BUND warnt vor Elektrosmog

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., kurz BUND, warnt angesichts der Vergabe neuer Mobilfunk-Frequenzen vor den Spätfolgen, vor allem in ländlichen Gegenden. In den Regionen in denen die Glasfaserkabel nicht ausgebaut sind, werden die neu erworbenen Funktechniken eingesetzt, die ein erhebliches Maß an Elektrosmog verursachen werden. Die Langzeitschäden seien noch zu wenig erforscht, so der BUND.

Viele Studien haben gezeigt, dass die erheblichen Mobilfunkstrahlungen dem Menschen und den Tieren Schaden zufügen. Beim Menschen sind vor allem Schlafstörungen ein Problem, aber auch bei den Tieren zeigen sich Verhaltensstörungen.

Wie der BUND auf seiner Webseite berichtet, gibt es in Deutschland zirka 260.000 Mobilfunkmasten und ungefähr zwei Millionen kleinere Anlagen.

Die Problematik mit dem Elektrosmog ist ein zwiespältiges Thema. Wer ist schon bereit heutzutage auf sein Mobiltelefon zu verzichten. Die Frage sei trotzdem erlaubt, ob es in Deutschland mehr Handys geben muss, als es Bürger in unserem Land gibt.

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