Greenpeace Schiff gestürmt | Seite 2 | Forum

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Greenpeace Schiff gestürmt
17. Oktober 2013
09:34
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bezüglich der inhaftierten Greenpeace Aktivisten auch noch einmal Kontakt zu Putin aufgenommen. Sie sei besorgt über die Inhaftierung der Aktivisten und hoffe, dass es bald eine Lösung geben wird. Putin gratulierte ihr wohl zur gewonnenen Wahl. Ob er sie wirklich ernst genommen hat darf bezweifelt werden. Und wenn an den Drogenvorwürfen wirklich etwas dran ist versteh ich auch nicht wieso man solche Leute freibekommen möchte die Drogen mit sich führen, dass ist auch bei uns eine Straftat die geahndet wird.

19. Oktober 2013
11:05
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Es wird immer sonderbarer im Fall um die Aktivisten die in Russland in Haft sitzen. Nun hat auch Shells Chef die Freilassung einer finnischen Greenpeace Aktivisten gefordert. Seine Landsfrau gehöre auf freien Fuß, über die anderen Aktivisten verlor er kein Wort. An den Bohrungen in der Arktis wolle Shell aber weiter festhalten. Greenpeace ist zuletzt auch gegen Shell vorgegangen, da diese an den Bohrungen beteiligt sind. Warum der Shell Chef die Frau freibekommen möchte ist unklar, er betonte zwar, dass er keinerlei persönliche Gründe dafür habe, aber komisch ist es schon ein wenig. Es bleibt also weiterhin spannend.

23. Oktober 2013
10:44
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Und weiter gehts im Streit um die Greenpeace Aktivisten. Die Niederlande wollen Russland nun vor den Internationalen Seegerichtshof ziehen. Man fordert die Freilassung der Aktivisten. Eine Anhörung ist in den nächsten zwei bis drei Wochen möglich. Sollte diese positiv verlaufen, könnte das Gericht die Freilassung der Aktivisten verlangen. Bleibt abzuwarten wie das Gericht entscheidet und was sich Russland davon letztendlich annimmt. Fakt ist, die Niederlande sind sehr sauer das sie nicht kontaktiert wurden bevor das Schiff gestürmt wurde.

24. Oktober 2013
10:20
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Russland lenkt ein wenig ein im Fall der Greenpeace Aktivisten. So wird die Anklage entschärft. Diese lautet nun nicht mehr bandenmäßge Piraterie sondern Rowdytum. Nun drohen maximal nur noch sieben statt 15 Jahre Haft. Den internationalen Seegerichtshof boykottiert man jedoch. Man ist sich keiner Schuld bewusst, daher sieht man auch keine Veranlassung dort zu verhandeln. Man kann Russland nicht zwingen daran teilzunehmen. Die Niederlande werden wieder einmal stocksauer sein nach der Antwort.

29. Oktober 2013
09:15
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Andere Greenpeace Aktivisten haben mit einer Protestaktion am Eifelturm in Paris auf die Lage in Russland aufmerksam gemacht was die eigenen Leute angeht. Mit der Aktion möchte man die Freiheit der Aktivisten fordern und zumindest bessere Haftbedingungen solange der Prozess noch andauert. Die Aktivisten in Russland prangern zur Zeit nicht nur ihre Gefangennahme an, sondern auch die Haftbedingungen die vor Ort vorliegen. Die Zellen sind kalt, man hat keine Möglichkeit sich mit anderen Gefangenen auszutauschen und sitzt eigentlich den ganzen Tag nur in seiner Zelle.

1. November 2013
23:35
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Die in Russland inhaftierten Greenpeace Aktivisten werden nun nach St. Petersburg verlegt. Zuletzt hatten sie sich über die schlechten Aufenthaltsbedingungen in Murmansk beschwert. Eine Greenpeace Sprecherin gab zudem an, dass Besatzungen von Schiffen in internationalen Gewässern nur verhaftet werden können wegen Piraterie. Da man dies in Russland aber bereits zurückgezogen hat, stelle sich die Frage warum die Leute nach wie vor inhaftiert sind. Durch die Verlegung nach St. Petersburg ist es den Konsularbeamten nun leichter die Landsleute zu besuchen um das weitere Vorgehen abzusrpechen.

4. November 2013
10:44
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Einer der in Haft befindlichen Greenpeace Aktivisten bat nun König Willem Alexander von den Niederlanden um Hilfe. In einem handgeschriebenen Brief bat er darum, die Lage der Inhaftierten bei Präsident Putin anzusprechen. Weiter in dem Brief stand, dass man sehr hoffe, dass der König etwas an der Lage der Gefangenen ändern kann, dass würde ihnen sehr helfen. Willem Alexander wird Ende der Woche in Russland sein. Der Gefangene klagt auch darüber, dass er noch nicht einmal mit seinen Angehörigen reden dürfte per Telefon.

6. November 2013
11:33
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18

Heute verhandelt der Internationale Seegerichtshof in Hamburg über das festgesetzte Greenpeace Schiff in Russland. Die Niederlande haben den Prozess einberufen, Russland hat allerdings das Verfahren boykottiert und nimmt nicht teil. Es soll erreicht werden, dass sowohl das Schiff sowie auch die Besatzung wieder freigegeben werden. Das Gericht wird die Entscheidung in drei Wochen bekannt geben, da Russland aber schon angekündigt hat sich nicht zu beugen, bleibt wohl alles beim alten. Der Fall bleibt also nach wie vor äußerst spannend.

12. November 2013
12:07
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Die verhafteten Greenpeace Aktivisten sind nun nach St. Petersburg verlegt worden in einen etwas harmloseren Knast. Der bisherige Standort in Murmansk war wohl nicht zumutbar, dort sind die Temperaturen teilweise bei minus 30 Grad. Offiziell gab Russland jedoch nicht an warum man die Gefangenen nun nach St. Petersburg verlegt. Dort ist dann auch ein anderes Gericht zuständig welches als nicht ganz so hart gilt. Vielleicht ist dies der langsame Weg zur Freilassung der Inhaftierten Aktivisten. Nun heißt es abwarten, Greenpeace startet unterdessen immer wieder Aktionen um darauf aufmerksam zu machen.

16. November 2013
10:44
Greenworld
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20

Die gefangenen Greenpeace Aktivisten in Russland bekommen nun auch prominente Unterstützung. Pop Star Madonna hat die Freilassung der Aktivisten gefordert. Sie sagte die Aktivisten hätten doch friedlich protestiert, da gehöre man nicht ins Gefängnis. Für die inhaftierten könnte es hingegen nun eine längere U-Haft Zeit geben. Die russischen Behörden teilten mit, dass man nach wie vor noch die Anklage vorbereite und entsprechend Zeit benötigt, solange ist jedoch eine Inhaftierung notwendig, da Fluchtgefahr bestehe.

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