„Rena“`: Ölpest noch aufzuhalten?

Durch die Havarie des Conainerschiffes „Rena“ droht jetzt eine Ölpest vor der neuseeländischen Insel bei Bay of Plenty. Zwei Schiffe der Meeresschutzbehörden sind derzeit im Einsatz, um zumindest einen Teil des ausgelaufenen Öl wieder auffangen zu können. Falls das verunglückte Containerschiff sinkt, droht Neueseeland die größte Umweltkatastrophe seit mehreren Jahrzehnten. Um dies zu verhindern wird aktuell versucht, den verbliebenen Teil des geladenen Öl abzupumpen und das Schiff so zu stabilisieren, dass es nicht sinkt. Das Schiff war mit einer Ladung von 1700 Tonnen Schweröl in der vergangenen Woche auf ein Riff geprallt. Die genaue Unglücksursache ist bisher unbekannt. Vor der Küste hat sich inzwischen ein fünf Kilometer breiter Ölteppich gebildet, Rund 200 Helfer und Spezialisten, versuchen den Ölteppich abzuschöpfen, beziehungsweise durch den Einsatz Öl-zersetzender Chemikalien, diesen zu bekämpfen.

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