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	<title>Kommentare zu: Waldbrände und Flut &#8211; Klimachaos?</title>
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	<description>Neues und Wissenswertes aus der Natur und Umwelt</description>
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		<title>Von: Draussen - Blogger</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/waldbraende-und-flut-klimachaos/comment-page-1/#comment-5</link>
		<dc:creator>Draussen - Blogger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 14:45:10 +0000</pubDate>
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		<description>Was die WaldbrÃ¤nde angeht, so ist es ja erwiesen, dass sie zu einem groÃŸen Teil auf die niedertrÃ¤chtigen AktivitÃ¤ten von geldgierigen Brandstiftern zurÃ¼ck zu fÃ¼hren sind. Daher meine ich, man kann sie nicht unbedingt zu den Auswirkungen eines Klimawandels hinzuzÃ¤hlen kann.

Was mich derzeit generell stÃ¶rt, ist, dass nach jahrzehntelangem Schweigen Ã¼ber dieses Thema heutzutage eine regelrechte Klima-Hysterie oder Panik geschÃ¼rt wird, sowohl von der Politik mit ihrem plÃ¶tzlichen Aktionismus als auch - natÃ¼rlich und typischer Weise - von den Medien, die ja heutzutage fast jedes Thema maÃŸlos aufbauschen und Ã¼ber die bloÃŸe Information hinaus gern diese Panik aufbauen und die Vorstellung von Horrorszenarien erstmal konstruieren. Wenn ich noch an die &quot;Berichterstattung&quot; Ã¼ber die Vogelgrippe denke. H5N1 gab es bereits in den 1950er Jahren, schon mein Opa sprach von &quot;HÃ¼hnerpest&quot;, gemeint war die gleiche Krankheit. 

Was auch immer schÃ¶n unter den Tisch fallen gelassen wird, ist die Tatsache, dass die SonnenaktivitÃ¤t zur Zeit die hÃ¶chste seit 8.000 Jahren ist und dass der Wissenschaft bekannt ist, dass besonders hohe SonnenaktivitÃ¤t immer zu Warmzeiten mit erhÃ¶hten CO2-Werten gefÃ¼hrt hat.

Das heiÃŸt natÃ¼rlich nicht, dass ich gegen den Umwelt- und Klimaschutz bin - ganz im Gegenteil. Aber mein Eindruck ist, dass derzeit einfach eine Neigung zu Ãœberreaktionen grassiert. Und Ã¼brigens: GrÃ¶nland bedeutet &quot;GrÃ¼nland&quot; und es heiÃŸt so, weil es zu Zeiten Der Entdeckung  durch die Wikinger dort so grÃ¼n war, dass  die Siedler Rinder, Schafe und Pferde zÃ¼chten konnten. SpÃ¤ter setzte eine Kaltzeit ein, so dass die Siedlungen wieder aufgegeben wurden. Ohne verharmlosen zu wollen, bin ich dafÃ¼r, die Entwicklung mehr mit Interesse und weniger mit Angst vor der Zukunft zu beobachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was die WaldbrÃ¤nde angeht, so ist es ja erwiesen, dass sie zu einem groÃŸen Teil auf die niedertrÃ¤chtigen AktivitÃ¤ten von geldgierigen Brandstiftern zurÃ¼ck zu fÃ¼hren sind. Daher meine ich, man kann sie nicht unbedingt zu den Auswirkungen eines Klimawandels hinzuzÃ¤hlen kann.</p>
<p>Was mich derzeit generell stÃ¶rt, ist, dass nach jahrzehntelangem Schweigen Ã¼ber dieses Thema heutzutage eine regelrechte Klima-Hysterie oder Panik geschÃ¼rt wird, sowohl von der Politik mit ihrem plÃ¶tzlichen Aktionismus als auch &#8211; natÃ¼rlich und typischer Weise &#8211; von den Medien, die ja heutzutage fast jedes Thema maÃŸlos aufbauschen und Ã¼ber die bloÃŸe Information hinaus gern diese Panik aufbauen und die Vorstellung von Horrorszenarien erstmal konstruieren. Wenn ich noch an die &#8220;Berichterstattung&#8221; Ã¼ber die Vogelgrippe denke. H5N1 gab es bereits in den 1950er Jahren, schon mein Opa sprach von &#8220;HÃ¼hnerpest&#8221;, gemeint war die gleiche Krankheit. </p>
<p>Was auch immer schÃ¶n unter den Tisch fallen gelassen wird, ist die Tatsache, dass die SonnenaktivitÃ¤t zur Zeit die hÃ¶chste seit 8.000 Jahren ist und dass der Wissenschaft bekannt ist, dass besonders hohe SonnenaktivitÃ¤t immer zu Warmzeiten mit erhÃ¶hten CO2-Werten gefÃ¼hrt hat.</p>
<p>Das heiÃŸt natÃ¼rlich nicht, dass ich gegen den Umwelt- und Klimaschutz bin &#8211; ganz im Gegenteil. Aber mein Eindruck ist, dass derzeit einfach eine Neigung zu Ãœberreaktionen grassiert. Und Ã¼brigens: GrÃ¶nland bedeutet &#8220;GrÃ¼nland&#8221; und es heiÃŸt so, weil es zu Zeiten Der Entdeckung  durch die Wikinger dort so grÃ¼n war, dass  die Siedler Rinder, Schafe und Pferde zÃ¼chten konnten. SpÃ¤ter setzte eine Kaltzeit ein, so dass die Siedlungen wieder aufgegeben wurden. Ohne verharmlosen zu wollen, bin ich dafÃ¼r, die Entwicklung mehr mit Interesse und weniger mit Angst vor der Zukunft zu beobachten.</p>
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		<title>Von: Luxus</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/waldbraende-und-flut-klimachaos/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>Luxus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 20:28:09 +0000</pubDate>
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		<description>Der Sommer war nie da. Der Herbst kommt um so schneller. Gestern gab es in D die ersten Minusgrade, und das im September. Naja, der nÃ¤chste Sommer kommt bestimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer war nie da. Der Herbst kommt um so schneller. Gestern gab es in D die ersten Minusgrade, und das im September. Naja, der nÃ¤chste Sommer kommt bestimmt.</p>
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		<title>Von: wurzeltrapp</title>
		<link>http://www.natur-blog.de/waldbraende-und-flut-klimachaos/comment-page-1/#comment-2</link>
		<dc:creator>wurzeltrapp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 14:37:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke wir mÃ¼ssen uns in Zukunft auf ein Wetter mit hÃ¤ufigeren Extremen einrichten. 
Das Wetter beobachte ich nun schon seit Jahren tÃ¤glich sehr intensiv. Auch fÃ¼hre ich Notizen um Vergleiche ziehen zu kÃ¶nnen. Was ich feststellen konnte ist, dass man sich immer weniger auf bekannte Trends und Tendenzen im Jahresverlauf verlassen  kann. 
Es ist von allen Lebewesen (auch den Menschen) mehr FlexibilitÃ¤t gefragt. Das &quot;Klimaspiel&quot; wird der gewinnen, der in der Lage ist sich schnell an wechselnde Bedingungen anzupassen. 
Wir sollten weniger jammern und die gewonnene Zeit lieber mit Ãœbungen fÃ¼r den Ernstfall verbringen. Auch sollten wir uns mehr Gedanken darÃ¼ber machen wie wir wieder mit der Natur und nicht gegen sie leben kÃ¶nnen. Nur so werden wir rechtzeitig aus bevorstehende Ereignisse reagieren kÃ¶nnen. Mich wundert es immer wieder wie in unserer Gegend Menschen von Schneemassen, Gewitter etc. Ã¼berrascht werden kÃ¶nnen. All diese Dinge kÃ¼ndigen sich am Himmel und in der Natur vorher an! 
Leider ist den meisten aber die Verbindung zur Natur verloren gegangen! Sie leben in ihrer Kunstwelt die fÃ¼r sie scheinbar von der Natur und ihren Gesetzen losgelÃ¶st ist. Eine &quot;Katastrophe&quot; wie etwa 8 Stunden Stromausfall kann vielen die Augen Ã¶ffnen und sie zu den Tatsachen zurÃ¼ck bringen. Wir leben in und aus der Natur! Das ganze ist ein Kreislauf! Nichts geht verloren, alles kommt zurÃ¼ck.... Wir sind nur ein ganz, kleiner Teil vom Ganzen. Und so sollten wir uns auch verhalten.
Freunde, denkt bei Allem was ihr tut daran was es fÃ¼r die nÃ¤chsten 3 Generationen fÃ¼r Auswirkungen hat. Versucht mit eurem Handeln so oft es geht die Lebensbedingungen auf der Erde fÃ¼r eure Urenkel zu verbessern.

Es grÃ¼ÃŸt der Wurzeltrapp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke wir mÃ¼ssen uns in Zukunft auf ein Wetter mit hÃ¤ufigeren Extremen einrichten.<br />
Das Wetter beobachte ich nun schon seit Jahren tÃ¤glich sehr intensiv. Auch fÃ¼hre ich Notizen um Vergleiche ziehen zu kÃ¶nnen. Was ich feststellen konnte ist, dass man sich immer weniger auf bekannte Trends und Tendenzen im Jahresverlauf verlassen  kann.<br />
Es ist von allen Lebewesen (auch den Menschen) mehr FlexibilitÃ¤t gefragt. Das &#8220;Klimaspiel&#8221; wird der gewinnen, der in der Lage ist sich schnell an wechselnde Bedingungen anzupassen.<br />
Wir sollten weniger jammern und die gewonnene Zeit lieber mit Ãœbungen fÃ¼r den Ernstfall verbringen. Auch sollten wir uns mehr Gedanken darÃ¼ber machen wie wir wieder mit der Natur und nicht gegen sie leben kÃ¶nnen. Nur so werden wir rechtzeitig aus bevorstehende Ereignisse reagieren kÃ¶nnen. Mich wundert es immer wieder wie in unserer Gegend Menschen von Schneemassen, Gewitter etc. Ã¼berrascht werden kÃ¶nnen. All diese Dinge kÃ¼ndigen sich am Himmel und in der Natur vorher an!<br />
Leider ist den meisten aber die Verbindung zur Natur verloren gegangen! Sie leben in ihrer Kunstwelt die fÃ¼r sie scheinbar von der Natur und ihren Gesetzen losgelÃ¶st ist. Eine &#8220;Katastrophe&#8221; wie etwa 8 Stunden Stromausfall kann vielen die Augen Ã¶ffnen und sie zu den Tatsachen zurÃ¼ck bringen. Wir leben in und aus der Natur! Das ganze ist ein Kreislauf! Nichts geht verloren, alles kommt zurÃ¼ck&#8230;. Wir sind nur ein ganz, kleiner Teil vom Ganzen. Und so sollten wir uns auch verhalten.<br />
Freunde, denkt bei Allem was ihr tut daran was es fÃ¼r die nÃ¤chsten 3 Generationen fÃ¼r Auswirkungen hat. Versucht mit eurem Handeln so oft es geht die Lebensbedingungen auf der Erde fÃ¼r eure Urenkel zu verbessern.</p>
<p>Es grÃ¼ÃŸt der Wurzeltrapp</p>
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