponien, auch f&#252;r den M&#252;ll anderer Kraftwerke genutzt. Eine zus&#228;tzliche Belastung, die weder vereinbart, noch Sicherungstechnisch untersucht worden ist. Die Standortwahl f&#252;r strahlenden Restm&#252;ll wird immer schwieriger und finanziell aufw&#228;ndiger. Die deutschen Energiekonzerne sollten einsehen, dass der Endverbraucher immer st&#228;rker auch auf die Art der Erzeugung seines Stromes achtet und die Atomenergie langfristig in Deutschland keine Zustimmung mehr erh&#228;lt.</p>
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		<title>Biopatente vor Umgestaltung?</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/biopatente-vor-umgestaltung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Patente dienen dem Schutz des Erfinders vor dem Diebstahl seiner Idee, deren Umsetzung ihn oft sehr viel Zeit und Geld kostet. Doch wie sieht das bei Biopatenten aus? Die Wissenschaft, die Diese erst erm&#246;glicht hat, wurde und wird von allen Menschen bezahlt und ist auch in Zukunft auf eine enge, Grenz&#252;bergreifende Zusammenarbeit angewiesen. Angst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Patente dienen dem Schutz des Erfinders vor dem Diebstahl seiner Idee, deren Umsetzung ihn oft sehr viel Zeit und Geld kostet. Doch wie sieht das bei <strong>Biopatenten </strong>aus? Die Wissenschaft, die Diese erst erm&#246;glicht hat, wurde und wird von allen Menschen bezahlt und ist auch in Zukunft auf eine enge, Grenz&#252;bergreifende Zusammenarbeit angewiesen. Angst vor einem „<em>Diebstahl</em>“ der Ideen, k&#246;nnte hier Entwicklungen auf Jahre blockieren und verz&#246;gern. Bundeswirtschaftsministerin <strong>Ilse Aigner</strong> hat sich an den Pr&#228;sidenten des <em>Europ&#228;ischen Patentamtes</em> gewandt, um die M&#246;glichkeit der Biopatente einzuschr&#228;nken. In einem offenen Brief schrieb sie; <em>&#8220;Eine Konzentration auf wenige, profitable Pflanzensorten oder Tierrassen gef&#228;hrdet die biologische Vielfalt</em>&#8221; und k&#246;nne zu einer <em>&#8220;deutlichen Einschr&#228;nkung des Wettbewerbs in der &#252;berwiegend mittelst&#228;ndisch gepr&#228;gten europ&#228;ischen Z&#252;chtungs- und Landwirtschaft f&#252;hren</em>&#8220;. Sie verlangt, neue Verfahren bei Tieren, Pflanzen und Menschen nicht wie normale technische Neuerungen zu behandeln. <em>„Die Sch&#246;pfung geh&#246;rt allen Menschen“.</em></p>
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		<title>Tropensturm: Arbeiten am Bohrloch gestoppt</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/tropensturm-arbeiten-am-bohrloch-gestoppt/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen eines aufziehenden Tropensturms wurden die Arbeiten von BP am immer noch offenen Bohrloch gestoppt. Dieser Befehl kam von der US-Regierung, um die rund 2000 Arbeiter zu besch&#252;tzen. Die Schiffe sollen sich alle in Sicherheit bringen, so die US-Regierung. Auch wenn einige Schiffe eventuell vor Ort bleiben k&#246;nnten, m&#252;sse die Sicherheit vorgehen, mahnte der zust&#228;ndige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wegen eines aufziehenden <strong>Tropensturms </strong>wurden die Arbeiten von BP <strong>am immer noch offenen Bohrloch gestoppt</strong>. Dieser Befehl kam von der US-Regierung, um die rund 2000 Arbeiter zu besch&#252;tzen. Die Schiffe sollen sich alle in Sicherheit bringen, so die US-Regierung. Auch wenn einige Schiffe eventuell vor Ort bleiben k&#246;nnten, m&#252;sse die Sicherheit vorgehen, mahnte der zust&#228;ndige US-Admiral Thad Allen. Allen weiter: &#8220;Wegen des Risikos durch den Tropensturm Bonnie f&#252;r die Sicherheit der fast 2000 Menschen, die an der Bohrstelle gegen die BP-&#214;lpest k&#228;mpfen, werden sich viele der Schiffe von heute Nacht an darauf vorbereiten, dem Unheil aus dem Weg zu gehen.&#8221; Dies betrifft in erster Linie, die Plattform f&#252;r das Entlastungsbohrloch. Nach Angaben der Beh&#246;rden verz&#246;gere sich die hoffentlich endg&#252;ltige Verschlie&#223;ung des Bohrlochs um 12 Tage. Allen selber spricht von <em>&#8220;mehreren Tagen</em>&#8220;. Auch trotz Bedenken vieler, eine unbewachte Abdeckhaube, k&#246;nne noch weit gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den verursacht, bleibt die Abdeckhaube auf dem Bohrloch. BP wurde angewiesen, die Schiffe, von denen aus Untersee-Roboter zur &#220;berwachung des Zylinders gesteuert w&#252;rden, als letztes vor dem Sturm abzuziehen, um den Druck des Zylinders bis zu letzt &#252;berwachen zu k&#246;nnen. Nun hoffen alle, dass die Arbeiten nach dem Sturm z&#252;gig voran gehen und endlich kein Roh&#246;l mehr in den Golf von Mexiko flie&#223;t.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bauchklatscher bei Fr&#246;schen&#8230;</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/bauchklatscher-bei-froeschen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Evolution ist in diesen Tagen eines der spannendsten Gebiete f&#252;r Wissenschaftler. Durch die Entschl&#252;sselung des Genoms ist es jetzt m&#246;glich, allm&#228;hlich die tats&#228;chliche Verwandtschaft zwischen den Arten zu erkennen und die jeweils gemeinsamen Vorfahren zu ermitteln.
Aber auch K&#246;rperbau und Verhalten der Tier sagen viel &#252;ber ihren bisherigen Entwicklungsverlauf aus. So stellten Biologen jetzt &#252;berrascht fest, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.natur-blog.de/evolution-in-hundert-jahren/">Evolution</a> ist in diesen Tagen eines der spannendsten Gebiete f&#252;r Wissenschaftler. Durch die Entschl&#252;sselung des Genoms ist es jetzt m&#246;glich, allm&#228;hlich die tats&#228;chliche Verwandtschaft zwischen den Arten zu erkennen und die jeweils gemeinsamen Vorfahren zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch K&#246;rperbau und Verhalten der Tier sagen viel &#252;ber ihren bisherigen Entwicklungsverlauf aus. So stellten Biologen jetzt &#252;berrascht fest, dass einige urt&#252;mliche <strong>Fr&#246;sche</strong>, also Amphibien die ihren Vorfahren noch stark &#228;hneln, zwar in der Lage sind wie erwartet zu springen, aber gro&#223;e Defizite bei der F&#228;higkeit, gut zu landen haben. Diese Tiere haben es bis heute nicht gelernt, schon im Sprung die Beine anzuziehen, um sauber aufzusetzen. Sie landen auf dem Bauch, oder den Vorderbeinen. Daraus schlie&#223;en die Forscher, dass sie in der Vergangenheit eher ins Wasser fl&#252;chten mussten, w&#228;hrend ihre Landungssicheren Verwandten, eher Grund hatten, aus dem Wasser an Land zu fl&#252;chten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BP verkauft &#214;lfelder</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/bp-verkauft-oelfelder/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 17:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jetzt bekannt wurde, verkauft der britische Energiekonzern BP Gas- und &#214;lfelder im Wert von 7 Milliarden Dollar an die US-Firma Apache. Damit plant er, die von ihm verursachten Sch&#228;den der &#214;lkatastrophe im Golf von Mexiko zu bezahlen. Verkauft wurden bisher mehrere Gas-und &#214;lfelder in Texas, Kanada und &#196;gypten. Finanzexperten gehen aber davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie jetzt bekannt wurde, verkauft der britische Energiekonzern <strong>BP</strong> Gas- und &#214;lfelder im Wert von 7 Milliarden Dollar an die US-Firma Apache. Damit plant er, die von ihm <a href="http://www.natur-blog.de/die-umweltschaeden-durch-die-oelkatastrophe/">verursachten Sch&#228;den der &#214;lkatastrophe</a> im Golf von Mexiko zu bezahlen. Verkauft wurden bisher mehrere Gas-und &#214;lfelder in Texas, Kanada und &#196;gypten. Finanzexperten gehen aber davon aus, dass dies erst der Anfang ist. Auch Beteiligungen von BP an anderen Unternehmen, im Wert von 20 Milliarden Dollar, sollen jetzt ver&#228;u&#223;ert werden. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass die Summe ausreichen wird, um alle entstandenen Sch&#228;den abzudecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Monate lang, str&#246;mte ununterbrochen &#214;l aus dem <a href="http://www.natur-blog.de/oelkatastrophe-leck-ist-endlich-geschlossen/">zerst&#246;rten Bohrloch</a> in den Golf. Inzwischen ist es zwar gelungen, dieses abzudichten, doch das ist nur eine provisorische L&#246;sung. Mittlerweile ist die Fischerei, Lebensgrundlage vieler ans&#228;ssigen Firmen und ihrer Mitarbeiter, in weiten Teilen der betroffenen Gebiete vollst&#228;ndig zum erliegen gekommen. Es wird Jahre dauern, bis wieder gefahrlos f&#252;r die Verbraucher dort gefischt werden darf. Alle daraus resultierenden Kosten gehen zu Lasten des Energiekonzerns. Dazu kommen noch nicht klar bezifferbare Ausgaben, f&#252;r die Reinigung und Erneuerung vieler zerst&#246;rter Biotope. Ursache der Katastrophe war ein nicht funktionierendes Sicherheitsventil, dessen Neuanschaffung BP 400.000 Euro gekostet h&#228;tte. Das war ihnen zu teuer. Sie zogen es vor, mit einem kaputten, also nutzlosem Sicherheitsventil weiter zu arbeiten. Was auch immer jetzt an Kosten auf BP zukommt – sie haben es verdient.</p>
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		<title>Gr&#228;ser sch&#252;tzen Landkinder vor Allergien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:22:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie Forscher aus Bochum, M&#252;nchen und Borstel in der aktuellen Ausgabe des „Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221; berichten, wurde in Versuchen mit M&#228;usen herausgefunden, dass das in Gr&#228;sern enthaltene Zuckermolek&#252;l Arabinogalaktan, wie es beispielsweise im Wiesenfuchsschwanz enthalten ist, &#252;berschie&#223;ende Abwehrreaktionen verhindere.
Das Kinder, die auf dem Land zu Hause sind, weniger an Allergien erkranken ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie Forscher aus Bochum, M&#252;nchen und Borstel in der aktuellen Ausgabe des „<em>Journal of Allergy and Clinical Immunology</em>&#8221; berichten, wurde in Versuchen mit M&#228;usen herausgefunden, dass das in Gr&#228;sern enthaltene Zuckermolek&#252;l <em>Arabinogalaktan</em>, wie es beispielsweise im Wiesenfuchsschwanz enthalten ist, &#252;berschie&#223;ende Abwehrreaktionen verhindere.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kinder, die auf dem Land zu Hause sind, weniger an Allergien erkranken ist schon seit langem bekannt. Jetzt haben die Forscher eventuell die Ursache daf&#252;r erkannt und k&#246;nnen eventuell in einigen Jahren mit neu entwickelten Medikamenten gegen Allergien vorgehen.</p>
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