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		<title>Maikäferplage erwartet</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen verbinden mit der Sichtung des ersten Maikäfers nur die Freude über den beginnenden Frühling. Für Land- und Forstwirte jedoch beginnt damit die Sorge um ihre Bäume und Reben. Denn für diese sind die Larven der Maikäfer eine echte Bedrohung. &#8220;Ein bis zwei Engerlinge pro Quadratmeter reichen schon aus, um schlimme Wurzelschäden anzurichten&#8221;, [...]]]></description>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen verbinden mit der Sichtung des ersten Maikäfers nur die Freude über den beginnenden Frühling. Für Land- und Forstwirte jedoch beginnt damit die Sorge um ihre Bäume und Reben. Denn für diese sind die Larven der Maikäfer eine echte Bedrohung. &#8220;Ein bis zwei Engerlinge pro Quadratmeter reichen schon aus, um schlimme Wurzelschäden anzurichten&#8221;, erklärt Michael Glas vom Pflanzenschutzdienst aus Baden-Württemberg. Aufgrund des vergangenen milden Winters schlüpfen die jungen Engerlinge derzeit in großen Mengen und müssen massiv bekämpft werden. Zehn bis Hundert Eier legt ein Weibchen in die Erde, unter Bäumen oder Weinreben ab. Die daraus schlüpfenden Larven vergraben sich im Boden und fressen drei Jahre lang an den Wurzeln, bevor sie sich in die bekannten Maikäfer verwandeln und ihrerseits auf Partnersuche gehen. Dadurch kommt es alle drei Jahre zu einem besonders hohem Maikäferbestand. Die Bekämpfung ist schwierig, da es keine Insektengifte gibt, die ausschließlich gegen Maikäfer wirken. Die ökologisch sinnvollste Bekämpfung der Maikäfer wurde in den vorherigen Jahrhunderten von den Bauern genutzt. Sie setzten eine Prämie auf Maikäfer aus und die Kinder bekamen im Mai Ferien, die sie für das Sammeln der niedlichen Tiere nutzten. Mehrere Tonnen der für Bäume so gefährlichen Käfer wurde auf die Art pro Jahr gesammelt &#8211; eine Methode, für die sich bestimmt auch heute noch viele Kinder begeistern würden, um sich ihr Taschengeld aufzubessern.</p>
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		<title>Landwirtschaft in Deutschland hoch angesehen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer aktuellen EMNID-Untersuchung zufolge, genießt die Landwirtschaft in Deutschland hohes Ansehen bei der Bevölkerung. Die meisten der Befragten waren der Meinung, dass die Landwirtschaft eines Landes die wichtigste Voraussetzung für eine gute Lebensqualität der Bevölkerung ist. Tatsächlich zählt Landwirt, gemeinsam mit Ärzten und Lehrern, zu den angesehensten Berufen in Deutschland. Durch die in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Einer aktuellen EMNID-Untersuchung zufolge, genießt die Landwirtschaft in Deutschland hohes Ansehen bei der Bevölkerung. Die meisten der Befragten waren der Meinung, dass die Landwirtschaft eines Landes die wichtigste Voraussetzung für eine gute Lebensqualität der Bevölkerung ist. Tatsächlich zählt Landwirt, gemeinsam mit Ärzten und Lehrern, zu den angesehensten Berufen in Deutschland. Durch die in den letzten Jahren bekannt gewordenen Lebensmittelvergiftungen, wie beispielsweise das Vorkommen von EHEC-Erregern in Salat, stieg das Interesse der Verbraucher an Informationen über den Umgang mit landwirtschaftlichen Rohstoffen und an den Arbeitsabläufen in der landwirtschaftlichen Produktion. Daraus erwächst auch eine hohe Erwartung an das, was Landwirte zu leisten haben. Einerseits wünschen Verbraucher kostengünstige Produkte, die allerdings andererseits auch qualitativ hochwertig sein sollen. &#8220;Wir müssen die Bevölkerung noch stärker darüber aufklären, dass wir moderne Landwirtschaft betreiben, um den Wünschen der Bevölkerung nach ausreichend gesunden Nahrungsmitteln, die umwelt- und tiergerecht erzeugt werden, gerecht zu werden&#8221;, erklärt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner. Dafür fordert er, landwirtschaftliche Abläufe stärker im Schulunterricht zu behandeln, um der heranwachsenden Generation ein realistisches Bild der Landwirtschaft vermitteln zu können.</p>
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		<title>Japan schaltet letzten Atomstrommeiler ab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vergangenen Samstag muss Japan, erstmals seit 42 Jahren, komplett ohne den von Atomkraftwerken erzeugten Strom auskommen. Zu diesem Zeitpunkt war nur noch eines der 50 in Japan befindlichen Atomkraftwerke in Betrieb. Dieser Meiler, im AKW Tomari auf der Insel Hokkaido, wurde wegen notwendigen Wartungsarbeiten für 70 Tage vom Stromnetz abgekoppelt und heruntergefahren. Für Japan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Seit vergangenen Samstag muss Japan, erstmals seit 42 Jahren, komplett ohne den von Atomkraftwerken erzeugten Strom auskommen. Zu diesem Zeitpunkt war nur noch eines der 50 in Japan befindlichen Atomkraftwerke in Betrieb. Dieser Meiler, im AKW Tomari auf der Insel Hokkaido, wurde wegen notwendigen Wartungsarbeiten für 70 Tage vom Stromnetz abgekoppelt und heruntergefahren. Für Japan ist das eine große Umstellung. Rund ein Drittel des gesamten benötigten Stroms, wurde bis vor einem Jahr aus Atomkraft bezogen. Die durch den Tsunami im März 2011 ausgelöste Kernschmelze, hatte sich zur größten Atomkatastrophe seit Tschernobyl entwickelt und bei der Bevölkerung Japans erstmals das Gefühl in die Sicherheit von Kernenergie erschüttert. Infolge dessen wurden die Kraftwerksbetreiber strenger kontrolliert und höhere Sicherheitsstandards festgesetzt, die zuletzt nur noch im AKW Tomari erfüllt werden konnten, so dass alle anderen Meiler im Laufe des letzten Jahres vom Netz gehen mussten. Die Regierung hofft dem drohenden Strom-Engpass durch die Nutzung zweier sanierter AKW im Norden des Landes zu entgehen. Bisher haben die zuständigen Behörden der Wiederaufnahme des Betriebs der Kraftwerke jedoch nicht zugestimmt. Die Abschaltung des bisher letzten Meilers wurde von mehreren Anti-Atom-Protesten begleitet, die seit den Ereignissen des vergangenen Frühjahrs immer häufiger in Japan stattfinden. Die Atomgegner hoffen, dass die vorübergehende Abschaltung des aktuell letzten Meilers beweist, dass Japan langfristig auch ohne Atomstrom auskommen kann.</p>
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		<title>Greenpeace-Aktivist wirft Rauchbombe über Akw</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um zu beweisen, wie unsicher Kernkraftwerke sind, hat ein Greenpeace-Aktivist eine Rauchbombe direkt über einem AKW abgeworfen. Mit dieser spektakulären Aktion wies Greenpeace auf die gravierenden Sicherheitsmängel der französischen Nuklearanlagen hin. Dafür überflog ein deutscher Mitarbeiter der Organisation mit einem Motor-Gleitschirm das Akw im ostfranzösischen Bugey und warf direkt über dem Kraftwerk zwei Rauchbomben ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Um zu beweisen, wie unsicher Kernkraftwerke sind, hat ein Greenpeace-Aktivist eine Rauchbombe direkt über einem AKW abgeworfen. Mit dieser spektakulären Aktion wies Greenpeace auf die gravierenden <a title="Studie: Gravierende Mängel in Atomkraftwerken Philippsburg I &amp; Neckarwestheim I" href="http://www.natur-blog.de/studie-gravierende-mangel-in-atomkraftwerken-philippsburg-i-neckarwestheim-i/">Sicherheitsmängel</a> der französischen Nuklearanlagen hin. Dafür überflog ein deutscher Mitarbeiter der Organisation mit einem Motor-Gleitschirm das Akw im ostfranzösischen Bugey und warf direkt über dem Kraftwerk zwei Rauchbomben ab. &#8220;Das Ziel dieser Aktion ist, eine Botschaft an die beiden Präsidentschaftskandidaten zu senden, die das Risiko der Atomkraft leugnen&#8221;, erklärte Sophia Majnoni von Greenpeace Frankreich. Im Gegensatz zu Deutschland wird in Frankreich das Risiko eines Luftangriffes auf ein AKW noch nicht bei den vorgeschriebenen Sicherheitsanalysen einkalkuliert. Ein anderes Greenpeace-Mitglied drang in ein AKW des Stromkonzernes EDF ein, indem er die Wachen austrickste. Zwar beteuern die Betreiber der Anlage, dass niemals eine Gefahr bestanden hätte, aber der Erfolg der Aktion zeigt, wie groß die Sicherheitsmängel tatsächlich sind. Frankreich ist derzeit der größte Atomstromproduzent in der Europäischen Union. Rund drei Viertel des gesamten in Frankreich benötigten Stroms, wird mittels Kernenergie gewonnen. 58 Atomreaktoren sind über das Land verteilt.</p>
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		<title>Sommer-Jagd auf Wale hat begonnen</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/sommer-jagd-auf-wale-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Island und Norwegen hat jetzt mit der Sommer-Jagd auf Wale begonnen. Bei der international heftig kritisierten Jagd auf Meeressäuger, werden vor allem Zwergwale, Finnwale und Delfine gefangen. Im vorigen Jahr erlegte allein das isländische Wal-Fang-Unternehmen &#8220;Hvalur hf&#8221; 260 Zwergwale und rund 160 Finnwale. Seit Jahren kritisieren Tier- und Umweltschützer die Jagd auf Wale und protestieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Island und Norwegen hat jetzt mit der Sommer-Jagd auf Wale begonnen. Bei der international heftig kritisierten Jagd auf Meeressäuger, werden vor allem Zwergwale, Finnwale und Delfine gefangen. Im vorigen Jahr erlegte allein das isländische Wal-Fang-Unternehmen &#8220;Hvalur hf&#8221; 260 Zwergwale und rund 160 Finnwale. Seit Jahren kritisieren Tier- und Umweltschützer die Jagd auf Wale und protestieren jedes Jahr vor Ort dagegen. Zwar ist die Waljagd trotzdem in Norwegen und Island noch gestattet, doch erste Erfolge der Proteste sind zu verzeichnen. So werden schon seit Jahren nicht mehr alle Fangquoten ausgenutzt, wie es sonst beim Fischfang üblich ist. Auch die Nachfrage nach Walfleisch hat stark nachgelassen. Die Regierungen der beiden Länder begründen ihre Genehmigung des Walfangs damit, dass die freigegebenen Walarten über ausreichend große Populationen verfügen und nicht gefährdet seien.</p>
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		<title>Koalas auf Liste der gefährdeten Arten</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/koalas-auf-liste-der-gefahrdeten-arten/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Australien will jetzt die besonders vom Aussterben bedrohten Koalabären besser schützen, als bisher. Wie der australische Umweltminister, Tony Burke, bekannt gab, plant sein Ministerium den Koala auf die australische Liste der gefährdeten Arten zu setzen. Vor allem in den Bundesstaaten Queensland, New South Wales und in Canberra leben nur noch wenige der possierlichen Tiere. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Australien will jetzt die besonders vom Aussterben bedrohten Koalabären besser schützen, als bisher. Wie der australische Umweltminister, Tony Burke, bekannt gab, plant sein Ministerium den Koala auf die australische Liste der gefährdeten Arten zu setzen. Vor allem in den Bundesstaaten Queensland, New South Wales und in Canberra leben nur noch wenige der possierlichen Tiere. Der Hauptgrund ist, wie für fast alle bedrohten Tierarten, die allmähliche Schrumpfung des Lebensraums der Koalas. Dieser wird durch neue Straßen, Wohn- und Industriegebiete immer kleiner, so dass die scheuen Tiere kaum noch Rückzugmöglichkeiten haben. Die Tiere seien &#8220;eindeutig in Schwierigkeiten, also müssen wir etwas unternehmen&#8221;, erklärt der Umweltminister. Anfang des 20. Jahrhunderts lebten noch mehrere Millionen Koalabären in Australien. Inzwischen ist ihre Zahl auf 43.000 geschrumpft. Koalas schlafen circa 20 Stunden am Tag und ernähren sich ausschließlich von Eukalyptusblättern.</p>
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		<title>Wissenschaftler stellen verbessertes Programm zur Flutvorhersage vor</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/wissenschaftler-stellen-verbessertes-programm-zur-flutvorhersage-vor/</link>
		<comments>http://www.natur-blog.de/wissenschaftler-stellen-verbessertes-programm-zur-flutvorhersage-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allein 2010 kamen während der Flutkatastrophe in Pakistan mehr als 1.700 Menschen ums Leben. Rund ein Fünftel des ganzen Landes stand unter Wasser, was zusätzlich verheerende hygienische und wirtschaftliche Folgen nach sich zog, mit denen die Menschen in Pakistan noch lange kämpfen müssen. Auch für die Zukunft lassen sich solche Überschwemmungen, die häufig nach starkem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Allein 2010 kamen während der <a title="Blick zurück auf Pakistan" href="http://www.natur-blog.de/blick-zuruck-auf-pakistan/">Flutkatastrophe in Pakistan</a> mehr als 1.700 Menschen ums Leben. Rund ein Fünftel des ganzen Landes stand unter Wasser, was zusätzlich verheerende hygienische und wirtschaftliche Folgen nach sich zog, mit denen die Menschen in Pakistan noch lange kämpfen müssen. Auch für die Zukunft lassen sich solche Überschwemmungen, die häufig nach starkem Monsunregen auftreten, nicht verhindern. Aber vielleicht wird es in Zukunft möglich sein, die Menschen in den betroffenen Gebieten mehrere Tage vorher zu warnen, so dass eine geordnete Evakuierung erfolgen und somit der Schaden verringert werden kann. Um das zu ermöglichen hat ein Team europäischer Wissenschaftler ein Warnsystem entwickelt, das jetzt auf der Jahrestagung der &#8220;European Geosciences Union&#8221; in Wien vorgestellt wurde. Peter Burek, Mitarbeiter im Joint Research Center Ispra, erläuterte wie erfolgreich das sogenannte Global Flood Awareness System, kurz Glofas, bereits in der Probezeit war: &#8220;In seiner Testphase konnte das System Fluten bis zu zwei Wochen vorher ankündigen.&#8221; Unter anderem konnte &#8220;Glofas&#8221; schon zwei Wochen im voraus den Höchststand des Hochwassers im südostasiatischen Mekong errechnen. Das Programm berücksichtigt bei seinen Berechnungen die Niederschlagsstärke, den exakten Flussverlauf, die Bodenbeschaffenheit, die Höhenunterschiede des Gebietes und die jeweilige Landschaftsform. Die Entwickler von Glofa hoffen, langfristig das Programm so weit verbessern zu können, dass 30-tägige Vorhersagen möglich werden. Dadurch hätten die Betroffenen mehr Zeit, Schutzmaßnahmen einzuleiten und einen Teil ihres Besitzes zu retten.</p>
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		<title>Kurios: Grüne Wolke über Moskau</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/kurios-grune-wolke-uber-moskau/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Besorgnis hat in der russischen Hauptstadt Moskau eine grüne Wolke ausgelöst, die über der Stadt schwebte. Da zeitgleich verstärkt Menschen allergische Reaktionen zeigten, befürchteten sie einen Giftunfall im nahe gelegenen Chemiewerk. Die vermeintliche Gefahr entpuppte sich glücklicherweise als normales Naturphänomen. Die Wolke bestand aus verschiedenen Baumpollen. Diese hatten aufgrund plötzlich ansteigender Temperaturen noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Große Besorgnis hat in der russischen Hauptstadt Moskau eine grüne Wolke ausgelöst, die über der Stadt schwebte. Da zeitgleich verstärkt Menschen allergische Reaktionen zeigten, befürchteten sie einen Giftunfall im nahe gelegenen Chemiewerk. Die vermeintliche Gefahr entpuppte sich glücklicherweise als normales Naturphänomen. Die Wolke bestand aus verschiedenen Baumpollen. Diese hatten aufgrund plötzlich ansteigender Temperaturen noch in der Luft angefangen zu blühen, wodurch die ungewöhnliche Farbe entstand. Mit Erleichterung nahmen die Moskauer die Entwarnung auf. Erst im vergangenen Sommer lag die Stadt, aufgrund großer Waldbrände, tagelang unter einer teils giftigen Dunstglocke. Froh über die Nachricht witzelte auch der Wetterdienst nach Bekanntwerden der tatsächlichen Ursache; &#8220;Heute fühlten sich die Moskauer wie die Helden eines Katastrophenfilms über eine außerirdische Invasion&#8221;.</p>
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		<title>Herstellung von Biokraftstoffe gefährlicher als CO2</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/herstellung-von-biokraftstoffe-gefahrlicher-als-co2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler aus Neuseeland haben mit Hilfe einer Simulation aufgezeigt, dass die Produktion von Biokraftstoffen, durch die eigentlich die Schadstoffbelastung verringert werden sollte, einen schnellen Anstieg von Stickoxiden bewirkt, der sehr schädlich für die Ozonschicht ist. Laura Revell, eine der beteiligten Forscherinnen erklärte, dass nicht die Biotreibstoffe selbst, sondern der durch ihre Produktion erhöhte Einsatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wissenschaftler aus Neuseeland haben mit Hilfe einer Simulation aufgezeigt, dass die Produktion von Biokraftstoffen, durch die eigentlich die Schadstoffbelastung verringert werden sollte, einen schnellen Anstieg von Stickoxiden bewirkt, der sehr schädlich für die Ozonschicht ist. Laura Revell, eine der beteiligten Forscherinnen erklärte, dass nicht die Biotreibstoffe selbst, sondern der durch ihre Produktion erhöhte Einsatz von stickstoffhaltigen Düngemitteln diese hohen Distickistoffoxid-Werte verursacht. Distickstoffoxid ist ein sehr starkes Treibhausgas, dass noch 300 Mal stärker ist als Kohlendioxid. Eine erhöhte Nutzung dieser Düngemittel würde den Ozonabbau extrem beschleunigen. Den Berechnungen der Wissenschaftler zufolge würden bei einer weiteren Förderung von Biokraftstoffen bis Ende 2100 rund 14 Megatonnen NO2 pro Jahr freigesetzt. Damit wären die ursprünglich als Klimaschützend entwickelten Bio-Technologien langfristig mit 60 Prozent die Hauptursache für den Ozonschwund und damit für den Treibhauseffekt. Die Ergebnisse der Analysen weisen darauf hin, dass die einzig richtige Reaktion eine Verringerung stickstoffhaltiger Düngung ist.</p>
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		<title>Suche für Endlager geht weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Opposition hat jetzt die Regierung aufgefordert, die Suche für ein sicheres Atomendlager in Deutschland zu forcieren. Die Führung der SPD und der Grünen sieht eine Einigung auf einen Standort noch vor der Sommerpause als erstrebenswertes und mögliches Ziel an. Allerdings kritisiert SPD-Chef Sigmar Gabriel, in einem Interview mit dem NDR, die bisher gelieferten Vorschläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Die Opposition hat jetzt die Regierung aufgefordert, die Suche für ein sicheres <a title="Umweltminister signalisiert Gesprächsbereitschaft über Atom-Endlager" href="http://www.natur-blog.de/umweltminister-signalisiert-gesprachsbereitschaft-uber-atom-endlager/">Atomendlager in Deutschland</a> zu forcieren. Die Führung der SPD und der Grünen sieht eine Einigung auf einen Standort noch vor der Sommerpause als erstrebenswertes und mögliches Ziel an. Allerdings kritisiert SPD-Chef Sigmar Gabriel, in einem Interview mit dem NDR, die bisher gelieferten Vorschläge des Bundesumweltministers, Norbert Röttgen, wie beispielsweise den Standort Gorleben. Gabriel: &#8220;Es nützt ja nichts, jetzt irgendwie einen politischen Deal zu verabreden, damit sich alle wohlfühlen, und in ein paar Monaten fliegt das Ganze vor dem ersten Gericht auf. [...] Man muss Kriterien entwickeln, wie ein Endlager aussehen soll, welche Sicherheitskriterien es einhalten soll, und dann muss man Gorleben und alle anderen Standorte mit den Kriterien vergleichen.&#8221; Auch der Fraktionschef der Grünen, Jürgen Trittin, wirft dem Umweltminister Sturheit vor und kritisiert dessen Festhalten an einem Standort von dem klar ist, dass ihn die Opposition und die Landesregierungen ablehnen werden. Die Linke beanstandet dagegen die fehlende Mitsprachemöglichkeit der Öffentlichkeit. Allerdings dürfte es auch schwierig sein, alle Details des für und wider eines Standortes so umfassend der breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, dass diese in der Lage wäre eine sachliche Entscheidung zu treffen. Ralf Güldner, der Präsident des Deutschen Atomforums, verteidigt die Entscheidung für den Standort Gorleben und begründet dies mit dies mit den bisher stattgefundenen Untersuchungen und den dafür aufgewandten Kosten. Güldner: &#8220;Insgesamt sind 1,6 Milliarden Euro dort ausgegeben worden. Wir sehen keinen Grund, hier auf der Zielgerade stehenzubleiben.&#8221;</p>
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