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Greenpeace Schiff gestürmt
20. September 2013
09:39
Greenworld
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22. Juli 2010
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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat in der Arktis Probleme mit russischen Sicherheitskräften bekommen. Diese stürmten ein Schiff der Organisation, und das schwer bewaffnet. Es war wohl ein spektakulärer Einsatz, mit Kampfhubschraubern ließen sich die Einsatzkräfte abseilen um den Sturm zu beginnen. Die Besatzung ist dann mit vorgehaltener Waffe auf das Oberdeck gebracht worden. Was dann passiert ist bleibt unklar, ob man nun einige verhaftet hat oder einfach wieder abgezogen ist. Russland hatte solche Schritte bereits in der Vergangenheit angekündigt wenn Greenpeace weiterhin Ärger in der Arktis mache.

25. September 2013
11:52
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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22. Juli 2010
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Nun gibt es endlich weitere Informationen zum erstürmten Greenpeace Schiff. Die Aktivisten sind alle verhaftet worden, sollten sie verurteilt werden, so droht ihnen eine 15 jährige Haftstrafe. Russland gab übrigens an, dass man auf Grund der jüngsten Vorfälle so reagiert habe. Einen Tag vor der Erstürmung des Schiffes haben zwei Aktivisten versucht eine Ölplattform zu stürmen, sind dabei aber abgestürzt und mussten von der russischen Küstenwache gerettet werden. Es sei also auch eine Vorsichtsmaßnahme, damit Greenpeace nicht noch mehr Leute losschickt die dann nachher nicht das Glück haben gerettet zu werden.

26. September 2013
10:19
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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22. Juli 2010
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Die Niederlande haben auf die Inhaftierung der Greenpeace Aktivisten durch russische Behörden reagiert und fordern die freilassung. Man verlangt zudem eine rechtliche Aufklärung über die Grundlagen des Eingreifens. Zudem wurden Niederländische Behörden nicht informiert, dass Schiff hatte die Niederländische Flagge, in so einem Fall sei das jeweilige Land zu informieren. Russische Behörden gaben nur kurz an, dass man die Beweggründe in Kürze offenlegen werde, erst einmal werden die Aktivisten verhört.

30. September 2013
11:13
Greenworld
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22. Juli 2010
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Die Lage für die Greenpeace Aktivisten in Russland spitzt sich zu. Für fast alle Leute wurde die Untersuchungshaft nun verlängert und zwar um satte zwei Monate. Die niederländische Regierung hat nach wie vor keine Stellungnahme Russlands erhalten aus welchem Grund man nicht informiert wurde und was diesen Einsatz rechtfertige. Es bleibt also weiterhin spannend wie die Länder versuchen ihre Macht zu demonstrieren. Großer Verlierer bei der ganzen Sache ist die Umwelt die durch die Bohrungen geschädigt wird.

1. Oktober 2013
10:10
Greenworld
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22. Juli 2010
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Auch die Bundesregierung hat sich nun zum Fall der festgenommenen Greenpeace Aktivisten durch russische Behördeng geäußert. Man zeigt sich äußerst besorgt bei der derzeitigen Lage. Man erwartet von Russland, dass diese rechtsstaatlich mit der Situation umgehen und entsprechend handeln werden. Die Bundesregierung beobachtet sehr genau was dort geschieht und wird sich im Zweifel auch nochmal dazu äußern. Was man mit dem Statement bezwecken wollte ist unklar, evtl. dass man den Niederländern zur Seite steht, unabhängig davon ob deren Landsleute vielleicht übertrieben haben und der Fehler auf deren Seite liegt.

2. Oktober 2013
09:57
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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22. Juli 2010
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Russland meldet sich nun zu Wort bezüglich der 30 gefangenen Greenpeace Aktivisten. Diese werden wegen Piraterie angeklagt, so die offizielle Anklage. Diese haben versucht eine russische Ölplattform zu stürmen. Die Haftstrafen könnten auf bis zu 15 Jahre gesetzt werden. Beim Fußballspiel zwischen Basel und Schalke protestierten gestern ebenfalls Greenpeace Aktivisten gegen Gazprom die weitere Bohrungen in der Arktis vornehmen. Sollte es zu den angekündigten Haftstrafen kommen wird es sehr interessant werden wie die Niederlande und Deutschland reagieren.

5. Oktober 2013
11:13
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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22. Juli 2010
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Die inhaftierten Greenpeace Aktivisten bleiben auch weiterhin Gesprächsthema. Nun hat sich auch Australien zu Wort gemeldet und verlangt eine lückenlose Aufklärung in dem Fall. Unterdessen haben die Niederlande juristische Schritte gegen Russland eingeleitet.  In den Niederlanden sieht man noch immer das Problem der niederländischen Flagge am Schiff, Russland hätte Kontakt aufnehmen müssen, daher sei die ganze Aktion illegal gewesen. Ein Gericht in Russland befasst sich nächste Woche mit den Einsprüchen der Aktivisten. In 30 deutschen Städten findet zudem heute eine Demonstration statt zu dem Thema.

7. Oktober 2013
10:31
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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22. Juli 2010
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Greenpeace setzt nun alles daran die inhaftierten Aktivisten freizubekommen. Nahezu auf der ganzen Welt fanden Demonstrationen gegen die russische Regierung statt. Vor allem vor russischen Botschaften wurde demonstriert um zu zeigen, dass es so nicht geht. Schilder mit Bildern der Inhaftierten wurden hochgehalten. Allein in Deutschland wurde in 45 Städten demonstriert, in England haben sich sogar einige Prominente angeschlossen um ein Zeichen zu setzen. Russland zeigt sich bisher relativ unbeeindruckt von der derzeitigen Protestwelle.

10. Oktober 2013
10:40
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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Die festgenommenen Greenpeace Aktivisten in Russland haben größere Probleme als anfänglich erwartet. Die russischen Behörden teilten mit, dass auf dem Schiff Drogen und andere illegale Güter gefunden wurden. Es muss mit einer Anklage wegen deutlich schwererer Verbrechen gerechnet werden. Unterdessen bat der Greenpeace Chef  Kumi Naidoo um ein Gespräch mit Putin um die Sache aufzuklären. Zudem wolle er für die Aktivisten einstehen, diese sollen freigelassen werden und er bleibt quasi als Pfand in Russland. Es ist nicht bekannt wie Putin darauf reagiert hat wenn er überhaupt reagiert. Das Thema ist noch lange nicht durch, man wird sehen was die russischen Behörden letztendlich auftischen.

12. Oktober 2013
10:03
Greenworld
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Forumsbeiträge: 791
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10

Der Greenpeace Chef Kumi Naidoo zeigte sich in der Presse nun extrem überrascht, dass die Behörden in Russland derart hart vorgehen. Solche Proteste an Bohrinseln seien völlig normal und die Besatzungen machen auch nichts was gegen Gesetze verstößt die derartige Maßnahmen nach sich ziehen müssten. Naidoo hat wohl nur offenbar vergessen, dass es Drogen an Bord gegeben hat, ob dies auch alles normal ist sei mal dahingestellt. Was allerdings komisch ist, ist die Anklage wegen Piraterie, denn dies dürfte eigentlich nicht zutreffen.

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