Jugend setzt auf erneuerbare Energie

Immer mehr, vor allem junge Menschen, setzen sich für den Ausbau erneuerbarer Energien ein. Eine repräsentative Umfrage, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (dena) durchführte, bestätigen diese Zahlen. Befragt wurden 500 Bürger zwischen 14 und 22 Jahren – die Verbraucher der Zukunft. Von Ihnen hielten 45 Prozent den Ausbau sauberer Energien für „sehr wichtig“. Als sehr wichtig, bewerteten 38 Prozent von ihnen auch den sparsamen Umgang mit Energie.

Das dies nicht nur sehr wichtig, sondern auch machbar ist, dass zeigen endlich auch die großflächig eingesetzten neuen Öko-Energien. Solarzellen auf Dächern von Privathäusern senken den Verbrauch der Besitzer oder Mieter auf ein Minimum. Große Windkraftanlagen werden vor allem für die Energieriesen wie RWE, E-on, oder Vattenfal immer interessanter. Und auch hiermit ist das Ende der Möglichkeiten noch lange nicht erreicht. Weltweit entstehen in Forschungslabors der Stromhersteller Algenanlagen, die durch die Erzeugung biochemischer Energie neue, saubere und erneuerbare Energie liefern sollen. Auch im Bereich der Energieeinsparungen, überschlagen sich Erfinder mit immer neuen Ideen, die helfen werden, ein durch fossile Energieträger zu erwartendes Energiedefizit zu verhindern, ohne dabei unsere Umwelt zu zerstören.

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