Erdbeben an US-amerikanischen Ostküste

Ein Erdbeben hat in den vergangenen Tagen schwere Schäden an der US-amerikanischen Ostküste verursacht. Hier wurde mit 5,8 das stärkste Beben seit über einhundert Jahren gemessen. Zehntausende Menschen gerieten in Panik und rannten auf die Straßen. Das Epizentrum des Bebens lag in Virginia, wo sich zwei Atomreaktoren automatisch abschalteten. Zu Beschädigungen dieser Reaktoren kam es glücklicherweise, laut Aussage der Kraftwerksbetreiber nicht. In der Hauptstadt Washington verursachte das Erdbeben ebenfalls Schäden an verschiedenen Gebäuden. Dabei wurden auch Regierungsgebäude nicht verschont. So stürzten Teile des Daches der Ecuadorianischen Botschaft ab. Das Verteidigungsministerium musste kurzzeitig wegen Einsturzgefahr geräumt werden. Ob Menschen verletzt wurden, konnte bisher nicht ermittelt werden.

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