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10:49 27. Januar 2012
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| Gast
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Die Umweltbehörde in Giglio teilte mit, dass durch das Schiffsunglück der Costa Concordia erste Verschmutzungen aufgetreten sind. Ca. zwei bis drei Milligramm Tenside wurden pro Liter gemessen, dies sei eine leichte Verschmutzung, für gewöhnlich sind in der Region überhaupt keine Tenside gemessen worden. Die Region hofft nun natürlich, dass sich die Verschmutzung nicht ausdehnt, immerhin ist man vom Tourismus und der Fischerei abhängig. Am Wochenende wird der Treibstoff aus dem Kreuzfahrtschiff gepumpt, bleibt zu hoffen, dass dabei nichts schief geht. Unterdessen wurde ein viertes deutsches Opfer aus dem Wrack geborgen.
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14:20 31. Januar 2012
| Vogel
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| Gast
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Für die Bewohner der Insel Giglio könnte die Lage der Umwelt doch noch eine schlechtere Wendung nehmen. die Wetterbedingungen sind derzeit so schlecht, dass die Arbeiten an dem Wrack der Costa Concoria eingestellt wurden. Damit wird kein Schweröl mehr abgepumpt. Ca. 2.400 Tonnen sollen sich noch in dem Schiff befinden, die Suche nach den 16 vermissten Personen ist ebenfalls eingestellt worden. Es gibt keine Überlebenschancen mehr so die Feuerwehr und Marine. Unklar ist ebenfalls, wann das Schiff abtransportiert wird, man munkelt bereits, dass dies noch locker zehn Monate andauern kann.
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11:22 3. Februar 2012
| reno
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| Gast
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Die Reederei des Unglücksschifes Costa Concordia hat eine Ausschreibung veröffentlicht zur Bergung des Schiffes. Insgesamt sind die zehn bekanntesten Unternehmen in der Branche beauftragt einen Plan vorzulegen wie die Bergung und deren Kosten aussehen. Die Umwelt soll dabei möglichst wenig belastet werden, der Abtransport soll ebenfalls schnell erfolgen aber nicht auf Sicherheitsaspekte verzichten. Ende März soll dann entschieden werden wer den Zuschlag bekommt.
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