Die Umweltschäden durch die Ölkatastrophe
Von der moralischen und rechtlichen Verpflichtung zur Zahlung angemessener Entschädigungen durch den britischen Ölriesen BP, sprach der US-Präsident Obama bei seinem Besuch des Krisengebietes am Golf von Mexiko. Der Grund für seine Mahnung waren die unangemessen geringen Entschädigungszahlungen, die BP bisher für die betroffenen amerikanischen Fischer plant. Das diese Firma, deren von ihr verursachte Katastrophe noch immer nicht gestoppt werden konnte, die plant, ihren Aktionären in diesem Jahr 8,3 Mrd. Euro Dividente auszuzahlen – also einen Teil des Jahresgewinns – bereits jetzt glaubt den Preis für ihr Versagen herunter handeln zu können, ist erschreckend. Und es lässt auch befürchten, dass die dramatischen Schäden an den Ökosystemen der betroffenen Gebiete keinen Eingang in die Berechnung des Schadensersatzes finden werden.
Seit dem Untergang der Bohrinsel “Deepwater Horizon” sind circa 170 Millionen Liter Öl ausgelaufen. Das Öl hat sich in einem Radius von 320 Kilometern auf dem Golf von Mexico verteilt. Der Admiral der Küstenwache von Florida glaubt, dass es bis weit in den Herbst dauern wird, die gröbsten Umweltschäden zu beseitigen.
Aber Rohöl ist hochgiftig. Es beinhaltet Schwermetalle, Schwefelverbindungen und polyzyklische, aromatische Kohlenwasserstoffe, bekannt als „Pak“ die stark Krebserregend sind. Und diese Stoffe lösen sich im Wasser und können nicht mehr herausgefiltert werden. Das bedeutet, dass noch in Jahrzehnten Vergiftungserscheinungen, in Folge dieser Ölkatastrophe, in der Tier-und Pflanzenwelt des Golfes und seiner Küsten auftreten werden. Bleibt die Frage, wer für diese Sekundärschäden aufkommen wird, wenn die Verträge mit den Verursachern solcher Katastrophen, noch nicht einmal die aktuellen Lohneinbusen der Fischereiwirtschaft abdecken.
[...] Schock über die Explosion einer BP-Ölplattform im Golf von Mexiko sitzt tief. Besonders die Tatsache, dass es nach so vielen Wochen, trotz enormen [...]
[...] gegen den Konzern, der im besten Falle grob Fahrlässig gehandelt und dadurch diese schwere Ölkatastrophe verursacht hat, wurde bisher nichts [...]
[...] ist die größte Ölkatastrophe, die die Vereinigten Staaten jemals erlebt haben. Die Küsten rund um das Mississippi-Delta sind [...]
[...] Hoffnung bei der Bekämpfung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, setzen die Verantwortlichen jetzt auf „A Whale“ einen Supertanker, der in [...]
[...] gibt es endlich ein paar Fortschritte beim Einsatz der Absaugglocke, zum Auffangen des auslaufenden Rohöls im Golf von Mexiko. Seit fast drei Monaten wird versucht, Diese über dem defekten Bohrloch zu installieren, um [...]
[...] elf Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist es BP nun endlich gelungen das Leck mit einem 100-Tonen-Zylinder zu schließen. Das Werk [...]
[...] Ölfelder im Wert von 7 Milliarden Dollar an die US-Firma Apache. Damit plant er, die von ihm verursachten Schäden der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu bezahlen. Verkauft wurden bisher mehrere Gas-und Ölfelder in Texas, [...]
[...] Monate hat es gedauert; jetzt werden die letzten Vorkehrungen getroffen, um das von BP verursachte Ölleck im Golf von Mexiko zu versiegeln. Nach Tests in der Nähe des Bohrlochs, soll am morgigen Dienstag, das Leck [...]
[...] aus. Bohrlöcher, die nicht unter Kontrolle zu bekommen sind, wie aktuell die von BP verursachte Katastrophe im Golf von Mexiko, Öltanker, die aufgrund fehlender Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen Öl verlieren und die so [...]
[...] einem internen Bericht des Energiekonzerns BP lehnt die Firma die Alleinschuld an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ab: “Die Tragödie der Macondo-Quelle wurde nicht von einem einzigen Faktor ausgelöst. [...]